Di, 22:17 Uhr
24.01.2017
Neues aus Bad Frankenhausen
Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen zur Gebietsreform
Am 31. Oktober 2017 endet die Freiwilligkeitsphase für kommunale Zusammenschlüsse im Rahmen der Gebietsreform. Danach gibt es auch die von der Landesregierung versprochene Hochzeitsprämie nicht mehr. Für die Kommunen wird die Zeit knapp, sich zu entscheiden. Dazu diese Meldung der Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen...
Die Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen begrüßt ausdrücklich die Interessenbekundungen der Gemeinden Seega, Göllingen, Steinthaleben, Rottleben, Ichstedt, Borxleben und Ringleben zum Zusammenschluß mit der Stadt Bad Frankenhausen und bietet seine Unterstützung bei den Beitrittsverhandlungen an.
Es ist unverständlich, warum Bürgermeister Hoffmann von der Verwaltungsgemeinschaft Kyffhäuserland die Bildung einer Arbeitsgruppe Gebietsreform boykottiert und auf einen Bestandsschutz junger Kommunen hofft. Die VG wird die Vorgabe von 6000 Einwohnern nicht erreichen. Er verspielt damit nur Zeit und behindert seine Ortsteile in der freien Entscheidung für einen kommunalen Zusammenschluß.
Bad Frankenhausen bleibt eine Stadt mit Ortsteilen. Dieses Modell hat sich in jahrelanger vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den Ortsteilräten von Esperstedt, Udersleben und Seehausen bewährt, was sich an der Entwicklung dieser Orte augenscheinlich zeigt.
Es gibt keine wesentlichen Unterschiede zwischen Ortschafts- und Ortsteilräten. Es kommt immer darauf an, wie man partnerschaftlich zusammen arbeitet und was man daraus macht.
Die Ortsteile besitzen nicht nur Entscheidungsrecht in Grundstücksfragen und bei der Verwendung der Sonderzulage, sondern sie profitieren auch vom Dorferneuerungsprogramm
sowie von vielen Gemeinsamkeiten und gegenseitiger Unterstützung bei kulturellen und sportlichen Veranstaltungen. Wichtig ist auch die Zusammenarbeit auf touristischem Gebiet.
Verwirrung und Unruhe in die Diskussion zur Gebietsreform bringen die plötzlich von der
Landesregierung ins Spiel gebrachten Modelle wie Große Landgemeinde, Samtgemeinde und Verbandsgemeinde.
Die sind aber bisher genauso wenig gesetzlich geregelt wie Arterns Wunsch auf Stärkung des Mittelzentrums.
Bei allem Für und Wider müssen immer die Menschen im Vordergrund stehen! Es sollte zusammenwachsen, was traditionelle Bindungen hat, was zukunftsträchtig und für die Bürger das Beste ist.
Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen
Autor: khhDie Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen begrüßt ausdrücklich die Interessenbekundungen der Gemeinden Seega, Göllingen, Steinthaleben, Rottleben, Ichstedt, Borxleben und Ringleben zum Zusammenschluß mit der Stadt Bad Frankenhausen und bietet seine Unterstützung bei den Beitrittsverhandlungen an.
Es ist unverständlich, warum Bürgermeister Hoffmann von der Verwaltungsgemeinschaft Kyffhäuserland die Bildung einer Arbeitsgruppe Gebietsreform boykottiert und auf einen Bestandsschutz junger Kommunen hofft. Die VG wird die Vorgabe von 6000 Einwohnern nicht erreichen. Er verspielt damit nur Zeit und behindert seine Ortsteile in der freien Entscheidung für einen kommunalen Zusammenschluß.
Bad Frankenhausen bleibt eine Stadt mit Ortsteilen. Dieses Modell hat sich in jahrelanger vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den Ortsteilräten von Esperstedt, Udersleben und Seehausen bewährt, was sich an der Entwicklung dieser Orte augenscheinlich zeigt.
Es gibt keine wesentlichen Unterschiede zwischen Ortschafts- und Ortsteilräten. Es kommt immer darauf an, wie man partnerschaftlich zusammen arbeitet und was man daraus macht.
Die Ortsteile besitzen nicht nur Entscheidungsrecht in Grundstücksfragen und bei der Verwendung der Sonderzulage, sondern sie profitieren auch vom Dorferneuerungsprogramm
sowie von vielen Gemeinsamkeiten und gegenseitiger Unterstützung bei kulturellen und sportlichen Veranstaltungen. Wichtig ist auch die Zusammenarbeit auf touristischem Gebiet.
Verwirrung und Unruhe in die Diskussion zur Gebietsreform bringen die plötzlich von der
Landesregierung ins Spiel gebrachten Modelle wie Große Landgemeinde, Samtgemeinde und Verbandsgemeinde.
Die sind aber bisher genauso wenig gesetzlich geregelt wie Arterns Wunsch auf Stärkung des Mittelzentrums.
Bei allem Für und Wider müssen immer die Menschen im Vordergrund stehen! Es sollte zusammenwachsen, was traditionelle Bindungen hat, was zukunftsträchtig und für die Bürger das Beste ist.
Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen