Fr, 16:49 Uhr
03.12.2010
Innerlich kochte er (2)
Zu dem Bericht von kn zum Thema Finanzierung Trinitatiskirche Innerlich kochte er gibt es eine Wortmeldung von jemanden, der sich nicht gerade als bester Freund des Bürgermeisters versteht. Den Wortlaut wollen wir Ihnen nicht vorenthalten ...
Wie wohl jeder weis, bin ich nicht gerade der beste Freund des Bürgermeisters.
Dennoch denke ich, was Recht ist soll auch recht bleiben. Seit Jahren spricht man über die Schäden an der Trinitatiskirche. In unzähligen Stadtratssitzungen wurde darüber diskutiert und immer und immer wieder erläutert, wie es mit der Fianzierung aussieht.
Warum immer wieder die gleichen Fragen? Jetzt muss ich auch einmal, obwohl es mir sonst fern liegt, ein Fremdwort in den Mund nehmen. Ist es aus Populismus?
Klar ist eins, die Kirchen sind historische Bauwerke und müssen im Rahmen der Möglichkeiten erhalten werden. Zum Tag des offenen Denkmals konnte ich mich erst wieder von dem guten Zustand der Trinitatiskirche überzeugen. Ihre Ausgestaltung kann sich, nach meiner Meinung mit manchem Dom messen.
Warum diese Anfeindungen?
Besser wäre ein Miteinander, um die historischen Schätze zu erhalten. Wer im Stadtrat mitzuentscheiden hat, wie Herr Axt, was erhalten werden sollte oder nicht, sollte auch dort seine Meinung in die Entscheidungsfindung einfließen lassen und nicht hinterher nachtreten.
Rainer Scheerschmidt
Landesvorsitzender des
Volksinteressenbund Thüringen
( VIBT)
Autor: khhWie wohl jeder weis, bin ich nicht gerade der beste Freund des Bürgermeisters.
Dennoch denke ich, was Recht ist soll auch recht bleiben. Seit Jahren spricht man über die Schäden an der Trinitatiskirche. In unzähligen Stadtratssitzungen wurde darüber diskutiert und immer und immer wieder erläutert, wie es mit der Fianzierung aussieht.
Warum immer wieder die gleichen Fragen? Jetzt muss ich auch einmal, obwohl es mir sonst fern liegt, ein Fremdwort in den Mund nehmen. Ist es aus Populismus?
Klar ist eins, die Kirchen sind historische Bauwerke und müssen im Rahmen der Möglichkeiten erhalten werden. Zum Tag des offenen Denkmals konnte ich mich erst wieder von dem guten Zustand der Trinitatiskirche überzeugen. Ihre Ausgestaltung kann sich, nach meiner Meinung mit manchem Dom messen.
Warum diese Anfeindungen?
Besser wäre ein Miteinander, um die historischen Schätze zu erhalten. Wer im Stadtrat mitzuentscheiden hat, wie Herr Axt, was erhalten werden sollte oder nicht, sollte auch dort seine Meinung in die Entscheidungsfindung einfließen lassen und nicht hinterher nachtreten.
Rainer Scheerschmidt
Landesvorsitzender des
Volksinteressenbund Thüringen
( VIBT)