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Mo, 16:35 Uhr
23.11.2015
Kulturszene aktuell

Singen mit Giora Feidmann im Achteckhaus

Unglaublich weich und leise kommt Giora Feidmann mit seiner Klarinette in den Saal, lässt die Zuhörer den Kammerton summen, um darüber ein wunderschönes Lied zu zelebrieren, ganz ohne Anstrengung. Eine Besucherin berichtet begeistert darüber...

Das zeichnete dieses Abschlusskonzert der 23. Thüringer Tage der jüdisch-israelischen Kultur am Samstag den 21.11.2015 im Achteckhaus aus - die Leichtigkeit und das Selbstverständnis, dass Musik vor allem eine gemeinsame Sache ist.

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Und dass es egal ist, ob man in Berlin oder in „a small town“ wie der unseren zu Hause ist, und dann diese gute Akustik im Achteckhaus! Man brauchte keinerlei Verstärkung, ob Klezmer, Klassik oder alle möglichen Melodien im Mischmasch.

Alles wurde durch die vier Musiker des Münchner Ensembles Gitanes Blondes (die blonden Zigeuner) in höchster Perfektion und Schnelligkeit dargeboten, dass man nur staunen konnte.
Schön war, dass Herr Feidmann die Zuhörer in sein Programm einbezog, er gab eine Melodie vor, und der ganze Saal summte mit, vor allem die „Senoritas“, die ihn damit „into the paradise“ brachten.
Singen mit  Giora Feidmann im Achteckhaus (Foto: A. Gast)
Singen mit  Giora Feidmann im Achteckhaus (Foto: A. Gast)

Das war eine ganz besonders liebevolle Geste. Und natürlich seine unverwechselbare Art, der Klarinette seine Stimme zu geben und die Menschen zu verzaubern.

Herzlichen Dank an die Initiatoren und Organisatoren dieses Weltklasse-Konzertes, ein Besucher kam zu dem Schluß:“ Wer dieses Konzert nicht erlebt hat, hat wirklich etwas verpasst.“

Edith Baars
Fotos: A. Gast
Autor: khh

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