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Mo, 10:18 Uhr
15.04.2019
kn-Forum

"Die Schwätzer von Sondershausen"

Unter dieser Überschrift erreichte kn dieser Leserbrief von Rainer Scheerschmidt aus Sondershausen...

@ Sondershaüser Bürger,
Sehr geehrter Herr Sondershäuser Bürger,
ich bedanke mich für Ihre Belehrung und Ihre vorsorgliche Warnung.

Man muss der Sitzung nicht live beigewohnt haben, um seine Schlussfolgerungen zu ziehen. So ist nu einmal Demokratie.!! !
Wollen Sie die Medien der Falschinformation bezichtigen???
Gut das viele wissen, wer sich hinter Ihrem Aliasnamen verbirgt.
Warum, verstecken Sie sich hinter Aliasnamen?? Natürlich ist dann ist Kritik leichter, als unter Persönlichen Namen.

Ich habe, und wird auch weiter unter meinen Namen schreiben. Mal sehen ob Ihen das auch gelingt??
Daher stelle ich ein paar Fragen an Sie, die Sie unter richtigen Namen beantworten können oder auch nicht. Unter Aliasnamen bringen Sie nur zum Ausdruck, dass Sie zwar Radaubruder sind aber nicht zu Ihrer Meinung stehen.

Zu den Fragen:
1. Welche Partei oder Gruppierung vertreten Sie, für die Sie Stimmung machen?

2. Da Sie sich sehr gut auskennen, und dass ist ja bekannt, gehören Sie zum eingeweihten Zirkel der Stadtverwaltung.

3. Wenn Sie mich der Verbreitung von Unwahrheiten beschuldigen, kann ich nur lachen. Lügen oder üble Nachrede ist ein strafrechtliches Relikt und gehört angezeigt.

4. Bitte erklären Sie öffentlich, wenn ich wo der Unwahrheit bezichtigt habe? Ich habe lediglich geschrieben, ohne Namensnennung, es könnte so sein.

5. Da Sie ich der Lüge bezichtigen bzw. der Unwahrheit, werde ich Ihre Aussagen juristisch prüfen lassen und gegebenen falls juristisch gegen Sie vorgehen.

6. Ihre Aussagen zeugen von sehr guten Kenntnissen. Kann es ein, dass Sie nicht Zuschauer waren, sondern in ganz andern Reihen gesessen haben.

Wenn Sie nun nicht zu feige sind, antworten Sie auf die Fragen unter Ihren richtigen Namen, ansonsten sind Sie für mich nur ein Schwätzer ohne jegliche Bedeutung.

Rainer Scheerschmidt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare

15.04.2019, 16.40 Uhr
Joerg Esser | Ich glaube es wird Zeit..
sich aus der Politik zurück zu ziehen. Ich glaube nicht, dass sie auf diese Weise außer purem Hass noch etwas konstruktives bewegen. Das war mal anders. Schade.

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15.04.2019, 18.31 Uhr
A-H-S | Lieber Herr Scheerschmidt,
ich kann mich nicht des Eindrucks erwehren, dass Sie hier auf den Falschen schimpfen. Ich fand gut, wie Sie in der letzten Legislaturperiode den ein oder anderen Denkanstoß im Kreistag eingebracht haben, obwohl Sie als Einzelkämpfer häufig auf verlorenem Posten standen. Ich habe mich auch über Ihren Anruf gefreut, als Sie mich auf eine zweideutige Formulierung hingewiesen haben.

Vorweg: ich weiß nicht, wer "Sondershäuser Bürger" ist, aber letztendlich hat er nur meine Beobachtung bestätigt, wie es vermutlich jeder Anwesende machen würde.

https://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=253340

Zu dieser Darstellung stehe ich nach wie vor. Wir werden als AfD, sowohl im Kreis als auch in der Stadt, Anträge aller Gruppierungen und Parteien unterstützen, die uns sinnvoll für den Bürger erscheinen. Dabei ist es uns völlig gleich, welche Gruppierung den Antrag eingebracht hat. Nur müssen die Anträge auch gut begründet und vor allem mit einem Finanzierungsvorschlag versehen sein. Ich muss gestehen, dass Herr Axt auch bei uns mit seinen Anträgen gescheitert wäre, weil er sich einfach nicht dazu äußern wollte, wie er sie zu finanzieren gedenkt. Das wäre in diesem Fall auch keine Verschwörung gewesen, sondern einfach eine fehlende Komponente des Antrags. Wie soll man einem Antrag zustimmen, der keinen Finanzierungsvorschlag enthält?

Viele Grüsse Andreas Hartung-Schettler

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16.04.2019, 09.21 Uhr
Rainer Scheerschmidt | @Joerg Esser
Danke für Ihre Meinung.
Die Wahlen werfen ihre Schatten voraus und natürlich steht dann auch Herr Esser wieder auf der Matte und macht Wahlkampf der besonderen Art für seine Partei, die SPD, wie schon in der Vergangenheit gehabt.
Sie hätten sich den Hinweis auf ein Zurückziehen aus der politik sparen können, denn die Würfel sind längst gefallen.
Könnten Sie doch auch loslassen, es wäre schön, dann müssten Sie sich nicht vor jeder Wahl wieder neu profilieren.
Hass zu schüren liegt mir fern.
Aber verteidigen wird man sich doch dürfen.
Haben Sie nicht auch selbst immer dafür gekämpft, dass man hier ohne Aliasnamen schreibt?
Nun soll dieses Forderung falsch sein?

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16.04.2019, 16.11 Uhr
tannhäuser | Meine Herren...
...übernehmen Sie doch bitte nicht den extremistischen Ton mancher Provokateure der NNZ-Kommentarspalten in unsere gemütlichen KN-Gesprächsrunden.

Hass, Leugner, Faschisten...Sollen die sich mit ihren Rosenstrauchs, Antonios und Blauen Susannes herumärgern.

Hier begegnet man sich noch auf klassenkampfresistenter Augenhöhe und wie wir jetzt gelernt haben, weiss sowieso jeder, wer sich hinter dem Anonymus des Anderen verbirgt ;-)

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