Mi, 15:42 Uhr
24.10.2018
Aus dem Vereinsleben
Fördergeld für Mühle
Der Mühlen-und Heimatverein Immenrode e.V. bewarb sich zum ersten Mal für Fördergelder aus dem Europäischen Landwirtschaftsfond für die Entwicklung des ländlichen Raumes. Dazu diese Meldung vom Verein...
Die Turmwindmühle in Immenrode ist seit Jahren als Technisches Denkmal bekannt und ganzjährig auf Wunsch der interessierten Öffentlichkeit zugänglich.. Hier werden die Funktionsweise einer Windmühle zur Getreidevermahlung anhand des komplett rekonstruierten Windantriebes und funktionierendem Mahlgang vorgeführt.
Die im Erdgeschoss der Mühle angelegte Wohnung zeigt sehr anschaulich das Alltagsleben der Menschen in früheren Zeiten. Die Fussböden in den Wohnräumen genügten nicht mehr den funktionalen Anforderungen eines ständigen Besucherbetriebes. Die Mitglieder des Mühlenvereins stellten einen Fördermittelantrag beim Europäischen Landwirtschaftsfond für die Entwicklung des ländlichen Raumes. Dieser wurde ohne Abstriche positiv bewertet. Gemeinsam mit der Zimmerei Firma Ralf Huke wurde das Vorhaben in Angriff genommen.
Die Abriss-und Ausschachtungsarbeiten sind in Eigenleistung vom Mühlenverein durchgeführt worden. Die fachgerechte Verlegung des neuen Fussboden erfolgt durch die Mitarbeiter der Zimmerei. Diese Arbeiten werden noch bis Ende dieser Woche andauern. Im Anschluss können die Wohnräume wieder mit dem teilweise noch original von den letzten Müllersleuten erhaltenem Mobilar eingerichtet werden. Schon in der kommenden Woche haben sich Wandergruppen zu einer Mühlenführung angemeldet. Da muss alles fertig sein.
Glück Zu!
Text und Fotos: Hannelore Kutscha
Autor: khhDie Turmwindmühle in Immenrode ist seit Jahren als Technisches Denkmal bekannt und ganzjährig auf Wunsch der interessierten Öffentlichkeit zugänglich.. Hier werden die Funktionsweise einer Windmühle zur Getreidevermahlung anhand des komplett rekonstruierten Windantriebes und funktionierendem Mahlgang vorgeführt.
Die im Erdgeschoss der Mühle angelegte Wohnung zeigt sehr anschaulich das Alltagsleben der Menschen in früheren Zeiten. Die Fussböden in den Wohnräumen genügten nicht mehr den funktionalen Anforderungen eines ständigen Besucherbetriebes. Die Mitglieder des Mühlenvereins stellten einen Fördermittelantrag beim Europäischen Landwirtschaftsfond für die Entwicklung des ländlichen Raumes. Dieser wurde ohne Abstriche positiv bewertet. Gemeinsam mit der Zimmerei Firma Ralf Huke wurde das Vorhaben in Angriff genommen.
Die Abriss-und Ausschachtungsarbeiten sind in Eigenleistung vom Mühlenverein durchgeführt worden. Die fachgerechte Verlegung des neuen Fussboden erfolgt durch die Mitarbeiter der Zimmerei. Diese Arbeiten werden noch bis Ende dieser Woche andauern. Im Anschluss können die Wohnräume wieder mit dem teilweise noch original von den letzten Müllersleuten erhaltenem Mobilar eingerichtet werden. Schon in der kommenden Woche haben sich Wandergruppen zu einer Mühlenführung angemeldet. Da muss alles fertig sein.
Glück Zu!
Text und Fotos: Hannelore Kutscha




