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Sa, 00:31 Uhr
03.09.2011

Wenn das so weiter geht...

Eine nicht ganz bierernste Betrachtung um einen Minister die Region und warum man sich im Kyffhäuserkreiskreis vielleicht unbeliebt macht...

Krüppelweide (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Krüppelweide (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Es geht um Bäume!

Bäume, werden Sie sich jetzt besorgt fragen? Ja, um Bäume. Es war vor nicht langer Zeit, da weilte der Umweltminister Jürgen Reinholz am Kyffhäuser, genauer gesagt in der Naturparkstation nahe Bad Frankenhausen. Dort bekam er als Dank für sein Kommen einen Apfelbaum geschenkt und zwar von der Sorte "Der Schöne von Nordhausen".

Gestern, anlässlich der Festveranstaltung zur Eröffnung des 3. Thüringen Bergmannstages im untertägigen Konzertsaal des Brügmanschachtes, hat der Umweltminister wieder mal einen Baum geschenkt bekommen. Der Baum ist etwas besonderes, denn er wurde auf der Rückstandshalde des Kaliwerkes herangezogen.


Aber welchen Baum hat da Prof. Dr-Ing. Jan-Henrich Florin (li.), seines Zeichens Geschäftsführer der Glückauf Sondershausen Entwicklungs- und Sicherungsgesellschaft mbH (GSES), dem Minister geschenkt. Der Baum sieht schön aus, aber der Name, es ist eine Krüppelweide.

Bekommen Sie jetzt auch Befürchtungen? "Der Schöne von Nordhausen"
"Krüppelweide"....

Da muss man ja glatt hoffen, dass nicht aller guten Dinge drei ist, und der Minister einen dritten Baum geschenkt bekommt.

PS.
Was es mit dem Biertrinken auf sich hat, das wird erst später verraten.

Bilder von der Festveranstaltung gibt es hier:
Wer mit wem?
Autor: khh

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