Sa, 15:26 Uhr
14.09.2019
Neues aus Sondershausen
Erfolgreiche Sammelaktion
Heute fand eine Handy-Sammelaktion und ein Infostand zu Fairtrade Town in Sondershausen statt...
Mit einem Infostand, einer Sammelbox und Unterschriftenlisten wollte der Verein Eine Faire Welt e.V. Sondershausen zum Start der Fairen Woche auf ein sehr wichtiges und vielschichtiges Thema aufmerksam machen: SAUBERE HANDYS.
Judith Blinzler und Jane Groß zeigten sich zufrieden, denn es wurden 10 Handys abgegeben. Seit dem Start hatte der Verein bereits über 100 Stück eingesammelt und führt sie so einer Nutzung zu.
Über 100 Millionen ausgediente Handys liegen nach Schätzung von Experten ungenutzt in deutschen Schubladen. Vielleicht möchten Sie ja auch das eine oder andere Handy umweltgerecht entsorgen und damit einen Beitrag für die notleidende Bevölkerung im Kongo sowie für den Umwelt- und Klimaschutz leisten.
Alte Handys sind ein wichtiger Rohstoff. Beim Aufbereiten spielt der Umwelt- und Klimaschutz natürlich auch eine wichtige Rolle: Da die seltenen, wertvollen Rohstoffe, wie z.B. Gold, recycelt werden, muss weniger Material umweltschädigend abgebaut werden. Nicht recycelbare Stoffe werden fachgerecht entsorgt und können somit nicht mehr die Umwelt belasten.
Handys können auch noch bis 24.09.19 während der Öffnungszeiten im Weltladen in der Burgstraße 6 abgegeben werden:
Dienstag 10-18 Uhr, Donnerstag 14-18 Uhr
Ergänzend dazu gab es einen Informationsstand zur Kampagne Fairtrade Town Sondershausen. Um die Erfüllung der noch fehlenden Kriterien zum Erhalt des Titels umzusetzen, hat sich eine neue Steuerungsgruppe gegründet. Fairtrade Town zu sein heißt aber nicht nur fair gehandelte Produkte zu verwenden, sondern auch regelmäßig über die Themen faire Produktion, fairer Handel, faire Preise und ökologisches Denken aufzuklären und diese im Alltag zu verankern.
Dazu werden in Kooperation mit Vereinen, Schulen, Kirchgemeinden etc. mehrere öffentliche Aktionen im Jahr zu verschiedenen Themen stattfinden, wie z.B. diese Handy-Sammelaktion. Aber auch die regionalen Erzeuger und Händler, die zu fairen Bedingungen produzieren und Waren anbieten, sollen einbezogen werden.
Autor: khhMit einem Infostand, einer Sammelbox und Unterschriftenlisten wollte der Verein Eine Faire Welt e.V. Sondershausen zum Start der Fairen Woche auf ein sehr wichtiges und vielschichtiges Thema aufmerksam machen: SAUBERE HANDYS.
Judith Blinzler und Jane Groß zeigten sich zufrieden, denn es wurden 10 Handys abgegeben. Seit dem Start hatte der Verein bereits über 100 Stück eingesammelt und führt sie so einer Nutzung zu.
Über 100 Millionen ausgediente Handys liegen nach Schätzung von Experten ungenutzt in deutschen Schubladen. Vielleicht möchten Sie ja auch das eine oder andere Handy umweltgerecht entsorgen und damit einen Beitrag für die notleidende Bevölkerung im Kongo sowie für den Umwelt- und Klimaschutz leisten.
Alte Handys sind ein wichtiger Rohstoff. Beim Aufbereiten spielt der Umwelt- und Klimaschutz natürlich auch eine wichtige Rolle: Da die seltenen, wertvollen Rohstoffe, wie z.B. Gold, recycelt werden, muss weniger Material umweltschädigend abgebaut werden. Nicht recycelbare Stoffe werden fachgerecht entsorgt und können somit nicht mehr die Umwelt belasten.
Handys können auch noch bis 24.09.19 während der Öffnungszeiten im Weltladen in der Burgstraße 6 abgegeben werden:
Dienstag 10-18 Uhr, Donnerstag 14-18 Uhr
Ergänzend dazu gab es einen Informationsstand zur Kampagne Fairtrade Town Sondershausen. Um die Erfüllung der noch fehlenden Kriterien zum Erhalt des Titels umzusetzen, hat sich eine neue Steuerungsgruppe gegründet. Fairtrade Town zu sein heißt aber nicht nur fair gehandelte Produkte zu verwenden, sondern auch regelmäßig über die Themen faire Produktion, fairer Handel, faire Preise und ökologisches Denken aufzuklären und diese im Alltag zu verankern.
Dazu werden in Kooperation mit Vereinen, Schulen, Kirchgemeinden etc. mehrere öffentliche Aktionen im Jahr zu verschiedenen Themen stattfinden, wie z.B. diese Handy-Sammelaktion. Aber auch die regionalen Erzeuger und Händler, die zu fairen Bedingungen produzieren und Waren anbieten, sollen einbezogen werden.


