Mo, 14:52 Uhr
14.02.2011
Nordtüringer nach den USA
Die Stipendienzusage vom Parlamentarischen Patenschafts-Programm bekam Schüler aus dem Kyffhäuserkreis. Bundestagsmitglied Patrick Kurth (FDP) nominierte einen Schüler für ein Schuljahr in den USA...
Ein Stipendium für ein Schuljahr in den USA erhält der fünfzehnjährige Schüler Stefan Aehle aus Bretleben (im Bild links). Er hatte sich für die Teilnahme am 28. Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) beworben. Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des amerikanischen Kongresses, das bereits seit mehr als 25 Jahren besteht. Die PPP-Stipendiaten werden von Bundestagsabgeordneten nominiert, die für sie eine Patenschaft übernehmen.
Im Fall von Stefan Aehle ist dies der Sondershäuser Bundestagsabgeordnete Patrick Kurth (im Bild rechts). Ich habe mehrere Vorstellungsgespräche geführt und mich letztlich für Stefan entschieden, weil ich ihn als besonders motiviert erlebt habe, erläutert Kurth. Die Entscheidung sei ihm nicht leicht gefallen, weil auch die anderen Kandidaten gute Bewerbungen abgegeben hätten. Der Gymnasiast von der Klosterschule Roßleben könnte sich vorstellen später auch in den USA zu studieren. Ich freue mich sehr über die Nominierung. Das ist eine große Chance, die mir bestimmt kein zweites Mal geboten wird", zeigte sich das "Patenkind" sichtlich erfreut. Er hatte in der TA von dem Patenschaftsprogramm gelesen und sich gleich beworben. Mit den Sommerferien wird es in diesem Jahr nichts für Stefan Aehle. Angesichts der neuen Erfahrungen, die in den USA warten, dürfte ihn das allerdings nicht weiter stören.
Im Rahmen dieses gegenseitigen Austauschprogramms kommen im Sommer 2011 gleich viele amerikanische Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige nach Deutschland. 285 Schülerinnen und Schüler aus Deutschland besuchen in Amerika die High School. 75 junge Berufstätige gehen auf das College und absolvieren anschließend ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb. Das PPP-Stipendium umfasst die Reise- und Programmkosten sowie notwendige Versicherungskosten. Die Stipendiaten leben in amerikanischen Gastfamilien.
Autor: khhEin Stipendium für ein Schuljahr in den USA erhält der fünfzehnjährige Schüler Stefan Aehle aus Bretleben (im Bild links). Er hatte sich für die Teilnahme am 28. Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) beworben. Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des amerikanischen Kongresses, das bereits seit mehr als 25 Jahren besteht. Die PPP-Stipendiaten werden von Bundestagsabgeordneten nominiert, die für sie eine Patenschaft übernehmen.
Im Fall von Stefan Aehle ist dies der Sondershäuser Bundestagsabgeordnete Patrick Kurth (im Bild rechts). Ich habe mehrere Vorstellungsgespräche geführt und mich letztlich für Stefan entschieden, weil ich ihn als besonders motiviert erlebt habe, erläutert Kurth. Die Entscheidung sei ihm nicht leicht gefallen, weil auch die anderen Kandidaten gute Bewerbungen abgegeben hätten. Der Gymnasiast von der Klosterschule Roßleben könnte sich vorstellen später auch in den USA zu studieren. Ich freue mich sehr über die Nominierung. Das ist eine große Chance, die mir bestimmt kein zweites Mal geboten wird", zeigte sich das "Patenkind" sichtlich erfreut. Er hatte in der TA von dem Patenschaftsprogramm gelesen und sich gleich beworben. Mit den Sommerferien wird es in diesem Jahr nichts für Stefan Aehle. Angesichts der neuen Erfahrungen, die in den USA warten, dürfte ihn das allerdings nicht weiter stören.
Im Rahmen dieses gegenseitigen Austauschprogramms kommen im Sommer 2011 gleich viele amerikanische Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige nach Deutschland. 285 Schülerinnen und Schüler aus Deutschland besuchen in Amerika die High School. 75 junge Berufstätige gehen auf das College und absolvieren anschließend ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb. Das PPP-Stipendium umfasst die Reise- und Programmkosten sowie notwendige Versicherungskosten. Die Stipendiaten leben in amerikanischen Gastfamilien.

