Fr, 14:35 Uhr
30.09.2011
Aus Bürgerfragestunde (1)
Vor der gestrigen Stadtratssitzung in Sondershausen fand turnusgemäß wieder eine Bürgerfragestunde statt. Man merkte es schon daran, dass die Besucherplätze gut gefüllt waren....
Eine Sache konnte man wieder schnell abhaken, die Forderungen nach der Verwendung von Laubsäcken in der Stadt Sondershausen musste auch dieses Jahr vom Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) abschlägig beantwortet werden. Die Wohnungsbaugenossenschaft Fortschritt könne so etwas in den Nebenkosten auf die Mieter umlegen, dass kann die Stadt nicht. Die Stadt kann die Straßenreinigungsgebühr wegen der Laubsäcke nicht so ohne weiteres erhöhen.
Etwas positiver sieht es da für die Kleingärtner im Hammatal aus, die teilweise im September gleich zweimal mit Schlamm nach starken Regenfällen überflutet wurden. Beruhigen konnte die Aussage vom Bürgermeister nicht, es waren ja nur in kurzer Zeit über 20 Liter je Quadratmeter runtergekommen. Stimmt, wäre die Menge um die 40 Liter, wie anders wo geschehen, gekommen, wäre die Schlammlawine mit Sicherheit noch etwas heftiger ausgefallen.
Die Hammatalstraße sah noch nach dem Beräumen schlimm aus, dabei hatte sie nur einen kleinen Tel der Schlammflut bewältigen müssen.
Da ist eher beruhigend die Zusicherung des Bürgermeisters, dass noch in diesem Jahr auf dem Feld oben am Windleiteweg ein Graben gezogen werden soll, der mögliche Wassermassen besser ableiten soll. Im nächsten Jahr soll dann in der Hammatalstraße ein Graben freigeräumt werden, damit auch größere Wassermassen abgeleitet werden können.
Eine weitere Beschwerde eines Bürgers richtete sich gegen das öftere Ablagern von Bauschutt im Garagenkomplex Östertal. Durch die schweren Baufahrzeuge werde die ganze Garagenzufahrt stark in Mitleidenschaft gezogen, so dass für die Nutzer bereits Gefahr für die Reifen besteht. Der Bürgermeister sicherte ein Prüfung des Sachverhaltes zu.
In der Kritik gleichmehrfach, der Zustand eines Teils der Frankenhäuserstraße und der Wipperbrücke an der Gänsespitze. Wegen fehlender Mittel wird hier wohl so schnell noch nichts passieren.
Autor: khhEine Sache konnte man wieder schnell abhaken, die Forderungen nach der Verwendung von Laubsäcken in der Stadt Sondershausen musste auch dieses Jahr vom Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) abschlägig beantwortet werden. Die Wohnungsbaugenossenschaft Fortschritt könne so etwas in den Nebenkosten auf die Mieter umlegen, dass kann die Stadt nicht. Die Stadt kann die Straßenreinigungsgebühr wegen der Laubsäcke nicht so ohne weiteres erhöhen.
Etwas positiver sieht es da für die Kleingärtner im Hammatal aus, die teilweise im September gleich zweimal mit Schlamm nach starken Regenfällen überflutet wurden. Beruhigen konnte die Aussage vom Bürgermeister nicht, es waren ja nur in kurzer Zeit über 20 Liter je Quadratmeter runtergekommen. Stimmt, wäre die Menge um die 40 Liter, wie anders wo geschehen, gekommen, wäre die Schlammlawine mit Sicherheit noch etwas heftiger ausgefallen.
Die Hammatalstraße sah noch nach dem Beräumen schlimm aus, dabei hatte sie nur einen kleinen Tel der Schlammflut bewältigen müssen.
Da ist eher beruhigend die Zusicherung des Bürgermeisters, dass noch in diesem Jahr auf dem Feld oben am Windleiteweg ein Graben gezogen werden soll, der mögliche Wassermassen besser ableiten soll. Im nächsten Jahr soll dann in der Hammatalstraße ein Graben freigeräumt werden, damit auch größere Wassermassen abgeleitet werden können.
Eine weitere Beschwerde eines Bürgers richtete sich gegen das öftere Ablagern von Bauschutt im Garagenkomplex Östertal. Durch die schweren Baufahrzeuge werde die ganze Garagenzufahrt stark in Mitleidenschaft gezogen, so dass für die Nutzer bereits Gefahr für die Reifen besteht. Der Bürgermeister sicherte ein Prüfung des Sachverhaltes zu.
In der Kritik gleichmehrfach, der Zustand eines Teils der Frankenhäuserstraße und der Wipperbrücke an der Gänsespitze. Wegen fehlender Mittel wird hier wohl so schnell noch nichts passieren.

