Asylpolitik
Syrische Flüchtlinge nach Sondershausen gebracht
Dienstag, 24. November 2015, 20:32 Uhr
Wie kn gerade informiert wurde, gibt es eine neue Entwicklung bei der Unterbringung der neue syrischen Flüchtlinge, die ursprünglich in Schernberg untergebracht werden sollten…
Der Verwaltungsleiter des Landratsamt, Dr. Heinz Ulrich Thiele, informierte kn soeben über die neue Entwicklung bei der Unterbringung der neu angekommenen Flüchtlinge in Schernberg.
Drei Großfamilien hatten sich geweigert, die Flüchtlingsunterkunft in der ehemaligen Schule in Schernberg zu beziehen. Sie gaben an, dass die Schlepper versprochen hatten, sie würden in Einfamilienhäusern untergebracht, siehe auch die Berichte von kn unter:
Update beachten! Versagt Landespolitik? - Flüchtlinge steigen aus und Drei Großfamilien harren aus
Die Unterkunftsverweigerer für Schernberg wurden nach langen Verhandlungen am Abend in die Flüchtlingsunterkunft Güntherstraße nach Sondershausen gebracht. Dort sollen Sie nach Aussagen von Dr. Thiele den Bus verlassen haben und Quartier in den Unterkunft Güntherstraße bezogen haben.
Diese Verfahrensweise, so Dr. Thiele gegenüber kn, wäre gewählt worden, weil auf Grund der Temperaturen ein Verbleib im Bus aus humanitären Gründen nicht mehr zu verantworten wäre.
Autor: khhDer Verwaltungsleiter des Landratsamt, Dr. Heinz Ulrich Thiele, informierte kn soeben über die neue Entwicklung bei der Unterbringung der neu angekommenen Flüchtlinge in Schernberg.
Drei Großfamilien hatten sich geweigert, die Flüchtlingsunterkunft in der ehemaligen Schule in Schernberg zu beziehen. Sie gaben an, dass die Schlepper versprochen hatten, sie würden in Einfamilienhäusern untergebracht, siehe auch die Berichte von kn unter:
Update beachten! Versagt Landespolitik? - Flüchtlinge steigen aus und Drei Großfamilien harren aus
Die Unterkunftsverweigerer für Schernberg wurden nach langen Verhandlungen am Abend in die Flüchtlingsunterkunft Güntherstraße nach Sondershausen gebracht. Dort sollen Sie nach Aussagen von Dr. Thiele den Bus verlassen haben und Quartier in den Unterkunft Güntherstraße bezogen haben.
Diese Verfahrensweise, so Dr. Thiele gegenüber kn, wäre gewählt worden, weil auf Grund der Temperaturen ein Verbleib im Bus aus humanitären Gründen nicht mehr zu verantworten wäre.
