Mo, 13:26 Uhr
17.09.2012
Kuriose Baumaßnahmen in Sondershausen
Seit mehreren Wochen läuft im Jechaburger Weg in Sondershausen eine Baumaßnahme zur Erneuerung der Straßenbeleuchtung. Gleichzeitig wurde begonnen eine Gasleitung in den Gehweg zu verlegen. Jetzt stellte man die Befestigung des Gehweges wieder her. Eine Sehenswürdigkeit für alle, so ein Leserbrief
Man verlegte die vorher aufgenommenen Platten. Eine Maßnahme, die eigentlich richtig und aus Kostengründen auch sinnvoll wäre.
Nachdem die Masten für die Beleuchtung gestellt und die Gasleitung verlegt war, begann man mit der Wiederherstellung des Gehweges.
Wer nun denkt, dass die Platten plan und ohne eine Gefahr darzustellen verlegt wurden, der irrt gewaltig. Die Platten wurden schlechter als zuvor verlegt. Der Gehweg ist jetzt eine Stolpermeile. ( Kann natürlich auch als zusätzliche Erlebnismeile zum Thüringentag gedacht sein?) Sinnvoll wäre es doch gewesen, die Platten ordentlich zu verlegen und somit einen verkehrssicheren Gehweg zu schaffen.
Zwischen den Platten fehlt ebenfalls der Kies zur Befestigung. Der nächste starke Regen verwandelt den Gehweg in eine Pfützenpiste und durch seine Unebenheiten zu einer Stolperstrecke erster Güte. Die großen nicht ausgefüllten Fugen tragen ebenfalls nicht zur festen Verlegung bei.
Im Protokoll der Anliegerversammlung zur Baumaßnahme wird ausgeführt, dass die bestehenden Straßenbeleuchtungsmasten wegen fehlender Standsicherheit unbedingt durch neue ersetzt werden müssen. Nach der Wiederherstellung des Gehweges stehen diese aber nach wie vor auf dem Gehweg.
Also irgendwann wieder alles auf, Masten entfernen und alles von vorn.
Wer zeichnet eigentlich für eine solche Planung verantwortlich? Hier wird Geld verschleudert in einer Art und Weise, als ob es darauf nicht ankommt, weil genügend vorhanden ist.
Rainer Scheerschmidt
Sondershausen
Autor: khhMan verlegte die vorher aufgenommenen Platten. Eine Maßnahme, die eigentlich richtig und aus Kostengründen auch sinnvoll wäre.
Nachdem die Masten für die Beleuchtung gestellt und die Gasleitung verlegt war, begann man mit der Wiederherstellung des Gehweges.
Wer nun denkt, dass die Platten plan und ohne eine Gefahr darzustellen verlegt wurden, der irrt gewaltig. Die Platten wurden schlechter als zuvor verlegt. Der Gehweg ist jetzt eine Stolpermeile. ( Kann natürlich auch als zusätzliche Erlebnismeile zum Thüringentag gedacht sein?) Sinnvoll wäre es doch gewesen, die Platten ordentlich zu verlegen und somit einen verkehrssicheren Gehweg zu schaffen.
Zwischen den Platten fehlt ebenfalls der Kies zur Befestigung. Der nächste starke Regen verwandelt den Gehweg in eine Pfützenpiste und durch seine Unebenheiten zu einer Stolperstrecke erster Güte. Die großen nicht ausgefüllten Fugen tragen ebenfalls nicht zur festen Verlegung bei.
Im Protokoll der Anliegerversammlung zur Baumaßnahme wird ausgeführt, dass die bestehenden Straßenbeleuchtungsmasten wegen fehlender Standsicherheit unbedingt durch neue ersetzt werden müssen. Nach der Wiederherstellung des Gehweges stehen diese aber nach wie vor auf dem Gehweg.
Also irgendwann wieder alles auf, Masten entfernen und alles von vorn.
Wer zeichnet eigentlich für eine solche Planung verantwortlich? Hier wird Geld verschleudert in einer Art und Weise, als ob es darauf nicht ankommt, weil genügend vorhanden ist.
Rainer Scheerschmidt
Sondershausen
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.


