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Sa, 08:29 Uhr
09.10.2010

Mehr als 1.300 Produkte im Test

Wer vor den Regalen im Supermarkt oder in der Drogerie steht, wird von der riesigen Auswahl fast erschlagen. Der Verbraucher muss sich dennoch entscheiden, welche Produkte in seinen Einkaufswagen kommen. Doch ist das teure Markenprodukt wirklich qualitativ hochwertiger als die günstigere Ware vom Discounter oder die Eigenmarke?

Leider gibt es keine Faustregel, um gute Qualität zu erkennen. Auch der Geruch, Geschmack, das Aussehen oder der Preis liefern keine Hinweise. Um Sie bei Ihrem Einkauf nicht alleine zu lassen, hat ÖKO-TEST das Jahrbuch für 2011 auf den Markt gebracht. Das Frankfurter Verbrauchermagazin hat mehr als 1.300 Produkte ins Labor geschickt und auf Schadstoffe und vieles mehr untersuchen lassen. Dabei haben sich über 800 Produkte, darunter Mineralwasser, Schlafmittel, Babypflegecremes, Bademäntel und Photovoltaikmodule, als „sehr gut“ oder „gut“ erwiesen. Bei rund 300 Produkten entdeckten die Tester jedoch gesundheitsschädliche, allergieauslösende und krebsverdächtige Inhaltsstoffe. Welche Marken empfehlenswert sind und von welchen Sie besser die Finger lassen sollten, erfahren Sie in dem neuen ÖKO-TEST Jahrbuch für 2011.

Aus dem Inhalt

  • Bio vom Discounter: Die Ausrede, dass Bio zu teuer ist, zählt nicht mehr. Denn die meisten ökologisch erzeugten Lebensmittel sind ausgezeichnet. Es gibt allerdings auch Ausnahmen.
  • Allergiemittel für die Haut: Gegen allergische Hauterkrankungen gibt es in der Apotheke eine Reihe rezeptfreier Präparate. Immerhin sechs der von ÖKO-TEST untersuchten Mittel haben mit „gut“ abgeschnitten. Manche Produkte enthalten aber auch Hilfsstoffe, die zu Hautreizungen führen können.
  • Kinderzahncremes: Kinder brauchen Zahnpasta mit einer anderen Rezeptur als Erwachsene. Einige Produkte beinhalten jedoch Farbstoffe und PEG/PEG-Derivate und sind alles andere als empfehlenswert.
  • Blondierungen und Blond-Colorationen: Alle Dunkel- und Grauhaarigen, die unbedingt einen blonden Haarschopf möchten, sollten sich gut informieren, zu welchem Produkt sie greifen. Denn in vielen Marken stecken unter anderem Färbechemikalien, die unter Krebsverdacht stehen.
  • Bastelkleber: Haushaltskleber enthalten zum Teil gesundheitsgefährdende Stoffe. Auch die „Lösemittelfreien“ sind nicht ganz ohne. Einige Kleber kommen jedoch ohne Schadstoffe aus.
  • Niedrigtemperatur-Vollwaschmittel: Mittlerweile gibt es Waschmittel, die schon bei 20 Grad für Sauberkeit sorgen. Was die Waschleistung angeht, unterscheiden sich die Produkte im Test kaum. Allerdings arbeiten einige mit Inhaltsstoffen, die alles andere als umweltfreundlich sind.
Autor: nnz

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