Di, 13:06 Uhr
07.06.2011
Neue Lösungsansätze gefragt
In der Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt hat heute die 9. Tagung der Wirtschaftsförderer aus Nord- und Mittelthüringen stattgefunden. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Verknüpfung kommunaler Wirtschaftsförderung mit der Tätigkeit ehrenamtlich agierender Vereine...
Im Wettbewerb um die besten Köpfe und neue Investoren müssen alle Potentiale ausgeschöpft werden. Da die traditionellen Wirtschaftsförderer auf Grund von Sparzwängen der Kommunen immer mehr an ihre Grenzen stoßen, sind künftig neue Lösungsansätze gefragt, unterstrich Elmar Dräger, Vizepräsident der IHK Erfurt, in seinem Eingangsstatement.
Die Erfahrungsberichte der nachfolgenden Referenten machten einmal mehr deutlich, welche Dynamik ehrenamtliche Vereine für ihre Stadt oder gar eine ganze Region erzeugen können.
Dass Wirtschaftsförderer auch zukünftig gebraucht werden, steht außer Frage. Um Standorte zu betreuen und weiterzuentwickeln, benötigen sie jedoch vermehrt Partner, die vor Ort agieren und bestimmte Aufgaben gemeinsam mit den Kommunen lösen, stellt Dräger fest. Ehrenamtliche Schnittstellen könnten sich insbesondere im Bereich von Infrastrukturprojekten, der Schaffung neuer Wohn- und Arbeitsumfelder, der Fachkräftesicherung sowie den strategischen Planungen für die Entwicklung des Freistaats ergeben.
Autor: nnzIm Wettbewerb um die besten Köpfe und neue Investoren müssen alle Potentiale ausgeschöpft werden. Da die traditionellen Wirtschaftsförderer auf Grund von Sparzwängen der Kommunen immer mehr an ihre Grenzen stoßen, sind künftig neue Lösungsansätze gefragt, unterstrich Elmar Dräger, Vizepräsident der IHK Erfurt, in seinem Eingangsstatement.
Die Erfahrungsberichte der nachfolgenden Referenten machten einmal mehr deutlich, welche Dynamik ehrenamtliche Vereine für ihre Stadt oder gar eine ganze Region erzeugen können.
Dass Wirtschaftsförderer auch zukünftig gebraucht werden, steht außer Frage. Um Standorte zu betreuen und weiterzuentwickeln, benötigen sie jedoch vermehrt Partner, die vor Ort agieren und bestimmte Aufgaben gemeinsam mit den Kommunen lösen, stellt Dräger fest. Ehrenamtliche Schnittstellen könnten sich insbesondere im Bereich von Infrastrukturprojekten, der Schaffung neuer Wohn- und Arbeitsumfelder, der Fachkräftesicherung sowie den strategischen Planungen für die Entwicklung des Freistaats ergeben.
