eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Fr, 17:58 Uhr
17.04.2020
Nach Protesten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

Läden öffnen nun doch schon am nächsten Freitag

Nach dem anhaltenden Unverständnis über den Thüringer Alleingang, die beschlossenen Ladenöfnungen um eine Woche zu verschieben, lenkte die Landesregierung heute ein und beschloss einen Kompromiss...

Anzeige symplr (1)
Im Nachgang des heutigen Kabinetts, in dem über Veränderungsvorschläge zur Corona-Verordnung diskutiert wurde, zeigte sich Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee erleichtert, dass es eine bessere Lösung zur Öffnung von Einzelhandelsgeschäften gegeben hat. „Ich bin froh, dass auch Thüringer Einzelhandelsgeschäfte nun am 24. April – statt wie zunächst vorgesehen am 27. April – öffnen können“, so der Minister im Anschluss der Sitzung. „Auch wenn ich intensiv für den 20.4. und damit für das gleiche Datum wie in benachbarten Bundesländern geworben habe, ist der 24.4. als Kompromiss akzeptabel."

Das sei ein positives Signal für die Wirtschaft, die ebenfalls in den letzten beiden Tagen ihren Unmut über die vorgesehene Thüringer Regelung geäußert habe. Schließlich hatten die Unternehmen vier Wochen Zeit, sich mit der Situation auseinanderzusetzen und seien durchaus in der Lage, die Vorschriften zügig umzusetzen.

"Mir ist wichtig, dass zeitnah nicht nur Friseure, sondern auch andere „körpernahe“ Dienstleister wie Kosmetik oder Fußpflege wieder ihre Türen öffnen dürfen. Die Ministerpräsidentenkonferenz muss hier Ende April den nächsten Schritt gehen, nicht zuletzt, um Ungleichbehandlungen zu beseitigen." so Tiefensee.
„Die Unternehmer brauchen eine verlässliche Perspektive, um planen zu können und stabil aus dieser Krise wieder heraus zu kommen“, so Tiefensee abschließend.
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
nemoi
17.04.2020, 18:12 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
Wolfi65
17.04.2020, 19:38 Uhr
Endlich wieder Marktwirtschaft
Dabei freue ich mich ganz besonders für die Unternehmen, welche jetzt wieder am Kapitalmarkt agieren können.
Es geht wieder aufwärts und das Wetter spielt auch mit.
Da kann der Wonnemonat kommen.
Wäre da nicht dieses Damoklesschwert, welches über den Köpfen kreist.
Sergio Marquina
17.04.2020, 22:16 Uhr
Gleich am Wochenende = viel Menschenansturm
Toller Kompromiss, wenn man bedenkt warum all diese Einschränkungen überhaupt stattfinden.
Wenn am Freitag alles öffnet, ist ein Ansturm von Kunden vorprogrammiert. Erst steht es mit dem 27. und dann ändert man es wieder?
Die Firmen hatten 4 Wochen Zeit sich vorzubereiten. Das stimmt, aber nur um die Situation Kurzarbeit zu bewältigen. Um Anträge zu stellen und sich mit dem allen auseinander zu setzen. Ich denke nicht das bis zum 24. dir nötigen Schutzausrichtungen überall vorhanden sind und die erforderlichen Konzepte.
Soviel zum Schutz aller. Aber lieber mit großen Schritten voran um in 3 Wochen wieder Schritte zurück zu gehen. Na hauptsache die Menschen können wieder bummeln. An die gezielten Einkäufe glaube ich jedenfalls noch nicht.
Und welche Einigung gibt es zum Thema Marktpassage und Südharzgalerie.
Center und Shoppingmalls durften laut Pressekonferenz ja nicht öffnen. Demnach gilt es nur für Boutiquen und kleine Läden mit separaten Eingang zur Straße. Fakt!
Tyrion
18.04.2020, 07:59 Uhr
Ich möchte Söder haben !
Es ist ein Trauerspiel . Diese ewige Kleinstaaterei mit ihren Dutzenden Varianten ,so daß zum Schluß keiner mehr durchsieht. Da lob ich mir Bayern mit seinem Ministerpräsidenten Söder. Der zieht das durch ohne Wischi- Waschi ,nicht wie hier,wo Herr Ramelow keine weitern Sorgen hat,als die Kirche wieder zu öffnen und Demonstrationen zuzulassen.
Wolfi65
18.04.2020, 08:46 Uhr
Ja die Bayern
Die haben den Söder und Infektionen und Tote ohne Ende.
Nicht falsch verstehen.
Ramelow hätte das auch nicht in Bayern in den Griff bekommen.
Er hat mit Thüringen einfach nur bessere Bedingungen gehabt.
Aber Söder hat in Bayern nur Reden gehalten.
Wie die Anderen auch. Nur Reden und fragwürdige Sondergesetze.
Am Ende kommt die zweite Pandemiewelle und das war es mit großen Reden halten.
Franziskus
18.04.2020, 09:11 Uhr
Was in Bayern
ausgesprochen wird, wird auch umgesetzt !
Herr Schröder
18.04.2020, 10:18 Uhr
Tyrion
Was wollen Sie mit Söder?
Dann hätten hier schon lange die Baumärkte zu.
Söder ist genau so ein Schwätzer und Selbstdarsteller wie alle anderen Politiker auch. Egal ob Rot, Gelb, Blau, Grün oder Braun (ach Blau hatte ich ja schon)
Schönes Wochenende zusammen.
PIMI
18.04.2020, 10:19 Uhr
Bayern und Thüringen
das ist wirklich Tag und Nacht, das kann ich aus meinem Berufsleben nur bestätigen. Dort konnte man auch einen Oberbürgermeister auf der Straße ansprechen und die haben sich auch mit den Problemen der Bürger befasst.
Ramelow will sein Versammlungsverbot nicht wegen den Kirchgängern lockern, sondern nur dem internen Druck seiner ,,Anti"Faschisten, die am 1. Mai wieder randalieren wollen, nachgeben. Markus Söder ist ein richtiger Macher und der rote Bodo dagegen eine weinerliche Memme.
ottilie
18.04.2020, 10:41 Uhr
Herr Tiefensee ist für weitere Öffnungen von Läden
Na Herr Tiefensee dann beten Sie nur, dass das Virus nicht ganz schnell nach oben geht oder ist es bei Ihnen schon ausgerottet oder aber wollen Sie nur Geschäfte öffnen, egal ob es Menschenleben kostet oder nicht.
Ich für meine Person wäre da sehr vorsichtig und bleibe ganz bestimmt auch mit Masken diesen Geschäften fern. Und nicht jedes Geschäft hat eine Vorder- und Hintertür. Gerade die kleinen Pflegegeschäfte arbeiten auf engstem Raum.
Aber Ihnen wird das egal sein, Sie haben bestimmt andere Chancen.
geloescht.20250302
18.04.2020, 11:23 Uhr
Irgendwann wird in Thüringen gewählt.
Und da muss man zeitnah anfangen, Leckerlies unter das Volk zu werfen.

Tiefensee hat natürlich mitbekommen, dass die SPD bundesweit in Umfragen angeblich zulegt, Linke und AfD kriseln und seine Partei die Grünen überholt hat.

Da wittert er natürlich Morgenluft, vor allem, weil Letztere bei Corona eher dem Schweigen fröhnen, ausser das ihr Dirk Adams sich humanistischer inszeniert als der Rest Deutschlands und Europas.
Sergio Marquina
18.04.2020, 11:35 Uhr
Die Mehrheit sieht es ein
Die Bürger sehen es ein, dass Zuviel einfach mir Zu viel Risiko bringt. Der Wirtschaftsboom bleibt sowieso aus. Und wenn die meisten in die gleichen Geschäfte rennen, haben wir dort unsere Infektionsherde. Mit zurückverfolgen ist da nichts. Irgendwann gerät es außer Kontrolle und Schuld sind dann die Geschäfte, die nicht genau auf alles geachtet haben. In Krankenhäusern ist das nochmal ne ganz andere Hausnummer. Wie soll denn aber der Verkäufer von nebenan den Einlass kontrollieren, Schlangen vorm Geschäft vermeiden, verkaufen, Ware auspacken, kassieren und noch bei allem freundlich bleiben wenn Querolanten wieder nicht mitmachen? Die Zeit um das alles zu organisieren ist gar nicht gegeben und am Ende sind Personal und Kunden krank. Dafür das 1 Monat Shutdown war, wird jetzt alles wieder über den Haufen geworfen. Bei einer Diät nennt man das Jojo Effekt. Und jeder der das schon mal hatte, weiß dass es nach dem Jojoeffelt schlimmer ist als vor der Diät.
Hier zählen nur die Zahlen und keine Menschenleben.
Die Verordnung sollte genaue Angaben enthalten um welche Geschäfte es geht. Umbauen auf 800 m2 wurde übrigens als NICHT zulässig gesprochen!!! Center bleiben GESCHLOSSEN!
Und für diejenigen die öffnen. Genaue Pläne und Angaben wären wichtig!!! Wer Schutzbekleidung und Desinfektionsmittel braucht, sollte auch die Chance haben es bis 24.04. da zu haben!!!
Aber vielleicht würfelt man nochmal ein neues Datum, da zeigt sich wie man hinter seinem Wort steht!
Kobold2
18.04.2020, 14:11 Uhr
Es bleibt doch
jedem selbst überlassen, ob er nun wieder in jeden Laden rennen muss....
geloescht.20250302
18.04.2020, 15:10 Uhr
Wenn es zugeht...
...wie gestern auf dem Sondershäuser Wochenmarkt, habe ich keine Bedenken.

Wie neulich ein Kommentator schrieb, geht es hier ziemlich entschleunigt und vernünftig zu.

Bei Eichenauer sind die 2 Wachleute auch wieder verschwunden und obwohl der OBI-Parkplatz derzeit immer rappelvoll ist, herrscht auch drinnen überhaupt kein Stress.

Kaufland oder REWE kann ich nicht beurteilen, weil wir dort seit Wochen nicht mehr einkaufen waren.
free Gigi
18.04.2020, 18:27 Uhr
knickt er ein oder nicht?
Was der 1. Mai für den roten Bodo ist, ist die Wiesn für Herrn Södern.
Wollen wir wetten ob das Megaevent stattfindet oder nicht?
Wolfi65
18.04.2020, 18:41 Uhr
Hotspot Wiesn
Einer reicht und das halbe Zelt in infiziert.
Ich könnte wetten, dass die Wiesn dann ein zweites Ischgl wird.
Bloß dannach wird es mit Söder nichts mehr.
Mann will es nicht in die Birne rein bekommen.
Der Virus ist drin und wartet nur auf seine Chance, sich durch den Menschen weiter verbreiten zu können.
Gestern ging es noch um die Wiedereröffnung von kleineren Geschäften und Dienstleistern.
Heute am liebsten die Öffnung von Kneipen und grossen Vergnügungstempeln.
Morgen geht es in das normale Leben zurück.
Dann werden hier Einige ihr Waterloo erleben.
PIMI
18.04.2020, 19:00 Uhr
es wird keine Wiesn 2020 geben
das steht schon fest, es traut sich nur keiner zu verkünden. Ich persönlich sehe für das ganze Jahr die Vorschrift eines Mindestabstandes. Die Regierenden haben es schlicht verpasst, rechtzeitig die Einreise aus Risikogebieten zu stoppen, entsprechend eingeschleppte Infizierte haben wir nun und es werden sich viele Leute auch weigern, den Impfwahn von Gates sich am eigenen Körper anzutun.
Die Bayern werden ohne ihr Wiesn- Gaudi leben müssen wie die Deutschen wohl auch auf Auslands- Reiseflüge. Wenn überhaupt noch geflogen wird, dann bleibt der mittlere Sitz jeder Reihe leer. Entsprechend teuer wird das dann und viele werden Angst haben, sich auf dem Flug oder im Ausland noch anzustecken.
Erst wenn der nächste Winter vorbei ist, wird man sehen, ob man Covid 19 wirklich in den Griff bekommen hat.
Das Jahr 2020 bleibt ein Jahr der inneren Einkehr und des Verzichts auf vieles an Luxus, Reiselust und Konsum. Alles Dinge, die man nicht dringend zum Leben braucht.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)