Mi, 08:34 Uhr
24.08.2011
Unfallgefahr Handy am Steuer
Die Deutsche Verkehrswacht appelliert an alle Autofahrer, während der Fahrt nicht zu telefonieren. Obwohl das Telefonieren ohne Freisprechanlage verboten ist, wird die gesetzliche Regelung von Autofahrern oft ignoriert...
Wer am Steuer sitzt und telefoniert, ist hoch unfallgefährdet, wendet sich Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht und Bundesminister a.D. an die Autofahrer. Ein Telefongespräch verlangt von Ihnen einen erheblichen Teil Ihrer Aufmerksamkeit, die dann im Straßenverkehr fehlt.
Hauptgrund für das Handyverbot am Steuer ist das mit dem Telefonieren verbundene Ablenkungspotenzial des Fahrers. Wer sich gleichzeitig auf das Telefonat und den Straßenverkehr konzentrieren muss, hat eine deutlich verminderte Reaktionsfähigkeit in Gefahrensituationen. Im Gegensatz zu einer einfachen und automatisierten Tätigkeit wie dem Einschalten des Autoradios, ist das Gehirn mit der Informationsflut beim gleichzeitigen Fahren und Telefonieren überfordert. Da der Fahrer zudem nur eine Hand am Steuer hat, ist die Manövrierfähigkeit deutlich eingeschränkt.
Wenn Sie ein dringendes Telefonat führen müssen, fahren Sie rechts ran und schalten den Motor aus, rät Bodewig. So können Sie in Ruhe telefonieren und kommen sicher an Ihr Ziel.
Verzichten sollten Autofahrer auch auf das Schreiben einer SMS. Hier ist die Gefährdung noch wesentlich höher, da der Fahrer beim Schreiben seinen Blick von der Straße nehmen muss. Bodewig: Wer bei Tempo 50 in der Stadt nur eine Sekunde nicht aufpasst, hat bereits 14 Meter zurückgelegt. Was, wenn auf dieser Strecke ein Kind zwischen parkenden Autos hervor läuft?
Autor: khhWer am Steuer sitzt und telefoniert, ist hoch unfallgefährdet, wendet sich Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht und Bundesminister a.D. an die Autofahrer. Ein Telefongespräch verlangt von Ihnen einen erheblichen Teil Ihrer Aufmerksamkeit, die dann im Straßenverkehr fehlt.
Hauptgrund für das Handyverbot am Steuer ist das mit dem Telefonieren verbundene Ablenkungspotenzial des Fahrers. Wer sich gleichzeitig auf das Telefonat und den Straßenverkehr konzentrieren muss, hat eine deutlich verminderte Reaktionsfähigkeit in Gefahrensituationen. Im Gegensatz zu einer einfachen und automatisierten Tätigkeit wie dem Einschalten des Autoradios, ist das Gehirn mit der Informationsflut beim gleichzeitigen Fahren und Telefonieren überfordert. Da der Fahrer zudem nur eine Hand am Steuer hat, ist die Manövrierfähigkeit deutlich eingeschränkt.
Wenn Sie ein dringendes Telefonat führen müssen, fahren Sie rechts ran und schalten den Motor aus, rät Bodewig. So können Sie in Ruhe telefonieren und kommen sicher an Ihr Ziel.
Verzichten sollten Autofahrer auch auf das Schreiben einer SMS. Hier ist die Gefährdung noch wesentlich höher, da der Fahrer beim Schreiben seinen Blick von der Straße nehmen muss. Bodewig: Wer bei Tempo 50 in der Stadt nur eine Sekunde nicht aufpasst, hat bereits 14 Meter zurückgelegt. Was, wenn auf dieser Strecke ein Kind zwischen parkenden Autos hervor läuft?
