Mi, 00:06 Uhr
14.03.2012
Johannes Selle in Ebeleben
Zu einem Arbeitsbesuch in der Helbestadt Ebeleben weilte Mitglied des Bundestages Johannes Selle (CDU). Zunächst wurde er im Rathaus von Bürgermeister Uwe Vogt (SPD) empfangen. Zum Besuch von Selle erreichte kn folgende Meldung....
In dem Gespräch erläuterte der Bürgermeister die aktuelle Entwicklung Ebelebens und gab einen Ausblick über zukünftige Vorhaben und Wünsche. Anschließend fuhren die beiden Politiker gemeinsam zum Unternehmen TR- Plast, wo sie vom Betriebsleiter Klaus Reizammer und dessen Stellvertreterin Anja Daniel begrüßt wurden.
Im Meinungsaustausch erklärten die Firmenvertreter, dass man nach der TTB- Insolvenz im vergangenen Jahr sich nun nach Übernahme durch TR- Plast gut für die Zukunft aufgestellt habe. Der Ebelebener Betriebsteil schrieb immer schwarze Zahlen und war durch die Schieflage des Mutterunternehmens in die Insolvenz gerutscht. Die Arbeitsplätze am Ebelebener Standort konnten nach der Neuausrichtung mittlerweile auf 60 Mitarbeiter aufgestockt werden.
Ginge es nach den Wünschen des Betriebsleiters, können es zukünftig gern 100 werden. Der Umsatz des Unternehmens wächst auch schrittweise kontinuierlich an. Als Hauptproblem sieht Herr Reizammer heutzutage die Gewinnung von Fachpersonal, die sich im Unternehmen dem Dreischichtbetrieb stellen. Gesucht werden aktuell Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik, Werkzeugmacher und Hydrauliker. Um auf die Jugend zielgerichtet zugehen zu können, will sich das Unternehmen bei den diesjährigen Berufsinfotagen in der Bundeswehrhalle Sondershausen im November beteiligen.
Bei einem anschließenden Rundgang durch die Werkhalle wurden die Gäste mit der Produktion am Standort vertraut gemacht. Dabei wurde ihnen offeriert, dass man Zulieferer für alle großen deutschen Autofirmen sei. Die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen in der Region wird als gut eingeschätzt. Aktuell wird die Zusammenarbeit mit den Mühlhäuser Werkstätten intensiviert.
Nach der Betriebsbesichtigung besichtigten Herr Selle und Herr Vogt noch kurz den Ebelebener Schlosspark. Dabei warb der Bürgermeister um Unterstützung bei der zukünftigen Sanierung der großen Kaskade.
Im Abschlussgespräch im Rathaus sprach dann Bauamtsleiter Peter Staudter das Problem der Urbachbrückensanierung an. Herr Selle wurde gebeten, seine Kontakte zu nutzen, um zusätzliche Mittel für die Sanierung der städtischen Brücke im Vorfeld der Ausbesserung der Helbebrücke in der Lindenstraße zusammenzubringen. Eine Aufstockung der Zuwendungen würden den städtischen Anteil minimieren.
Autor: khhIn dem Gespräch erläuterte der Bürgermeister die aktuelle Entwicklung Ebelebens und gab einen Ausblick über zukünftige Vorhaben und Wünsche. Anschließend fuhren die beiden Politiker gemeinsam zum Unternehmen TR- Plast, wo sie vom Betriebsleiter Klaus Reizammer und dessen Stellvertreterin Anja Daniel begrüßt wurden.
Im Meinungsaustausch erklärten die Firmenvertreter, dass man nach der TTB- Insolvenz im vergangenen Jahr sich nun nach Übernahme durch TR- Plast gut für die Zukunft aufgestellt habe. Der Ebelebener Betriebsteil schrieb immer schwarze Zahlen und war durch die Schieflage des Mutterunternehmens in die Insolvenz gerutscht. Die Arbeitsplätze am Ebelebener Standort konnten nach der Neuausrichtung mittlerweile auf 60 Mitarbeiter aufgestockt werden.
Ginge es nach den Wünschen des Betriebsleiters, können es zukünftig gern 100 werden. Der Umsatz des Unternehmens wächst auch schrittweise kontinuierlich an. Als Hauptproblem sieht Herr Reizammer heutzutage die Gewinnung von Fachpersonal, die sich im Unternehmen dem Dreischichtbetrieb stellen. Gesucht werden aktuell Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik, Werkzeugmacher und Hydrauliker. Um auf die Jugend zielgerichtet zugehen zu können, will sich das Unternehmen bei den diesjährigen Berufsinfotagen in der Bundeswehrhalle Sondershausen im November beteiligen.
Bei einem anschließenden Rundgang durch die Werkhalle wurden die Gäste mit der Produktion am Standort vertraut gemacht. Dabei wurde ihnen offeriert, dass man Zulieferer für alle großen deutschen Autofirmen sei. Die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen in der Region wird als gut eingeschätzt. Aktuell wird die Zusammenarbeit mit den Mühlhäuser Werkstätten intensiviert.
Nach der Betriebsbesichtigung besichtigten Herr Selle und Herr Vogt noch kurz den Ebelebener Schlosspark. Dabei warb der Bürgermeister um Unterstützung bei der zukünftigen Sanierung der großen Kaskade.
Im Abschlussgespräch im Rathaus sprach dann Bauamtsleiter Peter Staudter das Problem der Urbachbrückensanierung an. Herr Selle wurde gebeten, seine Kontakte zu nutzen, um zusätzliche Mittel für die Sanierung der städtischen Brücke im Vorfeld der Ausbesserung der Helbebrücke in der Lindenstraße zusammenzubringen. Eine Aufstockung der Zuwendungen würden den städtischen Anteil minimieren.

