Wieder gerumpelt
Montag, 23. August 2010, 18:28 Uhr
Nicht das erste Mal in diesem Jahr hat die Erde im Wohngebiet von Jechaburg (Stadt Sondershausen) leicht gebebt. Aber es besteht kein Grund zur Panik...
Am Samstag kurz vor Mitternacht hat es in Teilen von Jechaburg einen Schlag gegeben. Der Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsvereins Jechaburg e.V. befand sich gerade auf der Terrasse seines Hauses, als das Haus wackelte. Das kleine Beben muss aber sehr begrenzt gewesen sein. Unterhalb von Jechaburg, Jechaburger Weg Richtung Stadt, war der Schlag schon nicht mal zu spüren, weshalb sich das Ereignis auch nur langsam herumsprach.
Der Geschäftsführer der Glückauf Sondershausen Entwicklungs- und Sicherungsgesellschaft, Ralph Haase, bestätigte gegenüber kn, dass es zu diesem Ereignis gekommen war. Die seismischen Geräte hatten das Ereignis mit einer Magnitude von 1,4 registriert. Ab 1,0 sind solche Erdbewegungen an die Bergsicherung zu melden.
Laut Haase bestand zu keiner Zeit Gefahr für die Bevölkerung, Auch der Grubenbetrieb des Salzbergwerkes wurde und wird von dieser Erdbewegung beeinträchtigt. So richtig erklären konnte er sich nicht, woher dieser "Erdschlag" gekommen sein soll. Das müssen wir näher untersuchen, so Haase gegenüber kn.
So selten sind solche Erdbewegungen im Bereich des Frauenberges, an dess Fuße Jechaburg liegt, nicht. Das passiert mehrmals im Jahr. Vor gut zwei Monaten gab es sogar ein ähnliches Ereignis mit der Stärke bei der Magnitude von 1,7 und keiner hatte deshalb nachgefragt. Über ein ähnliches Ereignis in Jechaburg hatte kn bereits im Januar dieses Jahres berichtet, Bericht vom Januar.
Autor: khhAm Samstag kurz vor Mitternacht hat es in Teilen von Jechaburg einen Schlag gegeben. Der Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsvereins Jechaburg e.V. befand sich gerade auf der Terrasse seines Hauses, als das Haus wackelte. Das kleine Beben muss aber sehr begrenzt gewesen sein. Unterhalb von Jechaburg, Jechaburger Weg Richtung Stadt, war der Schlag schon nicht mal zu spüren, weshalb sich das Ereignis auch nur langsam herumsprach.
Der Geschäftsführer der Glückauf Sondershausen Entwicklungs- und Sicherungsgesellschaft, Ralph Haase, bestätigte gegenüber kn, dass es zu diesem Ereignis gekommen war. Die seismischen Geräte hatten das Ereignis mit einer Magnitude von 1,4 registriert. Ab 1,0 sind solche Erdbewegungen an die Bergsicherung zu melden.
Laut Haase bestand zu keiner Zeit Gefahr für die Bevölkerung, Auch der Grubenbetrieb des Salzbergwerkes wurde und wird von dieser Erdbewegung beeinträchtigt. So richtig erklären konnte er sich nicht, woher dieser "Erdschlag" gekommen sein soll. Das müssen wir näher untersuchen, so Haase gegenüber kn.
So selten sind solche Erdbewegungen im Bereich des Frauenberges, an dess Fuße Jechaburg liegt, nicht. Das passiert mehrmals im Jahr. Vor gut zwei Monaten gab es sogar ein ähnliches Ereignis mit der Stärke bei der Magnitude von 1,7 und keiner hatte deshalb nachgefragt. Über ein ähnliches Ereignis in Jechaburg hatte kn bereits im Januar dieses Jahres berichtet, Bericht vom Januar.
