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Mi, 22:34 Uhr
26.11.2014

kn-Forum: Anmaßung sonders Gleichen!!

1999 wurde unsere Bürgermeisterin Frau Karin Klimek als ehrenamtliche Bürgermeisterin gewählt. Dazu ein Leserbrief von Doris Weber aus Oberheldrungen...

15 Jahre im Amt und noch immer ist der Begriff „Die Bürgermeisterin hat das zu tun, was mehrheitlich die Gemeinderäte wollen,“ ihr unbekannt.

Da setzen wir uns Räte Monat für Monat hin und legen fest, was Frau Klimek dann umzusetzen hat – selten geschieht das aber. In der freien Wirtschaft könnte sie so mit ihrer Arbeitsweise nicht überleben, wird ihr oft ans Herz gelegt.

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Es ist schon immer nervenaufreibend in den Ratssitzungen anstatt ordentliche Antworten von ihr zu erhalten, ihr Grinsen ansehen zu müssen. Es vergeht keine Sitzung, die unter zwei Stunden verläuft. Diskutiert wird zum Teil miteinander sogar auch sachlich, aber was ich gar nicht verstehe, nach den Diskussionen und Festlegungen, fällt in der Regel Frau Klimek immer wieder etwas neues in der nächsten Ratssitzung ein und ändert eigenmächtig das, was wir eben festlegten oder setzt es gar nicht erst um, „weil sie das nicht will“.

Das schlimmste daran ist, die meisten Ratsmitglieder gehen zur Arbeit und müssen in der Frühe heraus. Ich denke, dass das dieser Frau völlig egal ist, sonst würde sie das nicht so machen. Jüngst in der Ratssitzung wurde fast die halbe Verwaltungsgemeinschaft zu verschiedenen Problemen eingeladen.

Unter anderem berieten wir über die neue Friedhofssatzung, die schon seit Jahren (1993) fällig gewesen wäre. Punkt für Punkt wurde diskutiert und festgelegt. Danach war ein Treffen mit dem hiesigen Pfarrer in Heldrungen. Zwei Verwaltungsangestellte, Frau Klimek und ihrer Stellvertreterin wollten ihm diese Satzung vorstellen und seine Meinung dazu hören. Wie ich erfahren hatte, verlief alles in geordneten Bahnen.

Heute das große Erwachen, Frau Klimek hat tatsächlich schon wieder diese Satzung im Alleingang geändert und nahm Sachen mit hinein, die zuvor sogar der Pfarrer nicht für gut geheißen hatte. Hinzu kommt noch, dass gerade unsere Bürgermeisterin wieder mit Steinen gegen die Verwaltungsgemeinschaft wirft – sie schreibt uns „von der zuständigen Mitarbeiterin der VG, die keine Erfahrungen zu den örtlichen Verhältnissen besitzt, andere Variationen ins Spiel gebracht wurden, ohne vorab mit der zuständigen Bürgermeisterin abzustimmen“ – Unfug für mich, wie oben schon erwähnt, wurde mit uns Gemeinderäten diese Satzung Punkt für Punkt erörtert.

Für was braucht die Gemeinde Oberheldrungen dann einen Gemeinderat und eine VG, wenn Frau Klimek alles im Alleingang macht und sich nicht nach dem ThürKAG hält, das uns ständig von ihr vorgelegt wird?

Doris Weber
Autor: khh

Anmerkung der Redaktion:
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