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Do, 13:24 Uhr
07.04.2011

Neues aus Berlin (31)

Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Kersten Steinke (Die Linke) zum Thema: Cannabishaltige Schmerzmittel zulassen und dürfte bei viele schwerkranken Menschen viel Verständnis finden...

Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages fordert, dass die Kosten einer Behandlung von Schmerzpatienten mit dem Cannabis-Präparat Dronabinol von den Krankenkassen übernommen werden. Er stellt sich damit hinter die Forderung einer öffentlichen Petition aus Braunschweig mit 775 Mitzeichnungen. Bereits 2009 hatte es eine Petition aus Thüringen mit einer ähnlichen Forderung gegeben.

Kersten Steinke, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE aus Bad Frankenhausen, fordert, die Anliegen der Schmerzpatienten endlich ernst zu nehmen. „In vielen Fällen bleibt Dronabinol die letzte Hoffnung auf ein erträgliches Leben. Das darf den Patienten nicht verwehrt werden“, so Steinke.

Deshalb fordert DIE LINKE, die Verwendung von Cannabis-Produkten zu ausschließlich therapeutischen Zwecken zu entkriminalisieren und damit begrenzt zu erlauben. Das schließt ein, dass auch die Kosten dafür zu übernehmen sind. Diese Verwendung ist bei bestimmten Krankheiten medizinisch sinnvoll, steigert die Lebensqualität der Betroffenen enorm und entlastet letztendlich die Krankenkassen finanziell.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke
Autor: khh

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