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Mi, 00:30 Uhr
19.06.2019
Kulturszene aktuell

Programm der Altstädter Kirche

Der Sommer 2019 in und an der Altstädter Kirche St. Petri in Frankenhausen...

Eröffnung der Ausstellung „Sehnsuchtsort Meer?“

Die Erfurter Künstlerin Monika Matthes zeigt seit Freitag,14. Juni in der Altstädter Kirche Acrylbilder und Holzschnitte. Sie hat dieser Ausstellung den Titel „Sehnsuchtsort Meer? “ gegeben.
Die Ausstellung wird vom 14. Juni bis Anfang Oktober in der Altstädter Kirche St. Petri zu sehen sein.
Die Kirche ist geöffnet sonnabends 16 – 17 Uhr, zu Andachten und Veranstaltungen und auf Anfrage im Pfarramt Bad Frankenhausen, Jungfernstieg 7, Tel. 034671 565366.

Die weiteren Veranstaltungen in und an der Altstädter Kirche, zu denen man auch die Ausstellung
betrachten kann, sind:
Wochenschlußandachten
Sonnabend, 27. Juli und 24. August, jeweils 19.00
Kinoabende

Donnerstag, 4. Juli, 19.30 Uhr: Einer trage des anderen Last (DDR, 1987)
In der DDR – Anfang der 1950er Jahre. Ein Kommunist (Volkspolizist) und ein Christ (evangelischer Vikar) müssen sich in einem Tuberkulosesanatorium ein Zimmer teilen und miteinander auskommen.
Aus dieser Situation macht Regisseur Lothar Warneke ein originelles Plädoyer für die Toleranz in der Auseinandersetzung zwischen unterschiedlichen Lebensauffassungen.

Donnerstag, 25. Juli, 19.30: Nabat (Aserbaidshan, 2014, Original mit Untertiteln)
Dieser Film führt in ein fast vergessenes Kriegsgebiet. Aber in der Region Bergkarabach in Aserbaidshan fallen auch heute noch fast täglich Schüsse. Während der Kriegshandlungen wird ein Dorf von seinen Bewohnern verlassen. Eine Frau bleibt mit ihrem kranken Mann zurück und widersteht der Aufforderung zur Evakuierung. Die Geschichte entwickelt sich schließlich zu einer eindrucksvollen Parabel gegen den Krieg. Der Film ist im aserbaidshanischen Original mit deutschen Untertiteln zu sehen. Da er aber von langsamen und ruhigen Bildern lebt und eine große Stille ausstrahlt, bedarf er ohnedies nicht vieler Worte.

Donnerstag, 15. August, 19.30: Das Konzert (Frankreich, 2011)
Der Dirigent des Orchesters des Bolschoj-Theaters hat aus politischen Gründen zu Breschnews Zeiten seinAmt verloren und darf nur noch als
Reinigungskraft im Theater arbeiten. Durch Zufall gerät eine Einladung seines ehemaligen Orchesters nach Paris in seine Hände. Damit nimmt eine aberwitzige kuriose aber auch gefühlvolle Komödie an Fahrt auf, in der unter anderem auch Tschaikowskys Konzert für Violine und Orchester in D-Dur eine Hauptrolle spielt.

Tag des offenen Denkmals
Sonntag, 8. September, 12.00 – 17.00 Uhr
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