Sa, 14:31 Uhr
03.03.2012
Wahlkampf Bad Frankenhausen
Eigentlich wollte ich auf die Darstellung von Jeffrey Schulz (stellv. Ortsvorsitzender der SPD Bad Frankenhausen) zu meinem Artikel "Sachlicher Wahlkampf" nicht antworten, aber wenn mir etwas unterstellt wird, was nicht der Wahrheit entspricht, so muss ich mich schon äußern, so Thomas Richter Bürgermeisterkandidat Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen gegenüber kn...
Hintergrund von Redaktion:
Sachlicher Wahlkampf - Thomas Richter
Sachlicher Wahlkampf – Gegendarstellung - Jeffrey Schulz
Wenn Sie, Herr Schulz, mir persönlich Bloßstellungsversuche unterstellen, so finde ich das nicht in Ordnung, weil es nicht der Wahrheit entspricht und ich werde mich mit allen Mitteln dagegen zur Wehr setzen. Sollten Sie dort auf meine Anfrage an den Bürgermeister in der letzten Einwohnerfragestunde am 02.02.2012 anspielen, so hat Herr Kobrow in seinem Artikel am 13.02.2012 auf www.Kyffhaeuser-Nachrichten.de dazu schon alles gesagt. Und wenn Anfragen, in der Einwohnerfragestunde, an den Bürgermeister von der SPD-Fraktion als persönliche Angriffe auf diesen gewertet werden, dann sollte sich die Fraktion und der Ortsverband der SPD, für den Sie ja sprechen, schnell davon lösen. Kritisches Hinterfragen muss in einer Demokratie und in einem Rechtsstaat erlaubt sein. Mir persönlich hat der amtierende Bürgermeister, Herr Strejc, noch nie mitgeteilt, dass er sich von mir bloßgestellt fühlt.
Andererseits wird Herrn Strejc nicht vorgeworfen, er würde nichts oder zu wenig für die Kurstadt und ihre Ortsteile machen, sondern wir hinterfragen seine Politik und haben sicherlich in einigen Punkten eine andere Meinung. Dies denke ich, ist aber legitim in einer Demokratie.
Mir geht es auch nicht darum, dass Herr Strejc mich als Gegner betrachtet. Sicher ist das auch Ansichtssache. Der Zusammenhang mit: "…Wir wollen die Spannung ja hoch halten und wissen, dass die "Gegner" mit lesen.", hatte für mich nur einen kleinen Nachgeschmack, da ich dies nicht als kluge politische Formulierung einstufe, die auch verschieden deutbar ist. Auf meiner Homepage ist es mir recht, dass viele Leute mitlesen, denn nur so ist ein reger Austausch von unterschiedlichen Meinungen möglich. In unserer Kurstadt und den Ortsteilen hat sich sehr viel getan, die Innenstadt ist vor allem durch das Engagement der Eigentümer und kluge Beschlüsse des Stadtrates saniert, der Solewasser-Vitalpark wird einen weiteren Schandfleck beseitigen und Seehausen und Udersleben sind im Dorferneuerungsprogramm. Aber es gibt sicherlich noch andere wichtige Aufgaben, um die Kurstadt und ihre Ortsteile fit für die Zukunft zu machen.
Wenn Sie, Herr Schulz, mein ausführliches Wahlprogramm lesen, dann ist Ihnen schon einmal nicht mehr schleierhaft, welche Schwerpunkte ich mir gesetzt habe. Ich habe auch nicht gesagt, alles anders oder besser zu machen. Mein Wahlprogramm steht und die Wählerinnen und Wähler werden dann, hoffentlich mit großer Wahlbeteiligung, an der Wahlurne entscheiden, welches Programm sie überzeugt.
Zum Abschluss möchte ich noch bemerken, dass die Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen, ein freiwilliger Zusammenschluss engagierter Bürgerinnen und Bürger aus der Kurstadt und den Ortsteilen ist. Da wir sicherlich nicht das finanzielle Potenzial und die Unterstützung von Landesparteien und Bundespolitikern haben, werden wir im Rahmen unserer Möglichkeiten und mit Hilfe der Bürgerinnen und Bürger alles zum Wohle der Kurstadt tun. Warum nicht alle, die sich in unserer Kurstadt engagieren in unserer Wählergemeinschaft sind? Gegenfrage: Warum sind diese nicht alle in der SPD?
Thomas Richter
Bürgermeisterkandidat Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen
Autor: khhHintergrund von Redaktion:
Sachlicher Wahlkampf - Thomas Richter
Sachlicher Wahlkampf – Gegendarstellung - Jeffrey Schulz
Wenn Sie, Herr Schulz, mir persönlich Bloßstellungsversuche unterstellen, so finde ich das nicht in Ordnung, weil es nicht der Wahrheit entspricht und ich werde mich mit allen Mitteln dagegen zur Wehr setzen. Sollten Sie dort auf meine Anfrage an den Bürgermeister in der letzten Einwohnerfragestunde am 02.02.2012 anspielen, so hat Herr Kobrow in seinem Artikel am 13.02.2012 auf www.Kyffhaeuser-Nachrichten.de dazu schon alles gesagt. Und wenn Anfragen, in der Einwohnerfragestunde, an den Bürgermeister von der SPD-Fraktion als persönliche Angriffe auf diesen gewertet werden, dann sollte sich die Fraktion und der Ortsverband der SPD, für den Sie ja sprechen, schnell davon lösen. Kritisches Hinterfragen muss in einer Demokratie und in einem Rechtsstaat erlaubt sein. Mir persönlich hat der amtierende Bürgermeister, Herr Strejc, noch nie mitgeteilt, dass er sich von mir bloßgestellt fühlt.
Andererseits wird Herrn Strejc nicht vorgeworfen, er würde nichts oder zu wenig für die Kurstadt und ihre Ortsteile machen, sondern wir hinterfragen seine Politik und haben sicherlich in einigen Punkten eine andere Meinung. Dies denke ich, ist aber legitim in einer Demokratie.
Mir geht es auch nicht darum, dass Herr Strejc mich als Gegner betrachtet. Sicher ist das auch Ansichtssache. Der Zusammenhang mit: "…Wir wollen die Spannung ja hoch halten und wissen, dass die "Gegner" mit lesen.", hatte für mich nur einen kleinen Nachgeschmack, da ich dies nicht als kluge politische Formulierung einstufe, die auch verschieden deutbar ist. Auf meiner Homepage ist es mir recht, dass viele Leute mitlesen, denn nur so ist ein reger Austausch von unterschiedlichen Meinungen möglich. In unserer Kurstadt und den Ortsteilen hat sich sehr viel getan, die Innenstadt ist vor allem durch das Engagement der Eigentümer und kluge Beschlüsse des Stadtrates saniert, der Solewasser-Vitalpark wird einen weiteren Schandfleck beseitigen und Seehausen und Udersleben sind im Dorferneuerungsprogramm. Aber es gibt sicherlich noch andere wichtige Aufgaben, um die Kurstadt und ihre Ortsteile fit für die Zukunft zu machen.
Wenn Sie, Herr Schulz, mein ausführliches Wahlprogramm lesen, dann ist Ihnen schon einmal nicht mehr schleierhaft, welche Schwerpunkte ich mir gesetzt habe. Ich habe auch nicht gesagt, alles anders oder besser zu machen. Mein Wahlprogramm steht und die Wählerinnen und Wähler werden dann, hoffentlich mit großer Wahlbeteiligung, an der Wahlurne entscheiden, welches Programm sie überzeugt.
Zum Abschluss möchte ich noch bemerken, dass die Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen, ein freiwilliger Zusammenschluss engagierter Bürgerinnen und Bürger aus der Kurstadt und den Ortsteilen ist. Da wir sicherlich nicht das finanzielle Potenzial und die Unterstützung von Landesparteien und Bundespolitikern haben, werden wir im Rahmen unserer Möglichkeiten und mit Hilfe der Bürgerinnen und Bürger alles zum Wohle der Kurstadt tun. Warum nicht alle, die sich in unserer Kurstadt engagieren in unserer Wählergemeinschaft sind? Gegenfrage: Warum sind diese nicht alle in der SPD?
Thomas Richter
Bürgermeisterkandidat Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen
