Radwegebau geht voran?
Sonntag, 26. August 2012, 09:10 Uhr
Ein stark befahrener Radweg wartet noch auf seine Verbesserung, wie mehrere Radfahrer kn aufmerksam machten, befürchten eher Stillstand an einer wichtigen Strecke...
Anlass war die Meldung des Landratsamtes zum Weiterbau des Unstrut-Werra-Radweges, kn berichtete (Wie weiter beim Unstrut-Werra-Radweg). Einige sehen es mit Freude, andere befürchten Stillstand. Was ist der Anlass?
In der Meldung des Landratsamtes hieß es:
"Für den weiteren Verlauf des Radweges auf der Strecke Sondershausen und Bad Frankenhausen wird derzeit gegenüber der ursprünglichen Planungsvariante eine Streckenführung auf der Bahntrasse geprüft.
Hierzu führt der Landkreis aktuell Gespräche mit der Deutschen Bahn AG und dem derzeitigem Pächter der Bahntrasse."
Zustimmung dazu kam von Sondershausens Stadtrat Helmut Nüchter (Freie Wähler) im Gespräch mit kn, als man sich beim Benefizkonzert am Freitagabend traf. Die Freien Wähler Sondershausen plädieren sie schon lange dafür, dass das passiert, zu letzt gesagt in einer Sitzung des Hauptausschusses Sondershausen im Februar diesen Jahres, kn berichtete (Aus dem Hauptausschuss SDH).
Nicht ganz so freudig wird die Nachricht von anderen Radfahrern aufgenommen. Wenn der Unstrut-Werra-Radweg auf dem Bahndamm von Bad Frankenhausen nach Sondershausen geführt wird, was passiert dann mit dem Radweg entlang der kleinen Wipper zwischen Bad Frankenhausen und der Dreiangel bei Rottleben.
Dieser erbarmungswürdige Radweg ist in einem jämmerlichen Zustand worauf kn bereits mehrfach hingewiesen hat. Er ist aber auch einer der Radwege, der außerhalb von Ortschaften befahren wird, der mit am stärksten frequentiert wird. Er wird als recht sicherer Weg benutzt, um heil zur Barbarossahöhle zu kommen. Auf der Grasnarbe fahren ist mehr als holprig, und den schmalen Steg zu wählen, führt bei ungeübten Radfahrern (besonders Kinder sind gefährdet) leicht mal zu einem Versteuern und leichte Stürze sind schon vorgekommen.
Wird mit der neuen Wegeführung dieser Zustand zementiert oder gibt es dann von der Bahntrasse aus einen Extraweg zur Barbarossahöhle? Diese Frage wurde kn gestellt und gibt sie gleich mal an das Landratsamt weiter. Genauso so unklar ist, was wird aus dem Radweg entlang der kleinen Wipper, der jetzt in Wanderkarten noch als Unstrut-Werra-Radweg eingetragen ist. Wenn kein grundhafter Ausbau erfolgen kann, sollte wenigstens die Grasnarbe etwas breiter ausgefräst werden, damit man sich Fahranfänger und Kinder nicht so schnell versteuern.
Autor: khhAnlass war die Meldung des Landratsamtes zum Weiterbau des Unstrut-Werra-Radweges, kn berichtete (Wie weiter beim Unstrut-Werra-Radweg). Einige sehen es mit Freude, andere befürchten Stillstand. Was ist der Anlass?
In der Meldung des Landratsamtes hieß es:
"Für den weiteren Verlauf des Radweges auf der Strecke Sondershausen und Bad Frankenhausen wird derzeit gegenüber der ursprünglichen Planungsvariante eine Streckenführung auf der Bahntrasse geprüft.
Hierzu führt der Landkreis aktuell Gespräche mit der Deutschen Bahn AG und dem derzeitigem Pächter der Bahntrasse."
Zustimmung dazu kam von Sondershausens Stadtrat Helmut Nüchter (Freie Wähler) im Gespräch mit kn, als man sich beim Benefizkonzert am Freitagabend traf. Die Freien Wähler Sondershausen plädieren sie schon lange dafür, dass das passiert, zu letzt gesagt in einer Sitzung des Hauptausschusses Sondershausen im Februar diesen Jahres, kn berichtete (Aus dem Hauptausschuss SDH).
Nicht ganz so freudig wird die Nachricht von anderen Radfahrern aufgenommen. Wenn der Unstrut-Werra-Radweg auf dem Bahndamm von Bad Frankenhausen nach Sondershausen geführt wird, was passiert dann mit dem Radweg entlang der kleinen Wipper zwischen Bad Frankenhausen und der Dreiangel bei Rottleben.
Dieser erbarmungswürdige Radweg ist in einem jämmerlichen Zustand worauf kn bereits mehrfach hingewiesen hat. Er ist aber auch einer der Radwege, der außerhalb von Ortschaften befahren wird, der mit am stärksten frequentiert wird. Er wird als recht sicherer Weg benutzt, um heil zur Barbarossahöhle zu kommen. Auf der Grasnarbe fahren ist mehr als holprig, und den schmalen Steg zu wählen, führt bei ungeübten Radfahrern (besonders Kinder sind gefährdet) leicht mal zu einem Versteuern und leichte Stürze sind schon vorgekommen.
Wird mit der neuen Wegeführung dieser Zustand zementiert oder gibt es dann von der Bahntrasse aus einen Extraweg zur Barbarossahöhle? Diese Frage wurde kn gestellt und gibt sie gleich mal an das Landratsamt weiter. Genauso so unklar ist, was wird aus dem Radweg entlang der kleinen Wipper, der jetzt in Wanderkarten noch als Unstrut-Werra-Radweg eingetragen ist. Wenn kein grundhafter Ausbau erfolgen kann, sollte wenigstens die Grasnarbe etwas breiter ausgefräst werden, damit man sich Fahranfänger und Kinder nicht so schnell versteuern.

