Mi, 20:15 Uhr
29.06.2011
Gestörtes Verhältnis zum Ehrenamt? (2)
In einem ersten Artikel hatte sich die SPD(Dr. Andreas Räuber) zu diesem Thema geäußert (Gestörtes Verhältnis zum Ehrenamt?), jetzt kommt die Antwort der Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen...
Die Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen verbittet sich die Unterstellungen des 1. Beigeordneten der Kurstadt und Vorsitzenden des OV der SPD Bad Frankenhausen, Herrn Räubers, vom 25.06.2011 auf dem Portal der Kyffhäuser-Nachrichten. Pro F sieht hier schon teilweise den Tatbestand der Verleumdung erfüllt, in dem Herr Räuber Spekulationen zu einer geheimen Wahl anstellt und dies öffentlich.
Da er diesen Weg gewählt hat, teilt Pro F öffentlich mit, dass unsere Stadträte für die Auszeichnung Frau Tölles mit der Ehrenmedaille unserer Stadt gestimmt haben. Bei einem Ergebnis von 11 Ja- zu 6 Nein-Stimmen (Pro F mit 2 Ja-Stimmen zu Buche schlägt) kann sich jeder Gedankenspiele über eine eventuelle Stimmenverteilung machen (anwesend zu dieser Stadtratssitzung: Pro F 2; CDU 4; Linke 3; SPD 7 + Bürgermeister)
Nochmals, Ergebnisse einer geheimen Abstimmung irgend jemanden in die Schuhe schieben zu wollen, nur weil sie nicht meiner Meinung sind, geziemt sich als Stadtrat nicht. Umso mehr da es eine geheime Abstimmung war. Sollte hier die Opposition beschädigt werden? Haltlose Unterstellungen haben in einem demokratisch gewählten Stadtrat nichts zu suchen.
Dies wäre kleinkariert und sollte es zum Standard werden, wäre es nicht förderlich für die gedeihliche Entwicklung der Kurstadt.
Wir sehen nach wie vor die schwache Kür darin, dass der Beschlusseinbringer im Vorhinein nicht geprüft hat, ob seine Beschlussvorlage mehrheitsfähig ist.
Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen
Thomas Richter
Autor: khhDie Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen verbittet sich die Unterstellungen des 1. Beigeordneten der Kurstadt und Vorsitzenden des OV der SPD Bad Frankenhausen, Herrn Räubers, vom 25.06.2011 auf dem Portal der Kyffhäuser-Nachrichten. Pro F sieht hier schon teilweise den Tatbestand der Verleumdung erfüllt, in dem Herr Räuber Spekulationen zu einer geheimen Wahl anstellt und dies öffentlich.
Da er diesen Weg gewählt hat, teilt Pro F öffentlich mit, dass unsere Stadträte für die Auszeichnung Frau Tölles mit der Ehrenmedaille unserer Stadt gestimmt haben. Bei einem Ergebnis von 11 Ja- zu 6 Nein-Stimmen (Pro F mit 2 Ja-Stimmen zu Buche schlägt) kann sich jeder Gedankenspiele über eine eventuelle Stimmenverteilung machen (anwesend zu dieser Stadtratssitzung: Pro F 2; CDU 4; Linke 3; SPD 7 + Bürgermeister)
Nochmals, Ergebnisse einer geheimen Abstimmung irgend jemanden in die Schuhe schieben zu wollen, nur weil sie nicht meiner Meinung sind, geziemt sich als Stadtrat nicht. Umso mehr da es eine geheime Abstimmung war. Sollte hier die Opposition beschädigt werden? Haltlose Unterstellungen haben in einem demokratisch gewählten Stadtrat nichts zu suchen.
Dies wäre kleinkariert und sollte es zum Standard werden, wäre es nicht förderlich für die gedeihliche Entwicklung der Kurstadt.
Wir sehen nach wie vor die schwache Kür darin, dass der Beschlusseinbringer im Vorhinein nicht geprüft hat, ob seine Beschlussvorlage mehrheitsfähig ist.
Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen
Thomas Richter