Mi, 19:35 Uhr
23.03.2011
Neue Struktur angekündigt
Im Landratsamt Kyffhäuserkreis werden in nächster Zeit etliche personelle Änderungen wirksam werden. Was vorgesehen ist, und welche Neuigkeiten es noch aus dem Landratsamt gibt, erfahren Sie hier...
Im Punkt Sonstiges des Jugendhilfeausschusses informierte Vize Landrat Georg Schäfer über einige bevorstehende Veränderungen. Ab 1. April 2011 werden das Sozialamt und das Jugendamt zusammengelegt. Hintergrund so Schäfer sind im wesentlichen zwei Punkte. Auf der einen Seite hat sich so eine Zusammenlegung bereits in anderen Kreisen bereits bewährt (Nordhausen, Greiz u.a.), auf der anderen Seite wird die bisherige Leiterin Monika Herold im Herbst planmäßig ausscheiden.
Bis dahin wird die bisherige Jugendamtsleiterin Sabine Bräunicke das nun gemeinsame Amt leiten, zusammen mit Monika Herold. Ziel dabei, dass bis 1. September 2011 dann eine neue Struktur erarbeitet wird. Mit der Zusammenlegung sollen neben einer effizienteren Arbeitsweise auch Kosten eingespart werden. Da bis zum Jahresende im Sozialamt vier Mitarbeiterinnen sowieso ausscheiden werden, sind offensichtlich wohl auch Stellenstreichungen problemlos möglich.
Im Jugendhilfeausschusses wurde angeregt, u.a. den Jugendförderplan durch den Kreistag beschließen zu lassen. Da dieser Plan auch Mittel beinhaltet, müssten diese in jedem fall auch über den Kreistag gehen.
Zum Abschluss informierte die Jugendamtsleiterin Sabine Bräunicke über das Hausbesuchsprogramm. Diese mit Erfolg im Kyffhäuserkreis praktiziert Kinder- und Jugendarbeit wird zukünftig auch gesetzlich vorgeschrieben werden, so Bräunicke.
Im Kyffhäuserkreis wurden im Statistikzeitraum 01.01.2010 bis 31.12.2010 562 Neugeborene gemeldet. Die Zahl der besuchten Kinder betrug dabei 534. In 29 Fällen erfolgte kein Hausbesuch. Gründe, so Bräunicke, waren Wegzug der Eltern, Absage der Eltern (waren bei anderen Kindern schon besucht worden) und sonstige Gründe.
Bei den fachlichen Schwerpunkten der Besuche ging es um die Hinweise zum Schütteltrauma, zu Untersuchungen und Angeboten im Kyffhäuserkreis. Natürlich wurde auch ein Blick Richtung Eltern-Kind-Beziehung und auf das häusliche Umfeld bezogen.
Autor: khhIm Punkt Sonstiges des Jugendhilfeausschusses informierte Vize Landrat Georg Schäfer über einige bevorstehende Veränderungen. Ab 1. April 2011 werden das Sozialamt und das Jugendamt zusammengelegt. Hintergrund so Schäfer sind im wesentlichen zwei Punkte. Auf der einen Seite hat sich so eine Zusammenlegung bereits in anderen Kreisen bereits bewährt (Nordhausen, Greiz u.a.), auf der anderen Seite wird die bisherige Leiterin Monika Herold im Herbst planmäßig ausscheiden.
Bis dahin wird die bisherige Jugendamtsleiterin Sabine Bräunicke das nun gemeinsame Amt leiten, zusammen mit Monika Herold. Ziel dabei, dass bis 1. September 2011 dann eine neue Struktur erarbeitet wird. Mit der Zusammenlegung sollen neben einer effizienteren Arbeitsweise auch Kosten eingespart werden. Da bis zum Jahresende im Sozialamt vier Mitarbeiterinnen sowieso ausscheiden werden, sind offensichtlich wohl auch Stellenstreichungen problemlos möglich.
Im Jugendhilfeausschusses wurde angeregt, u.a. den Jugendförderplan durch den Kreistag beschließen zu lassen. Da dieser Plan auch Mittel beinhaltet, müssten diese in jedem fall auch über den Kreistag gehen.
Zum Abschluss informierte die Jugendamtsleiterin Sabine Bräunicke über das Hausbesuchsprogramm. Diese mit Erfolg im Kyffhäuserkreis praktiziert Kinder- und Jugendarbeit wird zukünftig auch gesetzlich vorgeschrieben werden, so Bräunicke.
Im Kyffhäuserkreis wurden im Statistikzeitraum 01.01.2010 bis 31.12.2010 562 Neugeborene gemeldet. Die Zahl der besuchten Kinder betrug dabei 534. In 29 Fällen erfolgte kein Hausbesuch. Gründe, so Bräunicke, waren Wegzug der Eltern, Absage der Eltern (waren bei anderen Kindern schon besucht worden) und sonstige Gründe.
Bei den fachlichen Schwerpunkten der Besuche ging es um die Hinweise zum Schütteltrauma, zu Untersuchungen und Angeboten im Kyffhäuserkreis. Natürlich wurde auch ein Blick Richtung Eltern-Kind-Beziehung und auf das häusliche Umfeld bezogen.
