Fr, 07:03 Uhr
21.01.2011
Bald neue Seniorenresidenz?
In Sondershausen laufen offensichtlich die Planungen für eine neue Seniorenresidenz. Hier Ihre kn mit ersten Informationen...
Als jüngst unserer Leser Hans-Jürgen Schmidt die Glückauf Sondershausen Entwicklungs- und Sicherungsgesellschaft mbH (GSES) wegen des neuen Geschäftsführers besuchte, kam es ja auch zum Gespräch mit dem bisherigen kaufmännischen Geschäftsführer Jaap van Engers. Dabei hatte er angekündigt, sich auch anderen Aufgaben zu wenden zu wollen.
Fast mehr im Nebensatz kam die Ankündigung, Ausgangs des Schlossparks von Sondershausen eine Seniorenresident bauen zu wollen. Das deckte sich mit anderen Gerüchten, wonach erzählt wurde, auf dem Gelände des ehemaligen Dienstleistungskombinates soll so ein Seniorenwohnsitz gebaut werden.
Und Sinn macht das Ganze. Bedarf ist in jedem Fall noch vorhanden. Der geplante Standort kann besser nicht sein. Da keine stark befahrene Straße direkt vor dem Gebäude vorbei führen würde, ist es doch verhältnismäßig ruhig. Das Gebiet legt sehr zentrumsnah und auch der Einkaufsmarkt Kaufland ist nicht weit. Nur einen Steinwurf entfernt befinden sich eine Apotheke und das Ärztezentrum Wippertor und auch das DRK-Krankenhaus mit seinen weiteren medizinischen Dienstleistungen und der bald in Betrieb gehenden Geriatriestation sind in Sichtweite.
Wer sich bewegen möchte hat vielfältige Möglichkeiten. Man kann direkt an der Wipper den Wasservögeln zusehen und beim Plätschern der Wipper entspannen. Aber auch ein Spaziergang durch den Schlosspark mit seinen Teichen ist selbst für Rollstuhlfahrer kein Problem. Und wer noch rüstiger ist, kann mit wenigen Schritten über die Hospitalstraße zu den Wanderwegen der Windleite kommen.
Bei der Lage und den vielen kulturellen Möglichkeiten (Musikstadt Sondershausen) ist das ein idealer Ort für gestresste Großstädter, die es im Alter etwas ruhiger, aber trotzdem kulturvoll haben wollen, so Jaap van Engers im Gespräch mit kn. So ein Wohnsitz ist auch für Münchner und Hamburger interessant, die der Großstadt entfliehen wollen, denn so ein Trend zeichnet sich ab.
Wenn es gut läuft, vielleicht sind dann Seniorenresidenz und Bürgerzentrum Cruciskirche baugleich fertig. Auch das würde das Ganze unterstreichen.
Autor: khhAls jüngst unserer Leser Hans-Jürgen Schmidt die Glückauf Sondershausen Entwicklungs- und Sicherungsgesellschaft mbH (GSES) wegen des neuen Geschäftsführers besuchte, kam es ja auch zum Gespräch mit dem bisherigen kaufmännischen Geschäftsführer Jaap van Engers. Dabei hatte er angekündigt, sich auch anderen Aufgaben zu wenden zu wollen.
Fast mehr im Nebensatz kam die Ankündigung, Ausgangs des Schlossparks von Sondershausen eine Seniorenresident bauen zu wollen. Das deckte sich mit anderen Gerüchten, wonach erzählt wurde, auf dem Gelände des ehemaligen Dienstleistungskombinates soll so ein Seniorenwohnsitz gebaut werden.
Und Sinn macht das Ganze. Bedarf ist in jedem Fall noch vorhanden. Der geplante Standort kann besser nicht sein. Da keine stark befahrene Straße direkt vor dem Gebäude vorbei führen würde, ist es doch verhältnismäßig ruhig. Das Gebiet legt sehr zentrumsnah und auch der Einkaufsmarkt Kaufland ist nicht weit. Nur einen Steinwurf entfernt befinden sich eine Apotheke und das Ärztezentrum Wippertor und auch das DRK-Krankenhaus mit seinen weiteren medizinischen Dienstleistungen und der bald in Betrieb gehenden Geriatriestation sind in Sichtweite.
Wer sich bewegen möchte hat vielfältige Möglichkeiten. Man kann direkt an der Wipper den Wasservögeln zusehen und beim Plätschern der Wipper entspannen. Aber auch ein Spaziergang durch den Schlosspark mit seinen Teichen ist selbst für Rollstuhlfahrer kein Problem. Und wer noch rüstiger ist, kann mit wenigen Schritten über die Hospitalstraße zu den Wanderwegen der Windleite kommen.
Bei der Lage und den vielen kulturellen Möglichkeiten (Musikstadt Sondershausen) ist das ein idealer Ort für gestresste Großstädter, die es im Alter etwas ruhiger, aber trotzdem kulturvoll haben wollen, so Jaap van Engers im Gespräch mit kn. So ein Wohnsitz ist auch für Münchner und Hamburger interessant, die der Großstadt entfliehen wollen, denn so ein Trend zeichnet sich ab.
Wenn es gut läuft, vielleicht sind dann Seniorenresidenz und Bürgerzentrum Cruciskirche baugleich fertig. Auch das würde das Ganze unterstreichen.

