nnz-tv Eichsfelder Nachrichten Mansfeld-Südharz-Zeitung neue nordäuser zeitung Unstrut-Hainich Zeitung
Di, 19:36 Uhr
19.03.2019
Neues aus Sondershausen

Bundespräsident empfing Ehrenamtliche

Auf Einladung des Ministerpräsidenten Thüringens, Bodo Ramelow (Die Linke) waren heute Ehrenamtliche aus dem Landkreis Nordhausen und dem Kyffhäuserkreis beim Empfang des Bundespräsidenten in Sondershausen dabei. Update...


Die Einladungen, so Ramelow, seien ihm so wichtig gewesen, das er die Einladungen alle persönlich unterschrieben habe, um so das Ehrenamt zu würdigen. Sie sind das Salz der Erde sagte Ramelow, bezugnehmend auf den Besuch des Schachtbau Nordhausens und der Glückauf Sondershausen Entwicklungs - und Sicherungsgesellschaft mbH (GSES), als er zu Besuch unter Tage war und dort den Ausbildungsbereich der 50 Auszubildenden besuchte.


Eröffnet hatte den Empfang der Bundespräsident Frank Walter Steinmeier (SPD) selbst. Land in Sicht – Zukunft ländlicher Räume, das heißt wir wollen diese Gebiete nicht abhängen, sondern weiter entwickeln. In seiner Rede gab er eine Überblick über sein heutiges Besuchsprogramm vom Schachtbau Nordhausen, über den Besuch der TGS Greußen, dem Bergwerk (GSES), dem Gespräch mit Jugendlichen über Demografie, dem Besuch des Bürgerzentrums Cruciskirche Sondershausen und diesem Empfang.
Die fast komplette Rede finden Sie hier, bevor die SD-Karte wenige Sekunden vor dem Ende voll war.
Ansprache des Bundespräsidenten


Ramelow zeigte sich zufrieden, dass der Bundespräsident in den zwei Jahren seiner Amtszeit, heute bereits das vierte Mal in Thüringen weilte. Bezugnehmend auf deas Thema des Besuches sagte er, wir haben hier in der Region hochproduktive Unternehmen und verwies auf die Unternehmen von WAGO und Sonlux, auch wenn die Hauptunternehmen in den westlichen Bundesländern sitzen, sie schaffen etwas für Deutschland mit den Arbeitsplätzen, WAGO zum Beipiel rund 1.200 Beschäftigte allein in Sondershausen.

Ramelow warb in seiner Rede auch für den Thüringenverbund, als als es um Mobilität ging. Wir brauchen nicht mehr leere Busse, sondern intelligente Lösungen, und verwies u.a. auf Rufbusse.


Landrätin Antje Hochwind-Schneider (SPD): Wir dürfen stolz sein, auf das was wir erreicht haben und dankte den Unternehmern des Kreises und den vielen ehrenamtlich tätigen.

Neben Ehrenamtlichen aus vielen Bereichen des öffentlichen Lebens nahmen auch der Landrat des Kreises Nordhausen Matthias Jendricke (SPD) und die Bürgermeister von Sondershausen Steffen Grimm und von Nordhausen Kay Buchmann teil.

Auf Einladung des Ministerpräsidenten Thüringens, Bodo Ramelow (Die Linke) waren heute Ehrenamtliche aus dem Landkreis Nordhausen und dem Kyffhäuserkreis beim Empfang des Bundespräsidenten in Sondershausen dabei.

Update...
Gegen 20:30 startete da der Hubschrauber mit dem Bundespräsidenten zum Rückflug.
Bundespräsident empfing Ehrenamtliche (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Bundespräsident empfing Ehrenamtliche (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Bundespräsident empfing Ehrenamtliche (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Bundespräsident empfing Ehrenamtliche (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Bundespräsident empfing Ehrenamtliche (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Bundespräsident empfing Ehrenamtliche (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Bundespräsident empfing Ehrenamtliche (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Bundespräsident empfing Ehrenamtliche (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Bundespräsident empfing Ehrenamtliche (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Bundespräsident empfing Ehrenamtliche (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Bundespräsident empfing Ehrenamtliche (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Bundespräsident empfing Ehrenamtliche (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Bundespräsident empfing Ehrenamtliche (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Bundespräsident empfing Ehrenamtliche (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Bundespräsident empfing Ehrenamtliche (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Bundespräsident empfing Ehrenamtliche (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Bundespräsident empfing Ehrenamtliche (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Bundespräsident empfing Ehrenamtliche (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
→ Druckversion
← zum Nachrichtenüberblick

Kommentare

19.03.2019, 21.16 Uhr
Quallensammler | Ich bin traurig....
da weilte heute der Herr Bundespräsident in SDH, und die Sondershäuser ahnten es nicht. Waren ausgeschlossen. Offensichtlich unerwünscht. Oh, der Herr Bodo als Oberhaupt der Thüringer war gleich noch mit dabei. A und B sehr seltene Besucher (ich schreibe bewusst nicht, Gäste). Schade, dass die hier schon länger Wohnenden im Vorfeld nicht über den doppelt hohen Besuch informiert wurden. Schade deshalb, weil sicher viele hier gerne mal ein paar ehrliche Worte mit dem politischen Entscheidungsträger bzw. Repräsentanten gewechselt hätten. Ist nicht alles so toll, wie bei den erstaunlich ähnlich aufgehübschten Besuchen bei olle Honni und Konsorten. Na immerhin gab es bissel Laberfutter, weil da ein blauer Hubi der Bundespolizei in die Kaserne schwebte. Muss reichen für die Sondershäuser, Tratsch ist billig und lenkt ab. Wer braucht zum Besuch schon eine Ankündigung oder gar Beteiligung? Den eingeladenen Ehremamtlichen meinen Respekt! Ich hoffe, sie waren nicht nur Dekoration, sondern erhielten für ihre mit Herzblut und oft auch mit eigenem Geld unterstützte Arbeit ehrliche Anerkennung!

3   |  0     Login für Vote
20.03.2019, 11.35 Uhr
Leo 1A5 | Realistisch bleiben ...
Wer glaubt das sich an den Lebensumständen der normalen Bevölkerung irgend was ändert nur weil mal
hoher Besuch da war?

Die Herrn BP und MP wissen heute schon nicht mehr wo NDH,SDH, liegt bzw. haben schon ihre nächsten Auftritte für das Wahlvolk irgendwo anders.

Das sich viele Bürger ihren Frust von der Seele schreiben ist doch nur nach zu vollziehen.

Es sind immer wieder diese Auftritte mit gestellten Bildern und Einladungen nur für die regionalen höheren Funktionsträger die den Glauben an die Demokratie erschüttern.

Wie oft wurde die Bevölkerung in den letzten 5 Jahren belogen?

Egal ob beim Thema Flüchtlinge oder der Verschwendung von Steuergeldern(Bundeswehrberater) oder bei der Lohn und Rententhematik in ,,Ossiland".

Die Glaubwürdigkeit aller Politiker ist nahezu ,,unterirdisch" (viel erzählen aber nichts liefern) und dafür Geld abfassen im 5 Stelligen Bereich/Monat und die Vorteile nutzen und ja lange weiter so an der Macht bleiben damit das Konto sich gut füllt.

Man sollte die Politiker nach Leistung bezahlen dann müsste viele jetzige noch Geld mitbringen.

0   |  0     Login für Vote
→ Kommentar hinzufügen



Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.

Wir verwenden Cookies um die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren und geben hierzu Informationen zu Ihrer Nutzung unserer Website an Partner weiter. Mehr Informationen hierzu finden Sie im Impressum und der Datenschutzerklärung.