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So, 12:04 Uhr
31.07.2011

nnz/kn-Tipp: Sparfüchse setzen auf Kupfer

Wenn es um die Planung einer neuen Heizungsinstallation geht, sind Leitungen aus Kupfer der Klassiker. Seit Jahrzehnten erprobt und bewährt, kann jeder Installateur das Material verarbeiten. Das Material versprödet auch unter starker Temperaturbelastung nicht, korrodiert nicht und dehnt sich bei Temperaturschwankungen nur sehr geringfügig aus...


Während andere Installationssysteme nicht oder nur schwer miteinander kombinierbar sind, passt Kupfer immer, denn die Rohre haben genormte Größen. So passen auch Rohre unterschiedlicher Hersteller jederzeit zusammen und lassen sich untereinander problemlos verbinden. Ob die Formteile anderer Systeme nach Jahrzehnten der Nutzung eines Hauses noch lieferbar sind, ist dagegen nicht so sicher.

Entlastung für die Heizungspumpe

Kupfer kann aber noch mehr. Es hilft sogar vom ersten Tag an beim Energiesparen, da es den Stromverbrauch der Heizungspumpe spürbar reduzieren kann. Der Grund: Kupferleitungen in der Heizungsinstallation haben Querschnitte, die über die gesamte Leitungsstrecke gleichbleibend sind, während die Fittings anderer Installationsarten oft ungünstige Strömungsquerschnitte aufweisen.Durch unvorteilhafte Querschnitte im Rohrsystem muss die Pumpe im Keller einen höheren Druck überwinden und dadurch einfach mehr arbeiten. Falsch ausgelegte Heizungspumpen gehören aber zu den ineffizientesten Stromverbrauchern im Haushalt und sind damit echte "Kostentreiber" auf der Energierechnung.

Problemlose Wartung und Erweiterung

Kupferinstallationen eignen sich für jedes Heizungssystem - für herkömmliche Heizkörper ebenso wie für Flächenheizungen in der Wand oder im Boden. Die Leitungen lassen sich von jedem Installationsbetrieb warten oder erweitern. Das hat Vorteile, wenn zum Beispiel ein Raum mit Fußbodenheizung ausgestattet werden soll oder eine neue solarthermische Anlage auf dem Dach in die bestehende Heizungsinstallation zu integrieren ist. Unter www.mein-haus-kriegt-kupfer.de finden Interessierte mehr Wissenswertes über den Einsatz von Kupferinstallationen im Haus.

Daten & Fakten

Wenn ein Haus nicht mehr genutzt oder komplett umgebaut wird, haben nicht mehr benötigte Kupferleitungen einen deutlich besseren Abgang als andere Installationsmaterialien wie Kunststoffe oder Verbundwerkstoffe. Während letztere teuer entsorgt oder nur mit Qualitätsverlusten wiederverwertet werden können, lässt sich der "Recycling-Werkstoff" Kupfer ohne den geringsten Qualitätsverlust in den Rohstoffkreislauf zurückführen. Bereits heute stammt ein großer Teil des neu verarbeiteten Kupfers aus dem Recycling. Mehr Infos: www.mein-haus-kriegt-kupfer.de.
Autor: nnz

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