Do, 15:53 Uhr
07.07.2011
CDU zur Bildungspolitik
Der Vorstand der CDU Kyffhäuserkreis befasste sich gestern während seiner Sitzung in Artern ausführlich mit dem aktuellen politischen Thema der Bildungspolitik. Dazu erreicht kn folgender Bericht...
Sitzung Artern (Foto: CDU Kyffhäuserkreis)
Einen breiten Raum in der kommunalpolitischen Diskussion nahm dabei die Fortschreibung der Schulnetzplanung im Kyffhäuserkreis ein.
Man muss sich bewusst sein, dass es insbesondere aufgrund des Demografischen Wandels eine Änderung in der Schulstruktur im Kyffhäuserkreis geben wird.
Das politische Handeln kann aber nicht nur rein wirtschaftlichen Aspekten unterliegen. Vielmehr bedarf es notwendiger - auch befristet Kosten verursachender Maßnahmen, die den ländlichen Raum attraktiv und lebenswert erhalten. Hierzu zählt insbesondere auch der noch weiter befristete Bestand von kleineren Grundschulen an den bestehenden Standorten.
Geschlossen sprach man sich im Abschluss der Diskussion daher eindeutig in Bezug auf die Fortschreibung der Schulnetzplanung bis zum Jahr 2016 für den Erhalt der bestehenden Grundschulen im Kyffhäuserkreis aus.
"Wir wollen den demographischen Wandel nicht kurzfristig noch selbst forcieren, sondern ein Angebot und Handeln zum Gegensteuern aufbieten." so der Kreisvorsitzende Maik Göllert. "Die Nutzungen müssen aber auch der Situation der betreffenden Schulen angepasst werden, um Kosten zu senken."
Autor: khh
Sitzung Artern (Foto: CDU Kyffhäuserkreis)
Einen breiten Raum in der kommunalpolitischen Diskussion nahm dabei die Fortschreibung der Schulnetzplanung im Kyffhäuserkreis ein.Man muss sich bewusst sein, dass es insbesondere aufgrund des Demografischen Wandels eine Änderung in der Schulstruktur im Kyffhäuserkreis geben wird.
Das politische Handeln kann aber nicht nur rein wirtschaftlichen Aspekten unterliegen. Vielmehr bedarf es notwendiger - auch befristet Kosten verursachender Maßnahmen, die den ländlichen Raum attraktiv und lebenswert erhalten. Hierzu zählt insbesondere auch der noch weiter befristete Bestand von kleineren Grundschulen an den bestehenden Standorten.
Geschlossen sprach man sich im Abschluss der Diskussion daher eindeutig in Bezug auf die Fortschreibung der Schulnetzplanung bis zum Jahr 2016 für den Erhalt der bestehenden Grundschulen im Kyffhäuserkreis aus.
"Wir wollen den demographischen Wandel nicht kurzfristig noch selbst forcieren, sondern ein Angebot und Handeln zum Gegensteuern aufbieten." so der Kreisvorsitzende Maik Göllert. "Die Nutzungen müssen aber auch der Situation der betreffenden Schulen angepasst werden, um Kosten zu senken."

