Do, 17:42 Uhr
02.04.2020
Meldungen aus dem evangelischen Kirchenkreis
Abschied Pfarrerin Esther Maria Fauß
Nun ist es an der Zeit, Abschied zu nehmen. Ich möchte mich für alles Miteinander und alles Vertrauen in unserem Kirchenkreis bedanken, so Fauß, Esther Maria in einer Meldung des Kirchenkreis Bad Frankenhausen-Sondershausen...
Ich verlasse nicht nur den Pfarrbereich Greußen und damit dem KGV Greußen-Großenehrich als Ortspfarrerin; Ich gebe auch die Ämter auf, die mir im und durch den Kirchenkreis Bad Frankenhausen-Sondershausen anvertraut wurden:
Begonnen hat alles 2011 mit der Anfrage, als zweite Stellvertreterin des Superintendenten zu kandidieren. Gerade in der Zeit der Vakanz stellte das Pastorin Wiegleb und mich vor eine große Herausforderung. Mit der darauffolgenden Legislatur gab ich dieses Amt aus familiären Gründen ab. Als Mitglied der Kreissynode und des Kreiskirchenrates war ich etliche Jahre Vorsitzende des Ausschusses für Kirche und Diakonie. Die Kirchenentdeckertour konnten wir in dieser Zeit ins Leben rufen. Die Idee, den Kirchenkreis inhaltlich mit dem Motto der Familienorientierung zu füllen und ihm somit ein neues Profil zu geben wurde geboren, reifte und trägt bis heute gute Frucht. Ich wünsche den Menschen dieses Kirchenkreises sehr, dass sie es bis in die Dorfgemeinden hinein schaffen, Kirche familienorientiert zu denken und zu leben.
Die Kreissynode gab mir das Mandat zur Kandidatur auf Probsteiebene für die Landessynode unserer Landeskirche; Ich wurde für die gesamte nun zu Ende gehende Legislatur gewählt. Nicht nur auf Kirchenkreisebene, sondern gerade auf landessynodaler Ebene Kirche durchzubuchstabieren, war mir eine große Freude, Hobby und Fortbildung zugleich. Mir wurde das Vertrauen auch seitens der Landessynodalen geschenkt; So wurde ich Mitglied der Landeskirchlichen Visitationskommission, aber auch ordentliches Mitglied im Landeskirchenrat.
All das gebe ich nun auf und sage für all die Erfahrungen, die ich seit 2008 in diesem Kirchenkreis habe sammeln dürfen: danke!
Ab April werde ich eine 100 % Pfarrstelle im Mittleren Neckartal mit dem Pfarrsitz in Neckargerach der evangelischen Kirche in Baden antreten. Eine neue Landeskirche, wiederum ganz andere Herangehensweisen an das, was mit Kirche, Gemeindeleben und Gottvertrauen zu tun hat, erwartet mich. Ich freue mich auf diese neuen Herausforderungen und wünsche den Kirchengemeinden und meinen Kollegen des Kirchenkreises Bad Frankenhausen-Sondershausen, dass sie trotz erheblicher Strukturreformen nicht aufgeben, nach Gott zu suchen und nach seinem Wort zu leben. Dafür muss es Raum geben, der nicht überlagert werden darf von Fragen der Verwaltung oder Fragen nach Immobilien und Bau.
Gott befohlen, Ihre Pfarrerin Esther M. Fauß
Was gut zu wissen ist: der Kirchenkreis Bad Frankenhausen hat durch seine Synode im Herbst 2019 beschlossen, die Lasten der Verwaltung für die Hauptamtlichen zu minimieren, indem die Anstellung von Verwaltungskräften noch großzügiger als bislang schon unterstützt wird. In Greußen unterstützt schon seit über zwei Jahren Frau Hillig mit erst 30, nunmehr 35 Wochenstunden die Arbeit der beiden Pfarrerinnen im KGV Greußen-Großenehrich. Ein Bauausschuss unterstützt die Arbeit der Pfarrerinnen ebenso wie ein Hauptausschuss, der die GKR-Sitzungen vorbereitet. Damit wurde Frau Fauß der Rücken für die vielen beschriebenen ehrenamtlichen Aktivitäten auf Landeskirchenebene freigehalten, wofür den Ehrenamtlichen und Sekretärin Frau Hillig ebenfalls gedankt werden soll.
Autor: khhIch verlasse nicht nur den Pfarrbereich Greußen und damit dem KGV Greußen-Großenehrich als Ortspfarrerin; Ich gebe auch die Ämter auf, die mir im und durch den Kirchenkreis Bad Frankenhausen-Sondershausen anvertraut wurden:
Begonnen hat alles 2011 mit der Anfrage, als zweite Stellvertreterin des Superintendenten zu kandidieren. Gerade in der Zeit der Vakanz stellte das Pastorin Wiegleb und mich vor eine große Herausforderung. Mit der darauffolgenden Legislatur gab ich dieses Amt aus familiären Gründen ab. Als Mitglied der Kreissynode und des Kreiskirchenrates war ich etliche Jahre Vorsitzende des Ausschusses für Kirche und Diakonie. Die Kirchenentdeckertour konnten wir in dieser Zeit ins Leben rufen. Die Idee, den Kirchenkreis inhaltlich mit dem Motto der Familienorientierung zu füllen und ihm somit ein neues Profil zu geben wurde geboren, reifte und trägt bis heute gute Frucht. Ich wünsche den Menschen dieses Kirchenkreises sehr, dass sie es bis in die Dorfgemeinden hinein schaffen, Kirche familienorientiert zu denken und zu leben.
Die Kreissynode gab mir das Mandat zur Kandidatur auf Probsteiebene für die Landessynode unserer Landeskirche; Ich wurde für die gesamte nun zu Ende gehende Legislatur gewählt. Nicht nur auf Kirchenkreisebene, sondern gerade auf landessynodaler Ebene Kirche durchzubuchstabieren, war mir eine große Freude, Hobby und Fortbildung zugleich. Mir wurde das Vertrauen auch seitens der Landessynodalen geschenkt; So wurde ich Mitglied der Landeskirchlichen Visitationskommission, aber auch ordentliches Mitglied im Landeskirchenrat.
All das gebe ich nun auf und sage für all die Erfahrungen, die ich seit 2008 in diesem Kirchenkreis habe sammeln dürfen: danke!
Ab April werde ich eine 100 % Pfarrstelle im Mittleren Neckartal mit dem Pfarrsitz in Neckargerach der evangelischen Kirche in Baden antreten. Eine neue Landeskirche, wiederum ganz andere Herangehensweisen an das, was mit Kirche, Gemeindeleben und Gottvertrauen zu tun hat, erwartet mich. Ich freue mich auf diese neuen Herausforderungen und wünsche den Kirchengemeinden und meinen Kollegen des Kirchenkreises Bad Frankenhausen-Sondershausen, dass sie trotz erheblicher Strukturreformen nicht aufgeben, nach Gott zu suchen und nach seinem Wort zu leben. Dafür muss es Raum geben, der nicht überlagert werden darf von Fragen der Verwaltung oder Fragen nach Immobilien und Bau.
Gott befohlen, Ihre Pfarrerin Esther M. Fauß
Was gut zu wissen ist: der Kirchenkreis Bad Frankenhausen hat durch seine Synode im Herbst 2019 beschlossen, die Lasten der Verwaltung für die Hauptamtlichen zu minimieren, indem die Anstellung von Verwaltungskräften noch großzügiger als bislang schon unterstützt wird. In Greußen unterstützt schon seit über zwei Jahren Frau Hillig mit erst 30, nunmehr 35 Wochenstunden die Arbeit der beiden Pfarrerinnen im KGV Greußen-Großenehrich. Ein Bauausschuss unterstützt die Arbeit der Pfarrerinnen ebenso wie ein Hauptausschuss, der die GKR-Sitzungen vorbereitet. Damit wurde Frau Fauß der Rücken für die vielen beschriebenen ehrenamtlichen Aktivitäten auf Landeskirchenebene freigehalten, wofür den Ehrenamtlichen und Sekretärin Frau Hillig ebenfalls gedankt werden soll.