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Fr, 15:38 Uhr
07.12.2018
Meldung aus dem Landratsamt

Licht aus bei Hautärztin?

Kreistagsmitglied Reiner Scheerschmidt (VIBT) sprach im Kreistag das Problem Hautärztin Sondershausen an...

Scheerschmidt warf dem Landesverwaltungsamt vor, bürokratische Hürden aufzubauen. Er schlägt eine Protestresolution vor. Hier finden Sie sein Rede vor dem Kreistag, die er freundlicherweise kn zur Verfügung stellte.
Rede Reiner Scheerschmidt

Bei Ärzten, die nicht aus der EU stammen, so Verwaltungsleiter Dr. Heinz-Ulrich Thiele vom Landratsamt Kyffhäuserkreis Gleichwertigkeitsüberprüfung bei Ärzten notwendig. Diese Überprüfung hat Frau Dr. Kucher nicht abgeschlossen, so Dr. Thiele. Gründe davor liegen beim Landesverwaltung nicht vor. Deshalb könne man dem Landungsverwaltungsamt keine Vorwürfe machen, so Dr. Thiele abschließend.

Auch in der Stadtratssitzung gestern konnte Bürgermeister Steffen Grimm keine andere Aussage machen, als er von den Gesprächen mit dem Landesverwaltungsamt berichtete.
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Kommentare

07.12.2018, 19.27 Uhr
tannhäuser | Was sitzen da für verbohrte Bürokraten?
Wenn eine alteingesessene erfahrene Ärztin wie Frau Dr. Liebetrau ihrer Nachfolgerin fachlich und sprachtechnisch die Übernahme der Praxis zutraut...

Was spricht moralisch oder bürokratisch dafür, die vielen Bürger einer Kreisstadt hängen und dem Hautkrebs anheim fallen zu lassen?

Nicht EU-Land? Oder doch eher falsche Herkunft? Nicht übers Mittelmeer und/oder die Balkanroute illegal eingereist und die Papiere "verloren"?
08.12.2018, 07.06 Uhr
Kobold2 | Moment mal,
sie sind doch auch immer dafür das mit gleichem Maß gemessen wird. Wenn man hier auch noch Akademiker bevorzugt hat das reichlich Gschmäckle. Grad in der jüngeren Vergangenheit wurde unseren Behörden einiges an Versäumnissen nachgewiesen. Wenn es dann mal genauer ist, passt es auch wieder nicht?
Interessant ist, das dieser Umstand erst jetzt propagiert wird? Nach der bisherigen Faktenlage war m. M.n. Zeit genug diesen Nachweis zu bringen.
Wenn sie sich erinnern, hatte ich zu einem früheren Beitrag schon einmal kommentiert, das es interessant wäre, mal die andere Seite zu hören, denn erst dann kann man sich ein umfassendes Bild machen.
08.12.2018, 09.52 Uhr
tannhäuser | Da widerspreche ich Ihnen gar nicht!
Hier geht es aber um die Gesundheit der Bürger, und scheinbar rennt uns allen die Zeit davon.

Aber schlechter als manche der importierten Sprach- und Medizingenies im örtlichen Krankenhaus wird sie wohl nicht sein, wenn Dr. Liebetrau ihr hundertprozentig vertraut, oder?

Ich glaube nicht, dass sich die Herren Grimm und Schardt so offensiv für die Ärztin einsetzen würden, gäbe es eindeutig kommunizierte rechtliche Gründe, die gegen sie sprechen.
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