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Mi, 15:13 Uhr
30.03.2011

Bald in Smartphone erlebbar

Thüringer Natur und Kultur mit dem Smartphone erleben, so ein neues Projekt. Der Naturpark Kyffhäuser ist in einem Thüringenweitem Partnerprojekt mit der FH Schmalkalden eingebunden. Hier Einzelheiten, die kn aus der Naturparkverwaltung Kyffhäuser erfuhr...

Die Fachhochschule Schmalkalden plant die weltweit größte QR-Code-Studie im Tourismus. Hierzu wurde heute ein Kooperationsvertrag mit der KulTourStadt Gotha GmbH und drei Nationalen Naturlandschaften aus Thüringen unterzeichnet. Dazu zählen die Naturparks Eichsfeld-Hainich-Werratal, Kyffhäuser und Thüringer Schiefergebirge-Obere Saale. Weitere Gebiete, wie das Biosphärenreservat Vessertal-Thüringer Wald, haben bereits ihr Interesse an einer Zusammenarbeit bekundet.

QR-Codes werden mit der Kamera eines Smartphones abfotografiert und entschlüsselt. Anschließend werden die zugehörigen Informationen auf dem Display dargestellt. QR steht für Quick Response und bedeutet schnelle Antwort. Der Nutzer erhält so auf sehr zügige und einfache Art Informationen über Sehenswürdigkeiten, Lehrpfade, Aussichtspunkte, Wanderwege, gastronomische Einrichtungen, Unterkünfte oder auch besondere Pflanzen.

Vertrag unterzeichnet (Foto: Naturpark Kyffhäuser) Vertrag unterzeichnet (Foto: Naturpark Kyffhäuser)

Es ist geplant, Schilder mit QR-Codes an zahlreichen Punkten in Gotha und in den Nationalen Naturlandschaften Thüringens anzubringen. Offizieller Start der Studie ist der Thüringentag am 8. bis 10. Juli, der in diesem Jahr in Gotha stattfindet. Dann wird jede Erlebnis-Meile mit QR-Codes ausgestattet.

Die Studie wird durch Dr. Thomas Urban, Professor für Multimedia Marketing an der Fakultät Informatik der Fachhochschule Schmalkalden und seinem wissenschaftlichen Mitarbeiter Andreas Jung durchgeführt. "Unser Ziel ist es, einerseits Themen wie Naturschutz oder Kultur mit mobilen Technologien zu verbinden sowie andererseits die grundsätzliche Akzeptanz des QR-Codes, als Instrument des Mobile Marketing im Tourismus, zu messen.", so Professor Thomas Urban.
Autor: khh

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