Mi, 10:57 Uhr
25.05.2011
Volle Auftragsbücher
Die Auftragseingänge der Thüringer Industriebetriebe nahmen im 1. Quartal dieses Jahres deutlich zu. nnz und kn mit den detaillierten Zahlen...
Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik gingen bis Ende März preisbereinigt durchschnittlich 19,7 Prozent mehr Bestellungen ein als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Aufträge inländischer Kunden stiegen um 18,3 Prozent und die Exportorders um 22,5 Prozent.
Überdurchschnittliche Wachstumsraten zum 1. Quartal des Vorjahres haben die Hersteller von Investitionsgütern zu verzeichnen. Diese Betriebe registrierten bis Ende März eine Zunahme der eingegangenen Aufträge um 25,8 Prozent. Zuwachsraten im zweistelligen Bereich verzeichneten auch die Gebrauchsgüter- bzw. die Vorleistungsgüterproduzenten. Bei diesen Betrieben gingen in den drei ersten Monaten des Jahres 2011 durchschnittlich 18,8 bzw. 14,7 Prozent mehr Aufträge ein.
Die Hersteller von Verbrauchsgütern registrierten bis Ende März durchschnittlich 6,8 Prozent mehr Aufträge als im gleichen Zeitraum 2010, wobei dieser Zuwachs ausschließlich auf eine gestiegene Exportnachfrage zurückzuführen ist.
Autor: nnzNach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik gingen bis Ende März preisbereinigt durchschnittlich 19,7 Prozent mehr Bestellungen ein als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Aufträge inländischer Kunden stiegen um 18,3 Prozent und die Exportorders um 22,5 Prozent.
Überdurchschnittliche Wachstumsraten zum 1. Quartal des Vorjahres haben die Hersteller von Investitionsgütern zu verzeichnen. Diese Betriebe registrierten bis Ende März eine Zunahme der eingegangenen Aufträge um 25,8 Prozent. Zuwachsraten im zweistelligen Bereich verzeichneten auch die Gebrauchsgüter- bzw. die Vorleistungsgüterproduzenten. Bei diesen Betrieben gingen in den drei ersten Monaten des Jahres 2011 durchschnittlich 18,8 bzw. 14,7 Prozent mehr Aufträge ein.
Die Hersteller von Verbrauchsgütern registrierten bis Ende März durchschnittlich 6,8 Prozent mehr Aufträge als im gleichen Zeitraum 2010, wobei dieser Zuwachs ausschließlich auf eine gestiegene Exportnachfrage zurückzuführen ist.
