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Mo, 05:41 Uhr
11.07.2011

kn-Kommentar: Possenzufahrt

Auf der letzten Stadtratsitzung hatte Sondershausens Bürgermeister bei der Vorstellung der Betreiberinformation Possen auch die Möglichkeit angedeutet, dass die Possenzufahrt saniert werden könnte (Zum Thema Possenzufahrt)...

Wenn die Stadt sich an die Sanierung der Possenauffahrt ranmachen wird, sollte auch unbedingt geprüft werden, ob man nicht auch etwas für die Radfahrer tun könnte. Bisher schreckte der Possen die Radfahrer doch ganz schön ab, aber nicht nur weil einige Höhenmeter zu bewältigen waren, sondern weil auch die Qualität der nach oben führenden Radwege nicht gerade überwältigend war.

Auf der bisherigen Possenzufahrt geht es recht eng zu, was doch einige Radfahrer abhielt, besonders wenn an Wochenende der Verkehr nicht unerheblich ist. Über die Possenallee auf sandgeschlämmten Wegen zu fahren ist nicht gerade der sicherste Weg, gerade weil einige heftige Steilstücke dabei sind. Und wer will schon auf dem K1 Radweg rund um Sondershausen von Sondershausen bis Hachelbich ausweichen, nur um sehr heftige Steilstücke zu vermeiden.

Der Bau des Werra-Unstrut-Radweges eröffnet jetzt aber ganz andere Möglichkeiten, denn die Wegeführung geht ja direkt am Abzweig der Possenauffahrt (im Grass) daran vorbei. Es ist vielleicht eine Überlegung wert, mit dem Possenwirt zusprechen, ob es nicht sinnvoll ist, Radfahrergruppen zur Übernachtung ins Bungalowdorf zu holen. In so einem Bungalowdorf lassen sich Räder besser abstellen, als in einem Hotel im Zentrum der Stadt. Der Werra-Unstrut-Radweges als Zubringer und die Stadt und auch der K1-Radweg (der ja über den Possen führt) als Rundweg ja wieder zurückführen würde, sind schon einige Überlegungen wert.

Vielleicht sollte man konzeptionell prüfen, ob man die Possenaufafhrt nicht gleich noch ein Stückbreiter macht, und auch glich Platz für die Radfahrer schafft. Das muss kein kompletter Radweg sein, nur ein dieser Fahrradschutzstreifen. Wenn sich erst mal ein sicherer Radweg ergibt, kommen vielleicht auch bald mehr Sondershäuser auf den Geschmack durch den Wald mit dem Rad auf den Possen zufahren. Überlegen, wie es gehen könnte, sollte man schon. Aber vielleicht liegen die Pläne auch schon in der Schublade und bei kn rennt man offene Türen ein.
Karl-Heinz Herrmann
Autor: khh

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