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Do, 23:37 Uhr
18.08.2011

Stationen einer Reise (2)

Zu Besuch in Sondershausen war heute der Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur und SPD-Landesvorsitzenden Christoph Matschie. Die zweite Station führte ihn in die Talstraße zum Förderzentrum / Grundschule Franzberg...

Matschie in der Talstraße (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Begrüßt wurde der Minister von Landrat Peter Hengstermann (CDU). Als kleine Aufmerksamkeit gab es CDs bzw. Informationsbroschüren aus der Region. Mit dem Minister unterwegs auch Landtagsmitglied Dorothea Marx (SPD), die. Beigeordnete der Stadt und SPD-Kreisvorsitzenden Cornelia Kraffzick, Sabine Bräunicke, Jugendamtsleiterin Kyffhäuserkreises (beide hier nicht im Bild) und Bundestagsmitglied Steffen-Claudio Lemme (SPD).

Nach der Begrüßung gab es erst mal einen Rundgang durch das Schulgebäude, dem modernsten im Kyffhäuserkreis, wie der Leiter der Schulentwicklungsplanung Dr. Andreas Räuber betonte. Der Schwerpunkt der Besichtigung lag in den Räumen die gerade für die neue Grundschule Franzberg hergerichtet werden. Die Bauarbeiten sind noch im vollen Gange.

Beim Rundgang dabei u.a. auch Schulamtsleiter Rüdiger Keßler, die Direktorin der Franzbergschule, Kerstin Gerlach, und die Schulleiterin Marion Raiber des Förderzentrums, denn jetzt befinden sich zwei Schulen unter einem Dach.

Matschie in der Talstraße (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Im Dachgeschoss werden sieben Klassenräume und zugehörigem Lehrerzimmer und weitere Räume für die Grundschule Franzberg ausgebaut, die wohl nun für immer in diese Räume ziehen werden. Am Samstag werden drei neue 1. Klassen mit je 20 bzw. 21 Schülerinnen und Schüler neu eingeschult.

Obwohl die Bauarbeiten mit Hochdruck laufen, wird man bis zum neuen Schuljahr aber nicht mehr fertig mit den Räumlichkeiten. Während die 1. und 4. Klassen bereits in den neuen Schulräumen starten werden, können die 2. und 3. Klassen voraussichtlich erst in ca. drei Wochen die neuen Räume beziehen.

Offensichtlich kein Thema in den Gesprächen war, wie es mit der Regelschule weitergehen soll und auch die Kosten für die Franzbergschule selbst wurden nicht behandelt.


Matschie in der Talstraße (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Im Anschluss diskutierte man in großer Runde das neue Modelprojekt Kommune beteiligt sich am Hortbetrieb. Das Modellprojekt fand großen Anklang, auch wenn die Diskussion zeigte, dass es in personeller Hinsicht, sowohl in der Anzahl, als auch in der Entlohnung noch Probleme gibt. Knackpunkte dabei, dass die Spanne bei den Horterzieherinnen zwischen den einzelnen Entgeltstufen zu weit auseinander klaffen, auch wenn es bisher noch keine schwerwiegenden Probleme gab.

Matschie machte klar, dass er das Modell (vom Prinzip her eine Ganztagsschule) in ganz Thüringen durchsetzen möchte. Allerdings müssen dazu noch sieben Gesetze und Verordnungen geändert werden. Sollte das bis 2012 nicht klappen, will er den Modellversuch verlängern..
Matschie in der Talstraße (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Matschie in der Talstraße (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Matschie in der Talstraße (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Matschie in der Talstraße (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Matschie in der Talstraße (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Matschie in der Talstraße (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Matschie in der Talstraße (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Matschie in der Talstraße (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Matschie in der Talstraße (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Matschie in der Talstraße (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Matschie in der Talstraße (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Matschie in der Talstraße (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Matschie in der Talstraße (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Matschie in der Talstraße (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Matschie in der Talstraße (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Matschie in der Talstraße (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Matschie in der Talstraße (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
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