So, 19:36 Uhr
08.05.2011
Frauen im Einsatz
Bei strahlendem Sonnenschein war im Gartenverein "Hopfenberg" der obligatorische Jahresarbeitseinsatz am gestrigen Sonnabend angesagt. Dazu erreichte kn folgender Bericht...
Mit Hacke, Besen, Gartenschere, Harken ging es an die Arbeit. Schwerpunkt war der Bereich des Eingangs zur Gartensparte und Freischneiden des westlichen Gartenzauns. Die Elektroverteilerkästen benötigten mal wieder einen neuen Anstrich, so dass noch der Pinsel geschwungen wurde.
Sehr fleißig waren dabei die Frauen des Vereins. Gewissenhaft haben sie die Pflegemaßnahmen realisiert. Das liegt darin begründet, dass Männer der Ehefrauen verstorben sind. Trotzdem wird von ihnen mit Liebe zum Garten gepflanzt, gepflegt und der Garten mit Blumen dekoriert. Leider ist es so, dass der Altersdurchschnitte der Vereinsmitglieder weit über 60 Jahre beträgt. Ein Problem, dass nicht nur diesen Verein betrifft.
Dies ist ein Problem des Kleingartenwesens allgemein. Trotzdem kann man feststellen, dass die Gartenanlage des Vereins sich blicken lassen kann. Die Anlage macht einen gepflegten Eindruck und passt gut in das städtische Gesamtbild.
Text: Hans-Jürgen Schmidt
Bilder: Edda Kaufmann
Autor: khhMit Hacke, Besen, Gartenschere, Harken ging es an die Arbeit. Schwerpunkt war der Bereich des Eingangs zur Gartensparte und Freischneiden des westlichen Gartenzauns. Die Elektroverteilerkästen benötigten mal wieder einen neuen Anstrich, so dass noch der Pinsel geschwungen wurde.
Sehr fleißig waren dabei die Frauen des Vereins. Gewissenhaft haben sie die Pflegemaßnahmen realisiert. Das liegt darin begründet, dass Männer der Ehefrauen verstorben sind. Trotzdem wird von ihnen mit Liebe zum Garten gepflanzt, gepflegt und der Garten mit Blumen dekoriert. Leider ist es so, dass der Altersdurchschnitte der Vereinsmitglieder weit über 60 Jahre beträgt. Ein Problem, dass nicht nur diesen Verein betrifft.
Dies ist ein Problem des Kleingartenwesens allgemein. Trotzdem kann man feststellen, dass die Gartenanlage des Vereins sich blicken lassen kann. Die Anlage macht einen gepflegten Eindruck und passt gut in das städtische Gesamtbild.
Text: Hans-Jürgen Schmidt
Bilder: Edda Kaufmann


