Mo, 17:20 Uhr
11.10.2010
Kammerkonzert im Riesensaal
1998 wurde sie ins Leben gerufen, seither macht sie sich die Pflege und Verbreitung von Musik eines bedeutenden Bewohners der Stadt Sondershausen im 19. Jahrhundert zur Aufgabe: die Deutsche Max-Bruch-Gesellschaft Sondershausen.
Max Bruch war 1867–1870 Kapellmeister des Loh-Orchesters und ist weltweit bekannt geworden, vor allem durch sein großes Violinkonzert g-Moll. Am kommenden Sonntag, 17. Oktober 2010, um 11.00 Uhr lädt die Deutsche Max-Bruch-Gesellschaft Sondershausen e. V. in den Riesensaal des Schlosses Sondershausen ein, zu einem Konzert, in dem Musiker des Loh-Orchesters mit Kammermusik von Max Bruch zu erleben sind.
Bruchs Septett Es-Dur (gespielt von Irmfried Mey, Klarinette; Tilmann Graner, Fagott; Costel Bejan, Horn; Marek Adam Smentek und Adrian-Liviu Stanciu, Violine; Matthias Weicker, Violoncello; Stefan Blum, Kontrabass) ist ein besonderes Werk, denn Bruch komponierte es im Alter von 11 Jahren! Doch damit nicht genug. In zwei weiteren Werken Konzerts gesellt sich das Klavier dazu: Generalmusikdirektor Markus L. Frank, der Vorsitzende der Deutschen Max-Bruch-Gesellschaft, spielt im Riesensaal den so genannten Liszt-Flügel, einen alten Bösendorfer-Flügel, den im 19. Jahrhundert Frank Liszt bei Besuchen in Sondershausen gespielt haben soll.
Markus Frank (Foto) ist fasziniert von dem Klang und der Anschlagstechnik dieses alten Instruments. Auf ihm spielt er gemeinsam mit Marek Adam Smentek und Matthias Weicker das berühmte Zigeunertrio von Joseph Haydn (Klaviertrio Nr. 39 G-Dur Hob. XV:25) sowie als heiteres Schlussstück des Vormittags ein Potpourri aus Johann Strauß Operette Der Zigeunerbaron. Hier ist dann die volle Besetzung aus acht Musikern zu erleben.
Karten für dieses Konzerte gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52), in der Sondershausen-Information (Tel. 0 36 32/78 81 11) und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH
Autor: nnz/knMax Bruch war 1867–1870 Kapellmeister des Loh-Orchesters und ist weltweit bekannt geworden, vor allem durch sein großes Violinkonzert g-Moll. Am kommenden Sonntag, 17. Oktober 2010, um 11.00 Uhr lädt die Deutsche Max-Bruch-Gesellschaft Sondershausen e. V. in den Riesensaal des Schlosses Sondershausen ein, zu einem Konzert, in dem Musiker des Loh-Orchesters mit Kammermusik von Max Bruch zu erleben sind.
Bruchs Septett Es-Dur (gespielt von Irmfried Mey, Klarinette; Tilmann Graner, Fagott; Costel Bejan, Horn; Marek Adam Smentek und Adrian-Liviu Stanciu, Violine; Matthias Weicker, Violoncello; Stefan Blum, Kontrabass) ist ein besonderes Werk, denn Bruch komponierte es im Alter von 11 Jahren! Doch damit nicht genug. In zwei weiteren Werken Konzerts gesellt sich das Klavier dazu: Generalmusikdirektor Markus L. Frank, der Vorsitzende der Deutschen Max-Bruch-Gesellschaft, spielt im Riesensaal den so genannten Liszt-Flügel, einen alten Bösendorfer-Flügel, den im 19. Jahrhundert Frank Liszt bei Besuchen in Sondershausen gespielt haben soll.
Markus Frank (Foto) ist fasziniert von dem Klang und der Anschlagstechnik dieses alten Instruments. Auf ihm spielt er gemeinsam mit Marek Adam Smentek und Matthias Weicker das berühmte Zigeunertrio von Joseph Haydn (Klaviertrio Nr. 39 G-Dur Hob. XV:25) sowie als heiteres Schlussstück des Vormittags ein Potpourri aus Johann Strauß Operette Der Zigeunerbaron. Hier ist dann die volle Besetzung aus acht Musikern zu erleben.
Karten für dieses Konzerte gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52), in der Sondershausen-Information (Tel. 0 36 32/78 81 11) und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH
