Mo, 13:15 Uhr
09.05.2011
Behinderten- und Seniorenbeirat der Kurstadt
Von der Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen erhielt kn eine Stellungnahme zum Thema Behinderten- und Seniorenbeirat der Kurstadt Bad Frankenhausen, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen...
Die Wählergemeinschaft Bad Frankenhausen (Pro F) traf sich am letzten Mittwoch zu ihrer turnusmäßigen Sitzung in der "Alten Hämmelei". Als Gast konnten wir die Behindertenbeauftragte der Kurstadt Frau Goldi Morcinek begrüßen. Anlass war die ablehnende Haltung zur Gründung eines Behinderten- und Seniorenbeirates in der letzten Stadtratssitzung. Pro F hat den Hilferuf von Frau Morcinek verstanden. Deshalb auch die Beratung, um abzuklären, wie Pro F Frau Morcinek unterstützen kann. Sicher hat sich in der Kurstadt schon sehr viel in Sachen Barrierefreiheit getan, aber es gibt weitere Aufgaben.
Nach der anschaulichen Darlegung ihres Arbeitspensums im Ehrenamt, ging Frau Morcinek darauf ein, dass dieses Pensum, das auf Grund der demografischen Entwicklung zunehmen wird, im Ehrenamt kaum zu schaffen ist. Deshalb sollte es mit einem Behinderten- und Seniorenbeirat äquivalent zum Kinder- und Jugendstadtrat auf breite Schultern verteilt werden. Sie als Einzelperson kann nicht überall sein und braucht Informationen von der Basis. In diesen Beirat sollten Wohlfahrtsverbände, Vereine und Institutionen, die mit Älteren und Menschen mit Handicap zu tun haben, einbezogen werden. Dies ist z.Z. ein sehr großer Anteil an der Kurstadtbevölkerung.
Angeregt wird in diesem Zusammenhang eine Bürgerversammlung um die Zustimmung der breiten Basis zu finden, Aufgaben und Probleme aufzugreifen und die Bereitschaft zur Mitarbeit auszuloten.
Anregungen und Hinweise sind erbeten unter www.Pro-Frankenhausen.de oder über die Stadtverwaltung , z.H. Norbert Hantel/ Stadtratsmitglied.
Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen
Autor: khhDie Wählergemeinschaft Bad Frankenhausen (Pro F) traf sich am letzten Mittwoch zu ihrer turnusmäßigen Sitzung in der "Alten Hämmelei". Als Gast konnten wir die Behindertenbeauftragte der Kurstadt Frau Goldi Morcinek begrüßen. Anlass war die ablehnende Haltung zur Gründung eines Behinderten- und Seniorenbeirates in der letzten Stadtratssitzung. Pro F hat den Hilferuf von Frau Morcinek verstanden. Deshalb auch die Beratung, um abzuklären, wie Pro F Frau Morcinek unterstützen kann. Sicher hat sich in der Kurstadt schon sehr viel in Sachen Barrierefreiheit getan, aber es gibt weitere Aufgaben.
Nach der anschaulichen Darlegung ihres Arbeitspensums im Ehrenamt, ging Frau Morcinek darauf ein, dass dieses Pensum, das auf Grund der demografischen Entwicklung zunehmen wird, im Ehrenamt kaum zu schaffen ist. Deshalb sollte es mit einem Behinderten- und Seniorenbeirat äquivalent zum Kinder- und Jugendstadtrat auf breite Schultern verteilt werden. Sie als Einzelperson kann nicht überall sein und braucht Informationen von der Basis. In diesen Beirat sollten Wohlfahrtsverbände, Vereine und Institutionen, die mit Älteren und Menschen mit Handicap zu tun haben, einbezogen werden. Dies ist z.Z. ein sehr großer Anteil an der Kurstadtbevölkerung.
Angeregt wird in diesem Zusammenhang eine Bürgerversammlung um die Zustimmung der breiten Basis zu finden, Aufgaben und Probleme aufzugreifen und die Bereitschaft zur Mitarbeit auszuloten.
Anregungen und Hinweise sind erbeten unter www.Pro-Frankenhausen.de oder über die Stadtverwaltung , z.H. Norbert Hantel/ Stadtratsmitglied.
Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen