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Mo, 17:18 Uhr
07.02.2011

Wir holen die Stars in den Südharz

Die Freunde von exzellent gemachter Volksmusik, Schlager und Oldies rund um den Harz dürfen sich in diesem Jahr auf ein Kleeblatt von außergewöhnlichen Veranstaltungen freuen. Möglich machen das “Hohenstein Konzerte”...

Ute Freudenberg (Foto: privat) Ute Freudenberg (Foto: privat)

Das Familien geführte Unternehmen agiert seit rund 15 Jahren am Veranstaltungsmarkt, geht aber in diesem Jahr in die Offensive. “Unser Ziel ist es unter anderem, den Menschen der Harzregion qualitativ hochwertige Veranstaltungen zu bieten, den Menschen ihre Stars nahe zu bringen und sie zu unterhalten”, beschreibt Monika Beherzig die Philosophie von Hohenstein Konzerte. Doch es geht ihr und ihrem Team um mehr.

Der Südharz soll gleichermaßen über die Region hinaus bekannt gemacht werden. Das Konzept geht auf, denn für die ersten Events in diesem Jahr liegen bei den Veranstaltern bereits Reservierungen und Buchungen aus dem gesamten Bundesgebiet sowie aus Holland, der Schweiz und Österreich vor. So verstehen sich die Veranstaltungsprofis auch als Förderer des Tourismus in der Region.

Party in der Wiedigsburghalle (Foto: Agentur) Party in der Wiedigsburghalle (Foto: Agentur) In erster Linie aber wollen sie die Menschen unterhalten. “Wir holen die Stars der Szene wie Andy Borg, NIK P. oder Peter Orloff in die Nordhäuser Wiedigsburghalle oder ins Nordhäuser Gehege”, so Beherzig.

Los geht die Event-Offensive in diesem Jahr bereits in knapp einem Monat, am 12. März in der Nordhäuser Wiedigsburghalle. Dann heißt es “Jugendliebe”. Ganz klar, ab 20 Uhr wird an diesem zweiten Samstag im März die Thüringerin Ute Freundberg mit ihrer Band die schönsten Hits von “damals” und “heute” präsentieren. Und nicht nur das - Ute Freudenberg wird unterstützt von “Pussycat”, “Weltstar Chris Andrews” und dem mehrfach preisgekrönten Elvis-Double Oliver Steinhoff.

Am 29. Mai gibt es an gleicher Stelle das Wiedersehen mit Peter Orloff und dem berühmten Schwarzmeer Kosaken-Chor. Orloff feiert mit seiner Tour sein 50-jähriges Bühnenjubiläum. Am 2. Juli wird Andy Borg im Nordhäuser Gehege “Die Nacht der Superstars” präsentieren. Mit dabei sind Alexander Rier, Sohn des Oberspatz Norbert, “Die Ladiner” und Frank Petersen.

Die letzte musikalische Offerte des Jahres 2011 wird in der Wiedigsburghalle am 29. Oktober “NIK P. & Band” vorbehalten sein. Der Mann wird seine Fans mit seinen größten Hits und - ganz klar - mit “Ein Stern der deinen Namen trägt” zum Mitsingen bringen.

Soweit der Vorgeschmack auf das, was sich “Hohenstein Konzerte” in diesem Jahr vorgenommen haben. Und wenn Sie jetzt schon auf den Geschmack gekommen sein sollten, dann können Sie die Tickets in vielen Tourist-Informationen sowie unter www.ticketshop-thueringen.de” ordern. Karten gibt es natürlich auch im Ticket Center Nordhausen in der Rautenstraße (03631/477376) sowie am Kartentelefon (0180 505 5 505)

Mehr Informationen gibt es HIER
Autor: nnz

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Kommentare
Georg66
08.02.2011, 04:07 Uhr
Nicht gleich...
Stars zu den ehemaligen DDR Sternchen.
Wie lange möchte denn die Frau Freudenberg noch mit der "Jugendliebe" durch die Lande ziehen? Selbst in NDH will das kaum noch jemand hören und sehen.

Frank Schöbel und seine Ehemalige war auch schon da. Man glaubt wohl, dass man in NDH die ganzen DDR Schlager noch mal aufspielen kann? Aber für Westgeld!
Harzer_Wolf
08.02.2011, 07:40 Uhr
Das tut mir nur noch leid!
Na Georg@66 - sind Sie auch so einer, der meint, das in der DDR alles nur schlecht gewesen sein kann? Sicher ist das so. Schöbel/Doerk haben im Theater vor ausverkauftem Haus gespielt und das Publikum begeistert.

Ich gebe ja zu das ich Frau Freudenberg auch nicht besonders leiden kann, allerdings nicht wegen Ihrer musikalischen Qualität, sondern wegen Ihrer Nähe zu einer bestimmten Partei. Allerdings sind auch für dieses Konzert eine nicht geringe Anzahl an Tickets schon verkauft. Ist also nicht so, das in Nordhausen niemand Künstler aus der ehemaligen DDR sehen will. DAS IST IHRE PERSÖNLICHE UND CHAUVINISTISCHE MEINUNG.

Übrigens, Hohenstein Concerts haben mit den 4 Events in Nordhausen echt etwas dafür getan, das Nordhausen ein wenig weniger den Hauch eines Provinznestes bekommt. Ich würde mir Interpreten dieses Kalibers auch einmal zum Rolandfest wünschen. Dank also an Hohenstein - Konzerte.

Und @ Georg66 lassen Sie die Vorverurteilungen von ostdeutschen Künstlern weg, das hat man im Westen nach 1989 schon genügend getan. Unsere Sänger hatten wenigstens alle eine Gesangsausbildung und haben die Töne getroffen. Unsere gesamtdeutsche Volksheldin Lena tut das zum Beispiel nicht.
arnLe
08.02.2011, 10:53 Uhr
Geschmackssache
Musik ist nun einmal Geschmackssache! Die Auswahl an zu besuchenden Veranstaltungen schränkt sich, in Städten wie Nordhausen, sicher dadurch besonders ein.

Die großen nationalen und internationalen Stars kommen nicht. Sicher nicht, weil sie Nordhausen nicht mögen, eher an Mangel an geeigneten Auftrittsorten.

Da ist es doch legitim, in die Schublade darunter zu greifen. Die Qualität muss dadurch nicht schlechter werden. Im Gegenteil! Gerade die "alten" Oststars haben fast alle eine musikalische und stimmliche Ausbildung. Und fast alle haben auch neue Alben. So auch Frau Freudenberg. Nach der "Jugendliebe" schreit hingegen das Publikum.

Ich habe in Nordhausen und Umgebung viele tolle Konzerte erlebt, auf denen mich die Musiker wirklich erst überzeugen mussten.
Dennoch bleibt die Erinnerung, an hautnahe, gute und beständige Musik.

Ein Gefühl, das ich bei der Gruppe "City" im Berliner Tempodrom wiederfinden wollte. Doch da waren Tausende in einem anonymen Saal und die gute Musik war ganz weit weg...
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