So, 20:22 Uhr
08.05.2011
Großes Interesse
Bloß gut, dass die Kirche St. Petri im Stadtteil Jechaburg Emporen hatte, da konnten wenigstens alle Besucher beim Tag der Heimatgeschichte den Ausführungen folgen...
Pfarrer Christoph Behr konnte im Namen des Kirchenkreises über 100 Gäste in seiner Kirche zum Tag der Heimatgeschichte begrüßen. Dabei wies er auch gleich darauf hin, dass für die Sanierung des Daches der Kirche, die im Juni beginnen soll, noch Mittel notwendig sind und bat die Gäste um eine spende.
Kreisheimatpfleger Gottfried Braasch übernahm dann das Zepter und konnte zahlreich Gäste begrüßen. So den Bundestagsabgeordneten Johannes Selle, Landtagsmitglied Gudrun Holbe und Landrat Peter Hengstermann (alle CDU).
Aber auch etliche Bürgermeister hatten den Weg nach Jechaburg gefunden, so Norbert Enke aus Heldrungen und natürlich Sondershausen Bürgermeister Joachim Kreyer, der kaum eine Veranstaltung in Jechaburg verpasst.
Aber auch viele Mitglieder und Freunde der Heimat- und Geschichtsvereine, Interessenten an heimatkundlichen Themen, Hobbyhistoriker oder auch nur geschichtsinteressierte Bürger hatten auf den Weg nach Jechaburg gemacht. Gewürdigt wurde in den Begrüßungsreden die Begründer dieser Tage der Heimatgeschichte, so Gottfried Braasch, Antje Burghardt vom Landratsamt und die ehemalige Leiterin des Regionalmuseums Bad Frankenhausen, Renate Weinert.
Den Auftakt der Vorträge machte Uwe Lüttkopf (oben bei der Vorbereitung), Vereinsvorsitzender des Heimat- und Geschichtsvereins Jechaburg, der über das "Das Archidiakonat Jechaburg" berichtete. Dr. Klaus-Peter Welcher referierte zum Thema "Archäologie von Leubingen bis Voigtstedt entlang der A 71".
In den letzten Jahrzehnten haben Grabungen im Kyffhäuserkreis zahlreiche Bodenfunde, wie Keramik, Werkzeuge und Schmuck unserer Vorfahren zu Tage gebracht, die neue Erkenntnisse zur Siedlungsgeschichte liefern. Besonders reiches Fundmaterial mit regionaler, aber auch überregionaler Bedeutung konnte Dr. Diethard Walter (Landesamt für Denkmalspflege) in seinem Bericht "Entdeckungen um den Frauenberg - archäologische Untersuchungen um Sondershausen vorstellen
Nach dem Mittagessen ging es dann hinaus in die warme Natur, denn in der Kirche hatten doch einige Besucher zu frösteln angefangen. Wer gut zu Fuß war, stieg auf den Frauenberg auf, für die anderen Besucher gab es einen Fahrdienst. Oben gab es dann Führungen am Frauenberg. Danach konnte man sich am Kaffee- und Kuchenangebot des Tagungsorts stärken. Mit Orgelmusik endete die Veranstaltung.
Einen kleinen Wermutstropfen gab es. Renate Weinert verabschiedete Gottfried Braasch als Kreisheimat Pfleger. Helmut Köhler wird die Aufgabe jetzt übernehmen. Für Gottfried Braasch gab es noch eine Überraschung , den Ehrenbrief des Freistaates Thüringens.
Autor: khhPfarrer Christoph Behr konnte im Namen des Kirchenkreises über 100 Gäste in seiner Kirche zum Tag der Heimatgeschichte begrüßen. Dabei wies er auch gleich darauf hin, dass für die Sanierung des Daches der Kirche, die im Juni beginnen soll, noch Mittel notwendig sind und bat die Gäste um eine spende.
Kreisheimatpfleger Gottfried Braasch übernahm dann das Zepter und konnte zahlreich Gäste begrüßen. So den Bundestagsabgeordneten Johannes Selle, Landtagsmitglied Gudrun Holbe und Landrat Peter Hengstermann (alle CDU).
Aber auch etliche Bürgermeister hatten den Weg nach Jechaburg gefunden, so Norbert Enke aus Heldrungen und natürlich Sondershausen Bürgermeister Joachim Kreyer, der kaum eine Veranstaltung in Jechaburg verpasst.
Aber auch viele Mitglieder und Freunde der Heimat- und Geschichtsvereine, Interessenten an heimatkundlichen Themen, Hobbyhistoriker oder auch nur geschichtsinteressierte Bürger hatten auf den Weg nach Jechaburg gemacht. Gewürdigt wurde in den Begrüßungsreden die Begründer dieser Tage der Heimatgeschichte, so Gottfried Braasch, Antje Burghardt vom Landratsamt und die ehemalige Leiterin des Regionalmuseums Bad Frankenhausen, Renate Weinert.
Den Auftakt der Vorträge machte Uwe Lüttkopf (oben bei der Vorbereitung), Vereinsvorsitzender des Heimat- und Geschichtsvereins Jechaburg, der über das "Das Archidiakonat Jechaburg" berichtete. Dr. Klaus-Peter Welcher referierte zum Thema "Archäologie von Leubingen bis Voigtstedt entlang der A 71".
In den letzten Jahrzehnten haben Grabungen im Kyffhäuserkreis zahlreiche Bodenfunde, wie Keramik, Werkzeuge und Schmuck unserer Vorfahren zu Tage gebracht, die neue Erkenntnisse zur Siedlungsgeschichte liefern. Besonders reiches Fundmaterial mit regionaler, aber auch überregionaler Bedeutung konnte Dr. Diethard Walter (Landesamt für Denkmalspflege) in seinem Bericht "Entdeckungen um den Frauenberg - archäologische Untersuchungen um Sondershausen vorstellen
Nach dem Mittagessen ging es dann hinaus in die warme Natur, denn in der Kirche hatten doch einige Besucher zu frösteln angefangen. Wer gut zu Fuß war, stieg auf den Frauenberg auf, für die anderen Besucher gab es einen Fahrdienst. Oben gab es dann Führungen am Frauenberg. Danach konnte man sich am Kaffee- und Kuchenangebot des Tagungsorts stärken. Mit Orgelmusik endete die Veranstaltung.
Einen kleinen Wermutstropfen gab es. Renate Weinert verabschiedete Gottfried Braasch als Kreisheimat Pfleger. Helmut Köhler wird die Aufgabe jetzt übernehmen. Für Gottfried Braasch gab es noch eine Überraschung , den Ehrenbrief des Freistaates Thüringens.





























