Fr, 09:03 Uhr
31.05.2013
FÖJ vor unsicherer Zukunft
Während Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz das Engagement des Landes für das Freiwillige Ökologische Jahr lobpreist, sehe das Naturschützer ein wenig anders...
Anlässlich der Soli Aktionstage für das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) fordert der NABU Thüringen mehr finanzielle Unterstützung durch das Land Thüringen. Im letzten Jahr sind zirka 50 Stellen für FÖJ gestrichen worden und es ist noch unklar, ob ab 2014 ausreichende EU-Fördergelder zur Verfügung gestellt werden, zweifelt Tino Sauer, Vorstandsmitglied des NABU Thüringen, an den butterweichen Aussagen des Landes.
Für uns sind die jungen Erwachsenen, die ein FÖJ absolvieren, eine große Hilfe. Außerdem haben die jungen Menschen während ihrer Tätigkeit im ökologischen Bereich Zeit, sich beruflich zu orientieren, so Sauer. In den letzten Jahren war die Finanzierung über den Europäischen Sozialfonds (ESF) gedeckt. Doch für 2014 stehen die anteiligen Landesmittel auf wackligen Füßen.
Autor: redAnlässlich der Soli Aktionstage für das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) fordert der NABU Thüringen mehr finanzielle Unterstützung durch das Land Thüringen. Im letzten Jahr sind zirka 50 Stellen für FÖJ gestrichen worden und es ist noch unklar, ob ab 2014 ausreichende EU-Fördergelder zur Verfügung gestellt werden, zweifelt Tino Sauer, Vorstandsmitglied des NABU Thüringen, an den butterweichen Aussagen des Landes.
Für uns sind die jungen Erwachsenen, die ein FÖJ absolvieren, eine große Hilfe. Außerdem haben die jungen Menschen während ihrer Tätigkeit im ökologischen Bereich Zeit, sich beruflich zu orientieren, so Sauer. In den letzten Jahren war die Finanzierung über den Europäischen Sozialfonds (ESF) gedeckt. Doch für 2014 stehen die anteiligen Landesmittel auf wackligen Füßen.
