Do, 23:17 Uhr
05.05.2011
Sanierungskonzept steht
Auf einer Pressekonferenz wurde heute mit Spannung auf das Ergebnis gewartet wie die Lage am schiefen Turm der Oberkirche von Bad Frankenhausen wirklich ist und wie das Rettungskonzept aussehen soll. Für Sie am späten Nachmittag mit dabei, Ihre kn...
Vom Förderverein der Oberkirche war Dr. Juliane Ottto, Bad Frankenhausens Bürgermeister Matthias Strejc Horst Kästner von der Tiefbaufirma Stump und der Prüfstatiker Dr.Josef Trabert, waren bei dieser Pressekonferenz dabei. Das Landratsamt war ua. Mit Vizelandrat Georg Schäfer vertreten.Um es vorweg gleich zu sagen, es gibt Gutes zu vermelden.
Der Prüfstatiker Dr. Josef Trabert aus Weimar und Horst Kästner konnten auf der Pressekonferenz eine gute Nachricht verbreiten. Die bisher durchgeführten Maßnahmen waren nicht umsonst! Der schiefe Turm ist nicht akut einsturzgefährdet!
Die bisherigen Sanierungsmaßnahmen war so effizient, dass man sich für die Sanierung einen Zeitrahmen von ca. fünf Jahren lassen kann. In der Zeit müssen die Sanierungsarbeiten greifen.
Für die Sanierung ist mit einem Kostenrahmen von ca. 800.000 Euro zurechnen. Dabei ist aber soviel Sicherheit eingerechnet, dass der Turm sogar noch etliche Senkungen vertragen kann.
Wenn der Stadtrat Bad Frankenhausen zustimmt, dann kann der Oberkirchturm von der Stadt übernommen werden. Ich persönlich so der Bürgermeister, würde den Turm in die Obhut der Stadt nehmen.
Ziel der Maßnahmen ist, den Turm zu stabilisieren. Es besteht nicht mehr die Aufgaben, den Turm wieder aufzurichten. Das ist auch nicht mal erwünscht, soll der der Turm eine Touristenattraktion werden.
Zum Thema Kosten sagte Horst Kästner, es hänge natürlich von der Ausführungsweise ab. Die Berechnungen zur Statik wurden so durchgeführt, dass der Turm über einen langen Zeitraum Standsicherheit bewahren wird, da waren sich Kästner und Dr. .Trabert einig
Abschließend wurde zusammengefasst, dass die Rettung des Turmes möglich ist. Des weiteren wurde zum aktuellen Sachstand des Spenden-Marathons informiert. Der aktuelle Spendenstand auf dem Konto liegt zurzeit bei 57000 Euro konnte Bürgermeister Strejc vermelden.
Strejc sagte weiter, mit dem Ergebnis können jetzt Sponsoren besser einbezogen werden. Eine Stiftung zeigte dabei bereits größeres Interesse. Mit dem Konzept im Rücken werde man jetzt auch bei der Landesregierung anklopfen, die die ja bereits am Dienstag Signale setzte.
Autor: khhVom Förderverein der Oberkirche war Dr. Juliane Ottto, Bad Frankenhausens Bürgermeister Matthias Strejc Horst Kästner von der Tiefbaufirma Stump und der Prüfstatiker Dr.Josef Trabert, waren bei dieser Pressekonferenz dabei. Das Landratsamt war ua. Mit Vizelandrat Georg Schäfer vertreten.Um es vorweg gleich zu sagen, es gibt Gutes zu vermelden.
Der Prüfstatiker Dr. Josef Trabert aus Weimar und Horst Kästner konnten auf der Pressekonferenz eine gute Nachricht verbreiten. Die bisher durchgeführten Maßnahmen waren nicht umsonst! Der schiefe Turm ist nicht akut einsturzgefährdet!
Die bisherigen Sanierungsmaßnahmen war so effizient, dass man sich für die Sanierung einen Zeitrahmen von ca. fünf Jahren lassen kann. In der Zeit müssen die Sanierungsarbeiten greifen.
Für die Sanierung ist mit einem Kostenrahmen von ca. 800.000 Euro zurechnen. Dabei ist aber soviel Sicherheit eingerechnet, dass der Turm sogar noch etliche Senkungen vertragen kann.
Wenn der Stadtrat Bad Frankenhausen zustimmt, dann kann der Oberkirchturm von der Stadt übernommen werden. Ich persönlich so der Bürgermeister, würde den Turm in die Obhut der Stadt nehmen.
Ziel der Maßnahmen ist, den Turm zu stabilisieren. Es besteht nicht mehr die Aufgaben, den Turm wieder aufzurichten. Das ist auch nicht mal erwünscht, soll der der Turm eine Touristenattraktion werden.
Zum Thema Kosten sagte Horst Kästner, es hänge natürlich von der Ausführungsweise ab. Die Berechnungen zur Statik wurden so durchgeführt, dass der Turm über einen langen Zeitraum Standsicherheit bewahren wird, da waren sich Kästner und Dr. .Trabert einig
Abschließend wurde zusammengefasst, dass die Rettung des Turmes möglich ist. Des weiteren wurde zum aktuellen Sachstand des Spenden-Marathons informiert. Der aktuelle Spendenstand auf dem Konto liegt zurzeit bei 57000 Euro konnte Bürgermeister Strejc vermelden.
Strejc sagte weiter, mit dem Ergebnis können jetzt Sponsoren besser einbezogen werden. Eine Stiftung zeigte dabei bereits größeres Interesse. Mit dem Konzept im Rücken werde man jetzt auch bei der Landesregierung anklopfen, die die ja bereits am Dienstag Signale setzte.
