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Mi, 12:08 Uhr
10.04.2013

Kein Geld für's Ticket - sieben Monate Knast

Eine Nordhäuserin ist wegen sieben Fällen des Fahrens ohne Zugticket zu sieben Monaten Haft verurteilt worden. Vor dem Landgericht Mühlhausen nahm die 47-jährige ihre Berufung gegen ein Urteil des Amtsgerichtes Nordhausen zurück, das die Frau im November 2012 verurteilt hatte...


Sie war im März und April 2012 sieben Mal bei Fahrten zwischen Erfurt und Nordhausen erwischt worden. Jede Fahrt kostete 14,80 Euro. Die Arbeitslose hat nach eigenen Angaben in Erfurt an einer Qualifizierung teilgenommen, die nicht vom Jobcenter gefördert wurde und deshalb auch kein Fahrgeld gezahlt wurde.

Zu Lasten der Frau geht, dass sie aus gleichem Grund vorbestraft ist und in laufender Bewährung rückfällig wurde. Ihr droht zusätzlich der Widerruf von drei zur Bewährung ausgesetzten Reststrafen wegen Betrugs und eines sechsmonatigen Hafturteils wegen Schwarzfahrens - mit einer Gesamtdauer von 16 Monaten Haft.
Claudia Götze
Autor: red

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Kommentare
Retupmoc
10.04.2013, 13:46 Uhr
Tipp
Schlagen Sie jemanden zusammen, sammeln Sie Kinderpornos oder bringen Sie ihr Geld in die Schweiz. Fahren Sie mit 4 % Auto und am besten noch als Geisterfahrer...

Jedes Urteil wird nicht so hart ausfallen. Im Namen des Volkes? Gute Nacht Deutschland, wenn es so ein Volk hätte.
darkmoon
10.04.2013, 15:23 Uhr
Dem stimme ich zu
Was ist mit den ganzen Typen die Kinder misshandeln oder missbrauchen, ach ja die hatten ja selbst eine schlechte Kindheit, bekommen ein Gutachten und Anwalt und alles auf Steuerkosten, mal abgesehehn von den Mißbrauchsskandalen der Kirche. Wird alles unter den Tisch gekehrt, schwarzfahren ist ja schlimmer als so was.
Was für eine Demokratie!!!
I.H.
10.04.2013, 15:27 Uhr
Noch ein Tipp
der gleiche wie beim letzten mal @Retupmoc: adoptieren Sie die wegen mehrfachen Betruges vorbestrafte notorische Schwarzfahrerin. Geben Sie ihr anständiges Taschengeld damit sie ihre Tickets bezahlen kann. Nur so kommen wir alle aus diesem Teufelskreis heraus. Nur so sparen wir Zeit, Gerichtskosten und Speicherplatz.
Wolfi65
10.04.2013, 16:07 Uhr
Lächerlich hoch zehn!
Insgesamt 16 Monate Haft wegen Schwarzfahrens.
Und so ein Staat mit seiner ehrenwerten unabhängigen Justiz regt sich über DDR Unrechtsurtele auf.
Ich glaube mir wird gleich übel!
Birgit26
10.04.2013, 16:12 Uhr
Warum nicht?
Wenn man den Text genau liest, weiß man, dass es sich hier um jemanden handelt, der mehr auf dem Kerbholz hat, als mal schwarz zu fahren! Ich finde es richtig! Irgendwo muss man ja anfangen die Straftaten zu ahnden!

Sicher wird in vielen Fällen für die Betrachter oder gar Opfer vieles nicht gerecht genug bestraft. Aber wer entscheidet über Recht und Gesetzt?

Wo soll man Milde walten lassen und wo hart durchgreifen, es gibt immer wenn dem's nicht in den Kram passt!
suedharzer
10.04.2013, 16:18 Uhr
geht´s noch retupmoc?
in einem Kommentar verlangen sie das Handabhacken für einen Einbruchsdiebstahl, der vielleicht von einem Ersttäter begangen wurde, nun sind sieben Monate Haft für eine Dauerkriminelle unmenschlich und zu viel...
Geht´s noch? Die Frau ist mindestens neun mal beim Schwarzfahren erwischt worden. Um das zu schaffen muss man zigmal Schwarzfahren. Dann noch ein erwiesener Betrug. Dann noch zwei laufende Bewährungen, die Frau lechzt doch nach schwedischen Gardinen.


Nichts für ungut retupmoc aber ihre Kommentare sind noch wirrer als Ihr Rechtsverständnis.
Wolfi65
10.04.2013, 17:46 Uhr
Und noch etwas
Das Unternehmen DBAG wird durch die erwirkte Haftstrafe an der Schwarzfahrerin, wohl überhaupt nicht an ihr Geld kommen.
Wenn die Dame aus der Haft entlassen wird, dann ist erst einmal ein neuer Wohnraum und Einrichtung auf Staatskosten fällig plus Hartz 4 fällig.
Ganz zu schweigen kostet der Haftplatz in Thüringen ungefähr neunzig Euro pro Tag.
Das sind über den Daumen gepeilt 49.275 Eurotaler an Haftkosten.
Na wenn da der Staat nicht ein gutes Geschäft gemacht hat, dann heiße ich ab sofort Wolfi65!
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