Mi, 20:52 Uhr
24.08.2011
Glück am Göldner
Beim Freundschaftsspiel Eintracht Sondershausen gegen Rot-Weiß Erfurt hatten die Besucher (rund 600) des Spiels besonders viel Glück. Warum, erfahren Sie hier...
Im Rahmen der Festwoche 100 Jahre Fußball in Sondershausen kam es auf dem Göldner von Sondershausen zum Freundschaftsspiel Eintracht Sondershausen gegen Rot-Weiß Erfurt. Bei schwül warmem Wetter begann das Spiel und bis zum Spielende um 19:45 Hielt sich das Wetter. Wer allerdings nicht bis 20:10 zu Hause war, und keinen Schirm oder Regenkleidung hatte, der bekam ein Problem. Denn dann brach ein Unwetter mit Blitz, Donner und Regen über Sondershausen herein.
Aus diesem Grund fällt auch die Berichterstattung mal etwas kurz aus. Schon die Mannschaftsaufstellungen zu schreiben, gleicht einem Roman zu verfassen. Trainer Stefan Emmerling von RW hatte gleich 24 Namen auf die Liste setzen lassen. Was war das besondere an der Aufstellung? Auf der Seite von RW stand Tom Bertram und auf der Seite der Eintracht der Felix Bertram und auf der Tribüne saß die Familie.
Das erste Tor für Erfurt fiel erst in der zweiten Halbzeit, nach ca. 10 Minuten. Die Nummer 10 Marcel Reichwein nutze in einer scheinbar harmlosen Situation eine Unkonzentriertheit und schoss ein. Das zweite Tor für Erfurt schoss rund 10 Minuten vor Schluss die Nummer 9 Gaetano Manno.
Mit Sicherheit war der 2:0 Erfolg der Erfurter verdient, aber mit Ruhm bekleckert haben sich die Erfurter nicht. Aber die Taktik von Emmerling ging auf. Erst mal die junge Garde auf den Platz schicken, damit sich die Eintracht-Mannen bei dem schwülen Wetter den Wolf laufen und in der zweiten Halbzeit den besseren Teil der Spieler.
Der Nachwuchs von RW war in der ersten Halbzeit nicht Drittliga tauglich. Die Erfurter hatten Glück, dass Eintracht einige der Chancen in der ersten Halbzeit nicht nutzen konnte. In der zweiten Hälfte dominierten dann schon die Erfurter, da die Sonderhäuser auch etwas Engagement raus nahm. Lieber heute mit Anstand verlieren aber sich Kräfte für das Punktspiel am Samstag sichern.
Bester Mann auf dem Platz war Christoph Sternadel. Mit seinen tollen Paraden hielt er, besonders in der zweiten Halbzeit den Rückstand in Grenzen. Mehr Bilder und die Gratulation für Daniel Menzel und Olaf Schwertner gibt es im zweiten Teil des Berichts nach dem Gewitter.
Hier gibt es die versprochenen Bilder Glück am Göldner (2)
Autor: khhIm Rahmen der Festwoche 100 Jahre Fußball in Sondershausen kam es auf dem Göldner von Sondershausen zum Freundschaftsspiel Eintracht Sondershausen gegen Rot-Weiß Erfurt. Bei schwül warmem Wetter begann das Spiel und bis zum Spielende um 19:45 Hielt sich das Wetter. Wer allerdings nicht bis 20:10 zu Hause war, und keinen Schirm oder Regenkleidung hatte, der bekam ein Problem. Denn dann brach ein Unwetter mit Blitz, Donner und Regen über Sondershausen herein.
Aus diesem Grund fällt auch die Berichterstattung mal etwas kurz aus. Schon die Mannschaftsaufstellungen zu schreiben, gleicht einem Roman zu verfassen. Trainer Stefan Emmerling von RW hatte gleich 24 Namen auf die Liste setzen lassen. Was war das besondere an der Aufstellung? Auf der Seite von RW stand Tom Bertram und auf der Seite der Eintracht der Felix Bertram und auf der Tribüne saß die Familie.
Das erste Tor für Erfurt fiel erst in der zweiten Halbzeit, nach ca. 10 Minuten. Die Nummer 10 Marcel Reichwein nutze in einer scheinbar harmlosen Situation eine Unkonzentriertheit und schoss ein. Das zweite Tor für Erfurt schoss rund 10 Minuten vor Schluss die Nummer 9 Gaetano Manno.
Mit Sicherheit war der 2:0 Erfolg der Erfurter verdient, aber mit Ruhm bekleckert haben sich die Erfurter nicht. Aber die Taktik von Emmerling ging auf. Erst mal die junge Garde auf den Platz schicken, damit sich die Eintracht-Mannen bei dem schwülen Wetter den Wolf laufen und in der zweiten Halbzeit den besseren Teil der Spieler.
Der Nachwuchs von RW war in der ersten Halbzeit nicht Drittliga tauglich. Die Erfurter hatten Glück, dass Eintracht einige der Chancen in der ersten Halbzeit nicht nutzen konnte. In der zweiten Hälfte dominierten dann schon die Erfurter, da die Sonderhäuser auch etwas Engagement raus nahm. Lieber heute mit Anstand verlieren aber sich Kräfte für das Punktspiel am Samstag sichern.
Bester Mann auf dem Platz war Christoph Sternadel. Mit seinen tollen Paraden hielt er, besonders in der zweiten Halbzeit den Rückstand in Grenzen. Mehr Bilder und die Gratulation für Daniel Menzel und Olaf Schwertner gibt es im zweiten Teil des Berichts nach dem Gewitter.
Hier gibt es die versprochenen Bilder Glück am Göldner (2)

