Di, 00:05 Uhr
20.12.2011
kn auf Spurensuche
Da ist doch jetzt in der Stadt Sondershausen ein Schild aufgetaucht, mit seltsamen Zeichen und der Abkürzung RuS. Was dahinter steckt hat kn ermittelt...
An der Wipperbrücke für Fußgänger und Radfahrer am Wippertor wurde doch glatt ein neues großes Informationsschild aufgestellt. Es weißt auf zwei wichtige Radwege der Region hin. Über den Unstrut-Werra-Radweg wurde schon oft berichtet. Das soll heute mal kein Thema sein. RuS steht auch für etwas anderes.
Es geht um den Radweg Rund um Sondershausen. Aufmerksame Leser werden sich erinnern, da war doch was. Richtig, die Stadt hatte Fördergelder erhalten um einen Radweg besser auszubauen. Dieser Radweg liegt jetzt in der Fertigstellung in den "letzten Zügen", wie kn erfahren hat. Übrigens werden insgesamt vier solcher Tafeln aufgestellt werden, wie kn erfahren hat. Auf der Rückseite werden je nach Standort verschiedene Sehenswürdigkeiten beschrieben.
Erfahrene Radfahrer kennen sicher noch den früheren Radweg K1, der jetzt noch in Wanderkarten als Rund um Sondershausen eingezeichnet ist (Über die Hainleite). Dieser frühere Radweg hatte doch einige Wegstück drin, die man normalen Radtouristen einfach nicht zumuten konnte.
Deshalb wurde nicht nur eine veränderte Route ausgewählt, sondern auch sogar neue Wegstücke mit ordentlichem Untergrund gebaut.
Solche Wegstücke hatte kn schon im Oktober bei Fahrten in der Nähe von Schernberg entdeckt. Das sind nicht etwa Wege, damit man mit dem Auto besser in den Wald kommt umd Weihnachtsbäume zu klauen, sondern die sollen tatsächlich nur den Radfahrern dienen.
Wie die genaue Wegeführung ist hat kn noch nicht erfahren, aber die RuS ist ja auch noch nicht ganz fertig. Es muss unter anderem noch die gesamte Beschilderung aufgestellt werden. Eines bleibt nur zu hoffen, hier hat sich die Stadt mit den Informationstafeln etwas Gutes für die Radtouristen einfallen lassen. Hoffentlich bleiben sie auch längere Zeit so erhalten.
Autor: khhAn der Wipperbrücke für Fußgänger und Radfahrer am Wippertor wurde doch glatt ein neues großes Informationsschild aufgestellt. Es weißt auf zwei wichtige Radwege der Region hin. Über den Unstrut-Werra-Radweg wurde schon oft berichtet. Das soll heute mal kein Thema sein. RuS steht auch für etwas anderes.
Es geht um den Radweg Rund um Sondershausen. Aufmerksame Leser werden sich erinnern, da war doch was. Richtig, die Stadt hatte Fördergelder erhalten um einen Radweg besser auszubauen. Dieser Radweg liegt jetzt in der Fertigstellung in den "letzten Zügen", wie kn erfahren hat. Übrigens werden insgesamt vier solcher Tafeln aufgestellt werden, wie kn erfahren hat. Auf der Rückseite werden je nach Standort verschiedene Sehenswürdigkeiten beschrieben.
Erfahrene Radfahrer kennen sicher noch den früheren Radweg K1, der jetzt noch in Wanderkarten als Rund um Sondershausen eingezeichnet ist (Über die Hainleite). Dieser frühere Radweg hatte doch einige Wegstück drin, die man normalen Radtouristen einfach nicht zumuten konnte.
Deshalb wurde nicht nur eine veränderte Route ausgewählt, sondern auch sogar neue Wegstücke mit ordentlichem Untergrund gebaut.
Solche Wegstücke hatte kn schon im Oktober bei Fahrten in der Nähe von Schernberg entdeckt. Das sind nicht etwa Wege, damit man mit dem Auto besser in den Wald kommt umd Weihnachtsbäume zu klauen, sondern die sollen tatsächlich nur den Radfahrern dienen.
Wie die genaue Wegeführung ist hat kn noch nicht erfahren, aber die RuS ist ja auch noch nicht ganz fertig. Es muss unter anderem noch die gesamte Beschilderung aufgestellt werden. Eines bleibt nur zu hoffen, hier hat sich die Stadt mit den Informationstafeln etwas Gutes für die Radtouristen einfallen lassen. Hoffentlich bleiben sie auch längere Zeit so erhalten.




