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Mi, 08:57 Uhr
06.07.2011

Reno ist nicht nur Schuhe

Zu einer ersten Informationsveranstaltung im Projekt RENo – Regionale Entwicklungspartnerschaft hat das Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft (BWTW) in Nordhausen jetzt eingeladen. Seit einem halben Jahr ist die RENo-Koordinierungsstelle in den Außenstellen des Bildungswerks Nordhausen und Mühlhausen aktiv...


Beim Erfahrungsaustausch verschiedener freier Träger in der Nordthüringer Region kamen Akteure der Projekte Bürgerarbeit, LAP- Perspektiv Center Nordhausen, ausblick-Mühlhausen, Jobwerkstatt ALTERnativ, TIZIAN-Thüringen, Kleeblatt-Projekt im Rahmen von TIZIAN in Mühlhausen, Projekt Integrationscoach/Kompetenzagentur-Nordhausen und die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit, des Jobcenters sowie die Gleichstellungsbeauftragten der Stadt und des Landkreises Nordhausen zu Wort.

Eines gemeinsam haben alle Akteure: Sie beraten Menschen in verschiedenen Problemlagen und unterstützen bei der Integration in den Arbeitsmarkt.In Nordthüringen gibt es zahlreiche Initiativen, die an bestimmte Zielgruppen gerichtet, jedoch selten miteinander verknüpft sind. Ein verbindlicher Erfahrungsaustausch dieser Art fehlt bisher in der Region Nordthüringen. Das BWTW möchte daher im Projekt RENo – Regionale Entwicklungspartnerschaft Nordthüringen die Erkenntnisse aus der Netzwerkarbeit mit dem österreichischen Partner, dem Zentrum für Soziale Innovation in Wien, nutzen und mit den Erfahrungen der Nordthüringer Akteure verknüpfen.

Entsprechend des Wettbewerbsauftrages der GFAW, Projekte mit dem Ziel zur „Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung durch Verbesserung des Zugangs zu Beschäftigung und durch Herstellung gleicher Chancen“ wird RENo entsprechend den Territorialen Beschäftigungsprojekten aus Österreich eine Plattform in Nordthüringen entwickeln und etablieren. Es sollen Handlungsoptionen erschlossen und in das eigene Netzwerk eingebracht werden.

Daher sind regelmäßige Treffen, regionale Workshops und überregionale Erfahrungsaustausche vorgesehen. Die Veranstaltung war ein Anfang für einen offenen Dialog zwischen den Arbeitsmarktakteuren in der Region Nordthüringen. Der nächste Schritt wird der Erfahrungsaustausch mit dem österreichischen Partner ZSI in Nordthüringen.
Autor: nnz

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