Sa, 16:49 Uhr
05.02.2011
Das goldene Tor
Das war heute schon ein seltsames Spiel auf dem Göldner von Sondershausen. Dieses Mal stritten sich 23 Spieler zur gleichen Zeit um das runde Leder...
Das Wetter war heute nicht gerade gemütlich, um auf den Göldner von Sondershausen zu steigen, um sich ein Fußballspiel anzusehen, zumal es um nicht ging.
Obwohl das streng genommen nicht richtig war. Galt es doch noch einmal zu überprüfen, ob nun wirklich gut über den Wintergekommen ist. Noch der letzten Nullnummer war heute der BSV Eintracht Sondeshausen zu einem Testspiel gegen TuSpo Petershütte (Niedersachsen) angetreten. Das Goldene Tor schoss mit der Nr. 14 Lukas Erdmann in der 21. Minute. Dabei blieb es auch.
BSV Eintracht Sondershausen - TuSpo Petershütte 1:0
Das sah gefährlicher aus, als es wohl dann doch war. Nach dem Spiel sagte Physiotherapeutin Ilona Mechtold gegenüber kn, es ist wahrscheinlich nur eine Zerrung.
Ja wo ist er denn der Ball? Der ungeliebte 23. Mitspieler an dem heutigen Tag hatte ihn mal wieder vom Platz geweht. Bei dem Sturm hatten sich deshalb heute nur etwas über 50 Besucher eingefunden. Der Rest war wahrscheinlich vom Winde verweht.
Autor: khhDas Wetter war heute nicht gerade gemütlich, um auf den Göldner von Sondershausen zu steigen, um sich ein Fußballspiel anzusehen, zumal es um nicht ging.
Obwohl das streng genommen nicht richtig war. Galt es doch noch einmal zu überprüfen, ob nun wirklich gut über den Wintergekommen ist. Noch der letzten Nullnummer war heute der BSV Eintracht Sondeshausen zu einem Testspiel gegen TuSpo Petershütte (Niedersachsen) angetreten. Das Goldene Tor schoss mit der Nr. 14 Lukas Erdmann in der 21. Minute. Dabei blieb es auch.
BSV Eintracht Sondershausen - TuSpo Petershütte 1:0
Das sah gefährlicher aus, als es wohl dann doch war. Nach dem Spiel sagte Physiotherapeutin Ilona Mechtold gegenüber kn, es ist wahrscheinlich nur eine Zerrung.
Ja wo ist er denn der Ball? Der ungeliebte 23. Mitspieler an dem heutigen Tag hatte ihn mal wieder vom Platz geweht. Bei dem Sturm hatten sich deshalb heute nur etwas über 50 Besucher eingefunden. Der Rest war wahrscheinlich vom Winde verweht.





