Mo, 15:43 Uhr
14.02.2011
Witz, Heiterkeit und ein singendes Orchester
Ein Komponist schreibt Sinfonien, interessiert sich zugleich leidenschaftlich für Astronomie und entdeckt den Planeten Uranus. Ein anderer lässt sich zu einem musikalischen Unsinn inspirieren und darin sogar das Orchester singen.
Die 12. Sinfonie von Wilhelm Herschel, dem Entdecker des Uranus, und Mozarts unterhaltsamer Galimathias musicum (musikalischer Unsinn) erklingen zum 2. Schlosskonzert des Loh-Orchesters am 20. Februar um 11.00 Uhr im Blauen Saal des Sondershäuser Schlosses. Mozart, nicht mal 10-jährig, vereinte in diesem Stück eine bunte Mischung unterschiedlichster Musik und dachte sich mit dem singenden Orchester dafür einen besonderen Spaß aus. Erfrischend ist auch Herschels kurze Sinfonie aus dem Jahr 1761.
Doch es gibt noch mehr Musik an diesem Sonntagvormittag: Der Soloposaunist des Loh-Orchesters, Jens Nissen, (im Foto 3. von re.) spielt mit dem Konzert für Altposaune und Orchester von Johann Georg Albrechtsberger, dem Lehrer Beethovens, eines der bekanntesten Werke für dieses Blechblasinstrument. Und mit der Sérénade für kleines Orchester des französischen Komponisten Jean Francaix aus dem Jahr 1934 erklingt zum Abschluss ein Stück voller Witz und Heiterkeit.
Die musikalische Leitung des 2. Schlosskonzerts hat Jens Troester, 1. Kapellmeister und stellvertretender Generalmusikdirektor der Theater & Philharmonie Thüringen Altenburg/Gera.
Nach dem musikalischen Kunstgenuss können sich die Gäste auch kulinarisch verwöhnen lassen. Das Team vom Schlossrestaurant Sondershausen bietet ein kalt-warmes Buffet zum Preis von 15 Euro pro Person an, ein Glas Sekt inbegriffen. Hierfür werden Reservierungen erbeten (0 36 32) 66 70 66.
Karten für das 2. Schlosskonzert gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52), in der Sondershausen-Information (Tel. 0 36 32/78 81 11) und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH
Autor: nnzDie 12. Sinfonie von Wilhelm Herschel, dem Entdecker des Uranus, und Mozarts unterhaltsamer Galimathias musicum (musikalischer Unsinn) erklingen zum 2. Schlosskonzert des Loh-Orchesters am 20. Februar um 11.00 Uhr im Blauen Saal des Sondershäuser Schlosses. Mozart, nicht mal 10-jährig, vereinte in diesem Stück eine bunte Mischung unterschiedlichster Musik und dachte sich mit dem singenden Orchester dafür einen besonderen Spaß aus. Erfrischend ist auch Herschels kurze Sinfonie aus dem Jahr 1761.
Doch es gibt noch mehr Musik an diesem Sonntagvormittag: Der Soloposaunist des Loh-Orchesters, Jens Nissen, (im Foto 3. von re.) spielt mit dem Konzert für Altposaune und Orchester von Johann Georg Albrechtsberger, dem Lehrer Beethovens, eines der bekanntesten Werke für dieses Blechblasinstrument. Und mit der Sérénade für kleines Orchester des französischen Komponisten Jean Francaix aus dem Jahr 1934 erklingt zum Abschluss ein Stück voller Witz und Heiterkeit.
Die musikalische Leitung des 2. Schlosskonzerts hat Jens Troester, 1. Kapellmeister und stellvertretender Generalmusikdirektor der Theater & Philharmonie Thüringen Altenburg/Gera.
Nach dem musikalischen Kunstgenuss können sich die Gäste auch kulinarisch verwöhnen lassen. Das Team vom Schlossrestaurant Sondershausen bietet ein kalt-warmes Buffet zum Preis von 15 Euro pro Person an, ein Glas Sekt inbegriffen. Hierfür werden Reservierungen erbeten (0 36 32) 66 70 66.
Karten für das 2. Schlosskonzert gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52), in der Sondershausen-Information (Tel. 0 36 32/78 81 11) und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH
