Mi, 05:10 Uhr
16.09.2020
Aus dem Vereinsleben
Ausflug zur renovierten Schutzhütte
Mitglieder des Rotary-Clubs Sondershausen machten gestern einen Ausflug zur renovierten Schutzhütte in der Hainleite...
Am gestrigen späten Nachmittag ging es für die Mitglieder des Rotary-Clubs Sondershausen zu einem Außentermin ihrer regelmäßigen Clubabenden.
Der Club hatte dazu einen besondere Gast eingeladen. Grit Szemendera konnte Peter Mohrich vom Verein Statt Urwald-Kulturwald am Possen und Hainleite e.V. begrüßen, der nicht nur die Mitglieder über den neuen Panoramahöhenpfad führte, sondern auch interessante Informationen bereit hielt.
Endpunkt der Wanderung vom Rondel aus war die Schutzhütte am ehemaligen Naturlehrpfad. Errichtet wurde sie bereits im Jahr 1910. Durch die Stadt Sondershausen war die Schutzhütte im Jahre 1995 nochmals aufgearbeitet worden.
Im Jahre 2019 war es aber notwendig, die Schutzhütte zu sanieren. So musste u.a. das Dach erneuert werden. Forstamt Sondershausen, der Rotary-Club und der Verein Statt Urwald-Kulturwald am Possen und Hainleite e.V. führten die Arbeiten aus.
Weil der Naturlehrpfad nicht mehr existiert, führt leider kein offizieller Wanderweg an der historischen Schutzhütte vorbei. Geplant ist ein Hinweisschild an der Possenallee, damit die Schutzhütte gefunden wird.
Genutzt wurde der Ausflug, um den vom Verein Statt Urwald-Kulturwald am Possen und Hainleite" durch die Waldwildnis geschaffenen Panoramahöhenpfad zu erwandern. Hier ist der Einstieg genau am Rondel von Sondershausen. Wer aus Richtung Sondershausen (Fürstenberg) kann den Weg auch von der Possenallee (Höhe Abzweig Spatenbergturm) erwandern, zu erkennen (Bildergalerie) durch die Treppen.
Auf diesem Weg kann man erleben, wie sich der Wald neugestaltet, weil er wegen der Waldwildnis nicht mehr bearbeitet darf. Umgestürzte Bäume gibt es genau wie den Neuwuchs.
Diese Spalte gibt gewisse Rätsel auf. Unklar ist, ob es ein ehemaliger Art Schützengraben war oder ob es eine natürliche Spalte ist, die sich bildet. Nicht gesagt, aber Problem könnte in Zukunft sein, wenn wegen der Waldwildnis nichts mehr verändert werden darf, könnte es völlig zu wuchern.
Peter Morich informierte, was der Verein in Zukunft vor hat.
- In der Kastanienallee auf dem Possen neue Kastanien gepflanzt werden sollen. Einige Bäume sind bereits abgestorben.
- Am Ende der Kastanienallee soll ein Informationspunkt gestaltet werden.
- Mit der Stadt Sondershausen sollen Gespräche geführt werden, Blutbuchenfest und Residenzfest zu verbinden.
- Großes Thema für den Verein wird das Thema Holzgas sein. Holzgas wird, wie es der Name schon sagt aus Holz gewonnen besteht aus brennbaren Bestandteilen, hauptsächlich aus Kohlenmonoxid 34 % und Methan 13 %. Mohrich: Es gibt genügend Holz im Wald, auch Bruchholz, aus denen das Holzgas gewonnen werden kann. Auf diese Basis sollte Energie für Heizung gewonnen werden. Allerdings sein noch viele Gespräche notwendig.
Am Ende des Abends war man sich einig, es war ein interessanter Abend und dankte Peter Mohrich für die Informationen.
Autor: khhAm gestrigen späten Nachmittag ging es für die Mitglieder des Rotary-Clubs Sondershausen zu einem Außentermin ihrer regelmäßigen Clubabenden.
Der Club hatte dazu einen besondere Gast eingeladen. Grit Szemendera konnte Peter Mohrich vom Verein Statt Urwald-Kulturwald am Possen und Hainleite e.V. begrüßen, der nicht nur die Mitglieder über den neuen Panoramahöhenpfad führte, sondern auch interessante Informationen bereit hielt.
Endpunkt der Wanderung vom Rondel aus war die Schutzhütte am ehemaligen Naturlehrpfad. Errichtet wurde sie bereits im Jahr 1910. Durch die Stadt Sondershausen war die Schutzhütte im Jahre 1995 nochmals aufgearbeitet worden.
Im Jahre 2019 war es aber notwendig, die Schutzhütte zu sanieren. So musste u.a. das Dach erneuert werden. Forstamt Sondershausen, der Rotary-Club und der Verein Statt Urwald-Kulturwald am Possen und Hainleite e.V. führten die Arbeiten aus.
Weil der Naturlehrpfad nicht mehr existiert, führt leider kein offizieller Wanderweg an der historischen Schutzhütte vorbei. Geplant ist ein Hinweisschild an der Possenallee, damit die Schutzhütte gefunden wird.
Genutzt wurde der Ausflug, um den vom Verein Statt Urwald-Kulturwald am Possen und Hainleite" durch die Waldwildnis geschaffenen Panoramahöhenpfad zu erwandern. Hier ist der Einstieg genau am Rondel von Sondershausen. Wer aus Richtung Sondershausen (Fürstenberg) kann den Weg auch von der Possenallee (Höhe Abzweig Spatenbergturm) erwandern, zu erkennen (Bildergalerie) durch die Treppen.
Auf diesem Weg kann man erleben, wie sich der Wald neugestaltet, weil er wegen der Waldwildnis nicht mehr bearbeitet darf. Umgestürzte Bäume gibt es genau wie den Neuwuchs.
Diese Spalte gibt gewisse Rätsel auf. Unklar ist, ob es ein ehemaliger Art Schützengraben war oder ob es eine natürliche Spalte ist, die sich bildet. Nicht gesagt, aber Problem könnte in Zukunft sein, wenn wegen der Waldwildnis nichts mehr verändert werden darf, könnte es völlig zu wuchern.
Peter Morich informierte, was der Verein in Zukunft vor hat.
- In der Kastanienallee auf dem Possen neue Kastanien gepflanzt werden sollen. Einige Bäume sind bereits abgestorben.
- Am Ende der Kastanienallee soll ein Informationspunkt gestaltet werden.
- Mit der Stadt Sondershausen sollen Gespräche geführt werden, Blutbuchenfest und Residenzfest zu verbinden.
- Großes Thema für den Verein wird das Thema Holzgas sein. Holzgas wird, wie es der Name schon sagt aus Holz gewonnen besteht aus brennbaren Bestandteilen, hauptsächlich aus Kohlenmonoxid 34 % und Methan 13 %. Mohrich: Es gibt genügend Holz im Wald, auch Bruchholz, aus denen das Holzgas gewonnen werden kann. Auf diese Basis sollte Energie für Heizung gewonnen werden. Allerdings sein noch viele Gespräche notwendig.
Am Ende des Abends war man sich einig, es war ein interessanter Abend und dankte Peter Mohrich für die Informationen.

























