So, 19:47 Uhr
09.12.2018
kn-Forum
Windräder auf dem Rückstandsberg in Sondershausen?
Noch wird gegen die Errichtung von Windrädern am Hessenweg von Thalebra, da rückt der mögliche Bau von Windrädern immer mehr an die Kernstadt Sondershausen ran. So beginnt ein Leserbrief, der kn erreichte...
Unter der Überschrift GSES will energieautarkes Bergwerk werden hatten die Kyffhäuser Nachrichten berichtet, welche Pläne die Glückauf Sondershausen Entwicklungs - und Sicherungsgesellschaft mbH (GSES) schmiedet.
Die Ziele, die erreicht werden sollen, sind auch für die Stadt Sondershausen durch aus von guter Wirkung.
Mit drei Windrädern auf dem Rückstandsberg am Schacht Sondershauasen, sowie von Photovoltaik-Anlagen, soll Strom erzeugt werden, der für die Produktion von Wasserstoff eingesetzt wird. Mit dem produzierten Wasserstoff sollen Fahrzeuge über, aber vor allem auch unter Tage betrieben werden, wie kn berichtet.
Wenn Millionen Liter Diesel nicht verbrannt werden, ist das auch für die Stadt Sondershausen nicht schlecht, denn mit dem Westwind werden die aus dem Schacht ziehende Luft in Richtung Stadt getrieben. Hier profitiert sicher nicht nur der Schacht, sondern auch die Stadt Sondershausen.
Was aber offensichtlich nicht gesagt wurde, wie hoch sollen die Windräder auf dem Rückstandsberg werden?
Bei tief stehender Sonne könnte in den Morgen- bzw. in den Abendstunden bei hohen Windrädern der Schatten der rotierenden Flügel bis nach Stockhausen bzw. Großfurra-Neuheide reichen. Entweder hat kn nichts dazu gesagt, oder bei der Vorstellung des Projekts hat man darüber großzügig hinweg gesehen.
Die Stadt Sondershausen sollte sich sehr bald in die Planung einschalten, denn bei 100 oder gar 200 Meter Höhe solcher Windräder, auch wenn es nur drei Stück sind, könnte der Schattenwurf bis in möglicherweise bewohnte Gebiete fallen.
A. Gregorius
Hinweis kn:
Über die Höhe der Windräder und einen möglichen Schattenwurf gab es keine Hinweise.
Autor: khhUnter der Überschrift GSES will energieautarkes Bergwerk werden hatten die Kyffhäuser Nachrichten berichtet, welche Pläne die Glückauf Sondershausen Entwicklungs - und Sicherungsgesellschaft mbH (GSES) schmiedet.
Die Ziele, die erreicht werden sollen, sind auch für die Stadt Sondershausen durch aus von guter Wirkung.
Mit drei Windrädern auf dem Rückstandsberg am Schacht Sondershauasen, sowie von Photovoltaik-Anlagen, soll Strom erzeugt werden, der für die Produktion von Wasserstoff eingesetzt wird. Mit dem produzierten Wasserstoff sollen Fahrzeuge über, aber vor allem auch unter Tage betrieben werden, wie kn berichtet.
Wenn Millionen Liter Diesel nicht verbrannt werden, ist das auch für die Stadt Sondershausen nicht schlecht, denn mit dem Westwind werden die aus dem Schacht ziehende Luft in Richtung Stadt getrieben. Hier profitiert sicher nicht nur der Schacht, sondern auch die Stadt Sondershausen.
Was aber offensichtlich nicht gesagt wurde, wie hoch sollen die Windräder auf dem Rückstandsberg werden?
Bei tief stehender Sonne könnte in den Morgen- bzw. in den Abendstunden bei hohen Windrädern der Schatten der rotierenden Flügel bis nach Stockhausen bzw. Großfurra-Neuheide reichen. Entweder hat kn nichts dazu gesagt, oder bei der Vorstellung des Projekts hat man darüber großzügig hinweg gesehen.
Die Stadt Sondershausen sollte sich sehr bald in die Planung einschalten, denn bei 100 oder gar 200 Meter Höhe solcher Windräder, auch wenn es nur drei Stück sind, könnte der Schattenwurf bis in möglicherweise bewohnte Gebiete fallen.
A. Gregorius
Hinweis kn:
Über die Höhe der Windräder und einen möglichen Schattenwurf gab es keine Hinweise.
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
