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Di, 15:20 Uhr
08.02.2011

Mehr Service auch für den Nachbarn

Bislang gibt es immer mal wieder Bestrebungen der Zusammenarbeit zwischen dem Landkreis Nordhausen und dem Kyffhäuserkreis. Erst im vergangenen Monat wurde eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Jetzt kann es weitere Aspekte einer Zusammenarbeit geben...


Die einstigen Probleme der "Service Gesellschaft des Landkreises Nordhausen" sind in der nnz - im Einklang mit der einstige Entwicklungsgesellschaft (EGN) hinlänglich publiziert worden (siehe ausführlich im Archiv der nnz). Jetzt, da die Service von der EGN endlich befreit ist, soll sie über sich selbst hinauswachsen. Sie soll, so sieht es der neue Gesellschaftsvertrag vor, nicht nur Gebäude oder Einrichtungen des Landkreises bewirtschaften wie zum Beispiel die Schwimmhalle in Sollstedt, sie soll auch für den kompletten Sektor des zweiten Arbeitsmarktes zuständig sein. Das wird jedoch nur funktionieren, wenn der Landkreis Nordhausen - wie beantragt - Optionskommune wird.

Was aber nicht vom Willen des Landes oder des Bundes abhängt ist eine künftige Zusammenarbeit mit dem Kyffhäuserkreis. Dieser, so Landrat Joachim Claus (CDU) heute, habe ebenfalls Interesse bekundet, zum Beispiel Schulen von der "Service GmbH" bewirtschaften zu lassen. Eventuell könne der Kyffhäuserkreis damit auch Gesellschafter der GmbH werden.

Joachim Claus werde in den kommenden Wochen entsprechende Gespräche mit seinem Kollegen Peter Hengstermann (CDU) im Kyffhäuserkreis führen, die dann in konkrete Vertragsverhandlungen übergehen könnten.

Auch nnz-tv hatte über die Zusammenarbeit beider Landkreise berichtet.
Autor: nnz

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